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Transkommunikation. Einspielung mit dem Mikrofon

Transkommunikation mit der Mikrofon-Methode

Die Mikrofon-Methode ist vermutlich die einfachste Verfahrensweise, um mittels Transkommunikation Stimmen aus dem Jenseits einzufangen und mit einem Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Da diese Methode nur ein Aufnahmegerät und ein Mikrofon benötigt, ist sie ideal für Einsteiger geeignet, um erste Versuche im Bereich der Transkommunikation durchzuführen.

In einem Raum, in dem eine „normale“ Geräuschkulisse herrscht, schaltet man das Gerät auf Aufzeichnung und lässt es über einige Zeit im Aufnahmemodus laufen. Anschließend wertet man das Aufgenommene sorgfältig aus.

Sequenzen, hinter denen sich eine Mitteilung verbergen könnte, werden immer wieder abgehört, solange bis man die Mitteilung versteht.

Wichtig ist, dass es in dem Raum, in dem die Aufnahme durchgeführt wird, nicht komplett still ist, denn bei absoluter Stille können keine Tonbandstimmen

Kontakt zu Verstorbenen durch Transkommunikation

Was ist Transkommunikation?

Transkommunikation ist der Oberbegriff für sämtliche Methoden die, unter Zuhilfenahme technischer Geräte, eine Kontaktaufnahme mit Verstorbenen ermöglichen.

Hervorgegangen ist die Transkommunikation ursprünglich aus der Einspielung von Tonbandstimmen und wie so viele Dinge, verdankt die Transkommunikation ihre Entdeckung dem Zufall.

Im Jahr 1959 fertigte der schwedische Opernsänger und Kunstmaler Friedrich Jürgenson Aufnahmen von Vogelstimmen an. Nach mehrmaligem Abhören wurde ihm plötzlich bewusst, dass er hinter den Vogelstimmen auf dem Tonband deutlich persönliche Mitteilungen hören konnte. Ihm wurden Dinge mitgeteilt, die nur er allein wissen konnte.