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UFO-Jagd in Deutschland – Erstaunliche Phänomene am Himmel dokumentiert

Wenn sich ein UFO in den deutschen Luftraum verirrt, dann dürfte nicht nur irgendwo bei der Luftwaffe eine rote Lampe aufblinken. Auch beim Institut für technische UFO-Forschung interessiert man sich für die unidentifierten Flugobjekte, die scheinbar täglich am Himmel über Deutschland gesichtet werden. Um das Phänomen besser zu verstehen, hat Institutsleiter Gerhard Gröschel an verschiedenen Stellen des Landes Überwachungsanlagen installiert, die den Himmel 24 Stunden am Tag nach UFOs abscannen.

Technische UFO-Jagd ist im Kommen

Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründetenWissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.

Das Institut für technische UFO-Forschung blickt auf jahrzehntelange
Erfahrung in der Dokumentation und Auswertung unbekannter
Himmelsphänomene zurück. So werden mutmaßliche UFO-Sichtungen mit Flugdatenbanken verglichen, um fehlerhafte Identifizierung von Flugzeugen zu vermeiden. Auch bei der zivilen und militärischen Luftüberwachung fragt Gröschel regelmäßig nach, ob sich zum Zeitpunkt einer Sichtung etwas auf dem Radar befunden hat.

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Wenn sich ein UFO in den deutschen Luftraum verirrt, dann dürfte nicht nur irgendwo bei der Luftwaffe eine rote Lampe aufblinken. Auch beim Institut für technische UFO-Forschung interessiert man sich für die unidentifierten Flugobjekte, die scheinbar täglich am Himmel über Deutschland gesichtet werden. Um das Phänomen besser zu verstehen, hat Institutsleiter Gerhard Gröschel an verschiedenen Stellen des Landes Überwachungsanlagen installiert, die den Himmel 24 Stunden am Tag nach UFOs abscannen.

Technische UFO-Jagd ist im Kommen

Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründetenWissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.

Das Institut für technische UFO-Forschung blickt auf jahrzehntelange
Erfahrung in der Dokumentation und Auswertung unbekannter
Himmelsphänomene zurück. So werden mutmaßliche UFO-Sichtungen mit Flugdatenbanken verglichen, um fehlerhafte Identifizierung von Flugzeugen zu vermeiden. Auch bei der zivilen und militärischen Luftüberwachung fragt Gröschel regelmäßig nach, ob sich zum Zeitpunkt einer Sichtung etwas auf dem Radar befunden hat.

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Wenn sich ein UFO in den deutschen Luftraum verirrt, dann dürfte nicht nur irgendwo bei der Luftwaffe eine rote Lampe aufblinken. Auch beim Institut für technische UFO-Forschung interessiert man sich für die unidentifierten Flugobjekte, die scheinbar täglich am Himmel über Deutschland gesichtet werden. Um das Phänomen besser zu verstehen, hat Institutsleiter Gerhard Gröschel an verschiedenen Stellen des Landes Überwachungsanlagen installiert, die den Himmel 24 Stunden am Tag nach UFOs abscannen.

Technische UFO-Jagd ist im Kommen

Immer wieder gelang es Gröschel auf diese Weise, Himmelsphänomene zu filmen, die auch nach Abgleich mit zivilen und militärischen Radardaten unidentifiziert blieben. Seine Herangehensweise ist bislang einmalig. Die meisten UFO-Forscher beschränken sich auf die Registrierung und Analyse übermittelter Sichtungsberichte und Videos. Gerhard Gröschels Ansatz, das Phänomen von vornherein mit professionellen Detektoren zu erfassen, könnte eines Tages den entscheidenden Durchbruch bringen. So langsam spricht sich das auch herum. Im Jahr 2015 gründetenWissenschaftler aus mehreren Ländern gemeinsam das UFODATA-Projekt, bei dem ein Netz automatischer Überwachungskameras den Himmel flächendeckend absuchen soll. Doch seitdem hat sich nicht viel getan. Während Gerhard Gröschel eine Überwachungsanlage nach der anderen installiert, hängt das UFODATA-Projekt noch immer in der Crowdfunding-Phase fest.

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