Tag Archives: statt

Apollo Astronaut Dr. Mitchell: UFO-Absturz von Roswell fand statt

Der Apollo 14 Astronaut und 6. Mensch auf dem Mond, Dr. Edgar Mitchell, äußerte sich am Rande der X-Conference über den UFO-Absturz von Roswell, New Mexico. Mitchell, der seine Kindheit in Roswell verbrachte, bekräftigte im Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer, dass die Behauptung der Luftwaffe über den bloßen Absturz eines Wetterballons nicht stimmen kann: “Da meine Eltern Landwirte und Förster waren, kannten wir die Leute, bei denen das mutmaßliche Fluggerät runterkam (…) Ich habe später dazu geforscht und herausgefunden, dass wir schon viele Male besucht worden sind.”
Zwar hatte Mitchell als Kind selbst nichts von dem Absturz mitbekommen. Als Astronaut und Nationalheld lernte er jedoch im Laufe der Jahre immer mehr hochrangige Menschen aus Militär- und Geheimdienstkreisen kennen, die ihren geleisteten Sicherheitseid brachen und sich ihm anvertrauten. Mitchell vermutet, dass die Trümmerteile nicht nur geborgen, sondern auch nachgebaut wurden: “Aber ob sie damit Erfolg haben, weiß ich nicht. Vieles an dem Programm ist noch immer sehr mysteriös.”

►►Abonniere Exopolitik hier! http://bit.ly/Abonniere-Exopolitik

►►Weitere Informationen unter: http://exopolitik.org

►►Exopolitik auf Facebook: http://fb.com/exopolitik
►►Exopolitik auf Twitter: http://twitter.com/exopolitik
►►Exopolitik auf Google+: http://google.com/+exopolitik
►►Mehr Videos

Tagungstermine und Veranstaltungen

Tagungstermine und Veranstaltungen

Die Jahrestagung (Haupttagung) findet i.d.R. an den auf Fronleichnam folgenden drei Tagen von Freitag vormittag bis Sonntag mittag statt; die Herbsttagung am ersten November-Wochenende (Samstag vormittag bis Sonntag mittag).

Jahrestagung 2014

Freitag, 20. Juni 2014

Samstag, 21. Juni 2014

Sonntag, 22. Juni 2014

Tagungsprogramm

Herbsttagung 2014

Samstag, 1. November 2014

Sonntag, 2. November 2014

Am Abend vor dem offiziellen Beginn der Tagung findet eine Vorstandssitzung statt. Viele Teilnehmer reisen bereits am Vorabend der Tagung an. Sofern nicht anders angegeben, beginnt das Tagungsprogramms jeweils um 10 Uhr.

Tagungsort ist wie immer das Parkhotel Kolpinghaus Fulda (externer Link), Goethestraße 13, 36043 Fulda (externer Link), Tel. 0661 / 8650-0, Fax 0661 / 8650-111. Karte und Fahrtroutenberechnung: Google Maps (externer Link).

Das Kolpinghaus Fulda, unser Tagungsort

(hier weitere Bilder)

Bitte Zimmerreservierungen zu den Tagungsterminen rechtzeitig mit dem Kolpinghaus vereinbaren!

Übernachtungsmöglichkeiten in Fulda

Neben dem Hotel Kolpinghaus, in dem unsere Tagung stattfindet, gibt es noch weitere Übernachtungsmöglichkeiten, die wir hier in einer Auswahl nennen:

