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VIMANAS – RAUMSCHIFFE IM ALTEN INDIEN # ExoMagazin

Hochentwickelte Fluggeräte, Waffen und außerirdische Raumschiffe waren vor 6000 Jahren Realität, wie eine einmalige Forschungsarbeit zeigt.
Vor Jahrtausenden griffen Außerirdische in die Geschicke der Menschheit ein. Sie lieferten sich regelrechte Luftschlachten mit irdischen Kommandos und setzten dabei hochentwickelte Technologie ein. Dies ist – stark vereinfacht – die wichtigste These des Forschers Lutz Gentes, der mehr als 15 Jahre lang an Hand historischer Überlieferungen untersuchte, was es mit den sogenannten “Vimanas” auf sich hat.
Jene Vimanas werden in den alten Schriften als die Flugggeräte der Götter beschrieben, welche diese im Kampf gegen böse Dämonen und für Transportzwecke einsetzten. Mehrere Passagen widmen sich sogar der Konstruktionsweise dieser Flugkörper. Doch handelt es sich dabei nur um reine Science-Fiction? Für sein Buch Die Wirklichkeit der Götter – Raumfahrt im frühen Indien setzte sich Lutz Gentes detailliert und streng wissenschaftlich mit den alten Texten auseinander. Es gelang ihm nicht nur, mehrere Zeitabschnitte darin zu isolieren, sondern auch, die beschriebenen Fluggeräte und Waffen zu identifizieren. Das Ergebnis seiner Forschungen ist ein einmaliger Wissensschatz über die Hochtechnologie im frühen Indien, die ganz offenbar nicht von Menschen, sondern von Außerirdischen eingesetzt wurde…

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Hochentwickelte Fluggeräte, Waffen und außerirdische Raumschiffe waren vor 6000 Jahren Realität, wie eine einmalige Forschungsarbeit zeigt.
Vor Jahrtausenden griffen Außerirdische in die Geschicke der Menschheit ein. Sie lieferten sich regelrechte Luftschlachten mit irdischen Kommandos und setzten dabei hochentwickelte Technologie ein. Dies ist – stark vereinfacht – die wichtigste These des Forschers Lutz Gentes, der mehr als 15 Jahre lang an Hand historischer Überlieferungen untersuchte, was es mit den sogenannten “Vimanas” auf sich hat.
Jene Vimanas werden in den alten Schriften als die Flugggeräte der Götter beschrieben, welche diese im Kampf gegen böse Dämonen und für Transportzwecke einsetzten. Mehrere Passagen widmen sich sogar der Konstruktionsweise dieser Flugkörper. Doch handelt es sich dabei nur um reine Science-Fiction? Für sein Buch Die Wirklichkeit der Götter – Raumfahrt im frühen Indien setzte sich Lutz Gentes detailliert und streng wissenschaftlich mit den alten Texten auseinander. Es gelang ihm nicht nur, mehrere Zeitabschnitte darin zu isolieren, sondern auch, die beschriebenen Fluggeräte und Waffen zu identifizieren. Das Ergebnis seiner Forschungen ist ein einmaliger Wissensschatz über die Hochtechnologie im frühen Indien, die ganz offenbar nicht von Menschen, sondern von Außerirdischen eingesetzt wurde…

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Jene Vimanas werden in den alten Schriften als die Flugggeräte der Götter beschrieben, welche diese im Kampf gegen böse Dämonen und für Transportzwecke einsetzten. Mehrere Passagen widmen sich sogar der Konstruktionsweise dieser Flugkörper. Doch handelt es sich dabei nur um reine Science-Fiction? Für sein Buch Die Wirklichkeit der Götter – Raumfahrt im frühen Indien setzte sich Lutz Gentes detailliert und streng wissenschaftlich mit den alten Texten auseinander. Es gelang ihm nicht nur, mehrere Zeitabschnitte darin zu isolieren, sondern auch, die beschriebenen Fluggeräte und Waffen zu identifizieren. Das Ergebnis seiner Forschungen ist ein einmaliger Wissensschatz über die Hochtechnologie im frühen Indien, die ganz offenbar nicht von Menschen, sondern von Außerirdischen eingesetzt wurde…

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UFO-Jagd in Deutschland – Erstaunliche Phänomene am Himmel dokumentiert

Wenn sich ein UFO in den deutschen Luftraum verirrt, dann dürfte nicht nur irgendwo bei der Luftwaffe eine rote Lampe aufblinken. Auch beim Institut für technische UFO-Forschung interessiert man sich für die unidentifierten Flugobjekte, die scheinbar täglich am Himmel über Deutschland gesichtet werden. Um das Phänomen besser zu verstehen, hat Institutsleiter Gerhard Gröschel an verschiedenen Stellen des Landes Überwachungsanlagen installiert, die den Himmel 24 Stunden am Tag nach UFOs abscannen.

Technische UFO-Jagd ist im Kommen

Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründetenWissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.

Das Institut für technische UFO-Forschung blickt auf jahrzehntelange
Erfahrung in der Dokumentation und Auswertung unbekannter
Himmelsphänomene zurück. So werden mutmaßliche UFO-Sichtungen mit Flugdatenbanken verglichen, um fehlerhafte Identifizierung von Flugzeugen zu vermeiden. Auch bei der zivilen und militärischen Luftüberwachung fragt Gröschel regelmäßig nach, ob sich zum Zeitpunkt einer Sichtung etwas auf dem Radar befunden hat.

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Technische UFO-Jagd ist im Kommen

Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründetenWissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.

Das Institut für technische UFO-Forschung blickt auf jahrzehntelange
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Himmelsphänomene zurück. So werden mutmaßliche UFO-Sichtungen mit Flugdatenbanken verglichen, um fehlerhafte Identifizierung von Flugzeugen zu vermeiden. Auch bei der zivilen und militärischen Luftüberwachung fragt Gröschel regelmäßig nach, ob sich zum Zeitpunkt einer Sichtung etwas auf dem Radar befunden hat.

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