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Tonbandstimmen

Tonbandstimmen – auch als Electronic Voice Phenomenon (EVP) bezeichnet – sind Hörereignisse innerhalb akustischer Aufzeichnungen, die als gesprochene Sätze oder Satzfragmente interpretiert werden können und denen von einigen Menschen eine außergewöhnliche Bedeutung beigemessen wird. Unter wissenschaftlichen Testbedingungen konnten bisher keine Auffälligkeiten reproduziert werden, welche über die Auswirkungen technischer Unzulänglichkeiten der Aufnahmegeräte hinausgingen. [1]

Bislang ist nicht eindeutig definiert, ob das eigentliche Phänomen im technisch-physikalischen (Hypothese: Das Vorkommen des den Tonbandstimmen zugrunde liegenden Schalls ist unerklärlich) oder rein im informellen (Hypothese: Tonbandstimmen stellen eine Art unerklärlichen Informations-Feedback dar) Bereich liegen soll.

Vor allem Anhänger esoterischer Strömungen glauben, dass sie auf diese Weise mit den Seelen Verstorbener oder anderen Entitäten kommunizieren. Der Physiker Ernst Senkowski prägte hierfür den Begriff der instrumentellen Transkommunikation. Das stellt nichts anderes dar, als eine moderne, säkularisierte Form des Spiritismus. Andere Verfechter von Tonbandstimmen gehen lediglich von einem der Wissenschaft bislang unbekannten Vorgang aus und erhoffen sich weitere Erkenntnisse durch umfassendere methodische Untersuchungen.

Kritiker dieser Standpunkte halten entgegen, dass das Vorkommen von auf Tonträgern befindlichem Schall, in dem stimmliche oder stimmenähnliche Laute wahrgenommen werden können, aus technischer Sicht je nach verwendeter Einspiel-Methode (siehe Technik) mit Artefakten (elektromagnetische Immission, Vormagnetisierung usw.) erklärbar sei. Einfache Wahrnehmungstäuschungen trügen darüber hinaus erheblich dazu bei, um in undeutlicher Akustik Stimmen mit sinnvollem Inhalt oder gar persönlich erscheinendem Bezug hinein zu interpretieren (ähnlich der Pareidolie). Die Behauptung unerklärlicher Geschehnisse sei deshalb zumindest unbedacht getroffen bzw. voreilig oder gar falsch.

via

Mein Test der FLUX Ghost Box RIFT GB-RIFT von “Ghost Hunting Apps for Windows”

Hier wiedermal ein Testbericht über die heute neu erschienene Windows “App” –
FLUX Ghost Box GB-Rift

Steve Huff hat hier vorab seinen eigenen Testbericht auf Youtube publiziert:

Die App ist für 29$ beim Entwickler zu beziehen: http://www.ghosthunterapps.com/flux-gb-rift.html

Nach Download und entpacken der App sowie einem ersten Testen kamen recht sonderliche Sprachschnipsel zum Vorschein. Halloween time has come!

Schön gemacht, ohne viel Schnickschnack, kommt jedoch mit 130MB daher. Warum? Nachdem ich technisch auch sehr interessiert bin, habe ich mir die Innereien dieser wundersamen App angeschaut. Den meisten Teil macht das zip-Archiv, welches in der Installationsroutine mit aufgerufen wird, aus und vereinnahmt fast den ganzen Teil des kompletten Downloads. Dieses wird dann nach Installation (irgendwo) auf der Festplatte entpackt. Es handelt sich hier um 12453 Audiofiles im MP3 Format! Vom ausgelesenen Algorhythmus her ist es jedoch sehr simpel gestrickt, macht es doch nichts anderes als eine random (also zufällige) Datei im MP3 Format zu laden und dann in der App abzuspielen.

Habe mich durch mehrere Audiofiles manuell durchgehört und interessanterweise auch mehrere Dubletten gefunden, die gerade die von Steve Huff so geliebten Namen wiedergibt, als da wäre: Lily, Brandon, usw. Ein Schelm, der da böses vermutet. Man muß hier beachten, daß die Audiofiles natürlich ein gespenstisches Hintergrundgeräusch haben und dazu gesprochene Wörter in weiblicher und männlicher Sprache, womöglich mit einem Stimmenverzerrer in tagelanger Arbeit erstellt und abgespeichert, geht bestimmt auch automatisiert 🙂

Ja, es kommt schon was rüber von dieser “App”, nachdem ich aber den doch so simplen Hintergrund dieser Software kenne, ist es für mich leider nur eine ggfls. zufällige Wiedergabe von Audiofiles und Wörtern, die öfters mal zusammengenommen Sinn ergeben (können), sind aber nur Wortfetzen. Deshalb, wer das Video von oben noch nicht gesehen hat, sollte es sich mit der nötigen “Distanz” anschauen. Auch die längeren Sätze (ok, sind ja meist nur maximal 5 Wörter) finden sich jedoch auch in der MP3 Datei als “kompletter” Satz wieder.