Wiesenmühle (externer Link), 36037 Wiesenmühlenstr. 13, Tel. 0661 / 928680

Zum Hirsch, 36037 Löher Str. 36, Tel. 0661 / 70082

Grillenburg, 36039 Leipziger Str. 183, Tel. 0661 / 607663

Jägerhaus, 36043 Bronnzeller Str. 8, Tel. 0661 / 45036

Am Trätzhof, 36041 Trätzhofstr. 23, Tel. 0661 / 53786

Zum Kronhof, 36037 Am Kronhof 2, Tel. 0661 / 74147

Drei Linden, 36041 Neuenberger Str. 37, Tel. 0661 / 73131

Martin, 36039 Schlitzer Str. 73, Tel. 0661 / 53373

Grüne Au, 36037 Abtstor 35, Tel. 0661 / 74283

Goldenes Faß, 36037 Kleine Marktstr. 3, Tel. 0661 / 70507

Wenzel, 36037 Heinrichstr. 38-40, Tel. 0661 / 75335

Hodes (externer Link), 36037 Peterstor 14, Tel. 0661 / 72862

Ziegelhof, 36043 Bronnzell, Bronnzeller Str. 18, Tel. 0661 / 42855

Zum Brauhaus, 36100 Petersberg, Petersberger Str. 111, Tel. 0661 / 62924

Landgasthof Horweiden, 36100 Petersberg-Horweiden, Am Tannenküppel 2, Tel. 0661 / 969240

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Verein für Tonbandstimmen in Wien

Ganz kurz nur: ich gebe allen recht, die sagen, daß Gläser- und Tische rücken gefährlich ist. Vor allem weil dann alles echt außer Kontrolle gerät und man keinen Überblick mehr hat.

Dazu möchte ich allen, die ernsthaft Kontakt haben wollen den Verein für Tonbandstimmenforschung in

Wien 6., Eisvogelgasse 4

empfehlen. Zum einen ist es sehr hilfrreich und tröstlich wenn man weiß, daß es denen, die die physische Welt verlassen haben, “drüben” gut geht. Der Verein ist somit auch einen Anlaufstelle für Trostsuchende. Das ist aber nur eines der Aufgaben dieses Vereins. Zum anderen sind wir bemüht über die Tondbandeinspielungen so viel wie möglich über das sogenannte Jenseits und das “Leben” drüben zu erfahren und wie die dortige “Welt” aussieht und welche Aufgaben die “Verstorbenen drüben” haben. Und wie wir den Kontakt verbessern können. U.s.w.

Wir haben zwar jede Menge Mitglieder, doch sind wir nicht mit einer Homepage im Internet vertreten.

Unsere Zusammenkünfte finden jeden Dienstag um 18:00 Uhr in der Eisvogelgasse 4, im 1. Stock rechts statt. Jeder der ernsthaft interessiert ist und auch Trost sucht, ist herzlich willkommen. Einen Kassettenrecoder mitzubringen wäre hilfreich.

Ich bitte Dich hiermit, dieses Mail weiterzuleiten. Auch darum, weil Tonbandeinspielungen oder Tonbandstimmen ungefährlich sind, solange man nicht labil ist und mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

Ganz kurz noch zum Verein. Die Obfrau ist Maria Manov. Den Verein kann man nur schriftlich erreichen, da es ein gemietetes Vereinslokal ist – ohne direktem Telefon.

Mit lieben Grüßen – und vielen Dank daß Du so viele Menschen mit Rat und Tat unterstützt.

Gabriele L.

via Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Kontakt zu Verstorbenen über den Fernseher

Die Fernseher-Methode

Grundsätzlich ist diese Methode von der Funktionsweise der Radio-Methode sehr ähnlich und daher auch in diesen Bereich einzuordnen.

Hierfür benötigt man statt des Radios einen Fernseher und ein Aufzeichnungsgerät.

Der Fernseher wird auf einen beliebigen Sender eingestellt. Manche Experten raten, einen deutschen Sender zu wählen, doch sollte es letztendlich keine größerer Rolle spielen, für welchen Sender man sich entscheidet. Wichtig ist nur: im Programm sollten so viele „stumme“ Sequenzen vorkommen wie möglich. Besonders Kulturprogramme sind dafür bekannt, dass teilweise über mehrere Minuten gar nicht gesprochen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist ARTE.

Hat man sich für einen Sender entschieden, sollte man sich mitsamt dem Aufzeichnungsgerät, das auf „Pause“ gestellt ist, vor dem Fernseher positionieren.

Wann immer eine Sequenz mit längeren Sprechpausen eintritt, muss umgehend die Aufnahmetaste gedrückt werden, man stellt eine Frage und zeichnet auf. Dies wiederholt man einige Male. Anschließend kann, wie auch bei den anderen Methoden, eine Auswertung erfolgen.