Ich will diese App jetzt nicht kaputtreden, aber die 29$ sind ggfls. in andere Gerätschaften sinnvoller investiert. 29$ für 12000 Audiofiles ist natürlich auf der anderen Seite auch wieder günstig 😉

Von mir gibt es dafür leider nur 2 von 5 Sternen für die Funktionsweise als solche …

Versuch mit Ghost Radar Connect App für Android (Juli 2014)

Ein erneuter Versuch mit der Vielzahl an “Geister Apps” hat mich heute wieder zur “Ghost Radar Connect App” getrieben. Es ist einige der wenigen Apps, die ich noch auf meinem Smartphone belasse.

Bevor ich Apps in den Papierkorb schiebe, die nichts bringen, teste ich diese vorher im Detail.

 

Die Ghost Radar Connect App kann angeblich “Readings”, d.h. aus Energien oder Frequenzen (hier auch WLAN Support) Wörter bilden. Wo auch immer der Entwickler eine Übersetzung einer Frequenz in Wörter herleitet, so sind manche Antworten auf verbal gesprochene als auch mental gesetzte Fragen zu überdenken. Die App scheint mit einem kleinen Arsenal an fertigen Wörtern daherzukommen, aus welcher sie dann bestimmte, vielleicht nach dem Zufallsprinzip gewählte Wörter anzeigt.

Test: “Ist ein Geistwesen anwesend”?

Antwort: “Me”

Test: “Kannst Du mir Deinen Namen nennen?”

Antwort: “Up”   (intuitiv habe ich die Sensoren in der App weiter hochgedreht (UP) und weitergefragt)

Antwort “Stronger”

Test: “Wie ist Dein Name?”

Antwort: “Peter”

Anschließend: “Gasp” (übersetzt für “keuchen”)

Ok, an sich könnte man die Behauptung aufstellen, daß Frage und Antwort miteinander harmonisieren. Kritikpunkt ist hier jedoch die einsilbige Antwort, keine mehrsilbigen. Eine Interpretation ist hier natürlich eher gegeben als bei längeren Wörtern oder auch Sätzen.

Hier ist die von mir bevorzugt eingesetzte Software “EDP” (Electronic Device Phenomenon” viel aussagekräftiger, weil hier sogar bis zu 8 bis 10 Wörter über den Computer kommen, die selten in keinem Zusammenhang stehen und ebenfalls fast nie Interpretationen offenlassen.

 

Stimmen von drüben – 60 Jahre Tonbandstimmen-Forschung

Im September vor 60 Jahren wurde die erste Stimme aus dem Jenseits vernommen und sogar aufgezeichnet. Es war eigentlich keine “Tonbandstimme” (so nannte man die Aufnahmen von drüben später), da frühe Magnetofone anscheinend mit einem Draht arbeiteten.

Im Labor für experimentelle Physik der katholischen Universität Mailand saßen an jenem 12. September 1952 Pater Agostino Gemelli – Gründer der Universität und Präsident der Päpstlichen Akademie – und Pater Pellegrino Ernetti, Physiker und Spezialist für polyphone Musik aus Venedig. Die beiden wollten aus benediktinischen Chorälen Harmonien herausfiltern, aber das war mit der damaligen Ausrüstung schwierig, und immer wieder riss der Draht. Und Gemelli riss der Geduldsfaden.

Vor ein paar Jahren war sein Vater gestorben, und seither rief er ihn immer wieder an. Also rief er auch nun: “Oh! Papa, hilf mir!” Nach der erfolgten Reparatur hörten sich die beiden Patres die Aufnahme erneut an, doch anstatt des Chorals vernahmen sie verblüfft eine deutliche Stimme: “Aber sicher helfe ich dir, ich bin immer bei dir!”

Was für ein Schock! Sie machen sich wieder an die Arbeit, und beim nächsten Abhören klingt es so: “Aber ja, zuccone, begreifst du nicht, dass ich es bin?” Zuccone, das war der Kosename des Vaters für den kleinen Agostino. Die beiden Patres zögern nicht und gehen zum Papst. Pius XII. aber beruhigt sie. Er soll gesagt haben: “Mein lieber Pater, bleiben Sie ruhig! Dies ist ein streng wissenschaftliches Faktum und hat mit dem Spiritismus nichts zu tun. Der Apparat ist objektiv, man kann ihn nicht beeinflussen. Diese Erfahrung könnte den Anfang neuer wissenschaftlicher Studien bedeuten, die den Glauben an das Jenseits bestätigen könnten.” (Die Episode hat übrigens François Brune in seinem Buch ‘En direct de l’au-delà’ erzählt, das er mit Rémy Chauvin geschrieben hat und 1996 erschienen ist.).

via grenz|wissenschaft-aktuell: Stimmen von drüben – 60 Jahre Tonbandstimmen-Forschung

Jenseits ITK

Aussagen über das Jenseits, die aus instrumentellen Transkommunikationen (ITK) stammen

Dr. Swejen Salter, eine verstorbene Wissenschaftlerin meldete sich seit Dezember 1987 über Computer, dann auch über TV-Gerät und Telefon (Schäfer 1989). Auch hier gilt: Man nehme die Aussagen, wie sie kommen. Sie dienen einem Vergleich mit Aussagen aus anderen Erfahrungsbereichen.
Swejen Salters Bericht über ihre Ankunft in der dritten Ebene:
“Ich starb mit 38 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Der Tod kam plötzlich und unerwartet.Ich war völlig unvorbereitet und kann mich nicht an einen Übergang erinnern.
Ich erwachte auf einer Liege in einem freundlich eingerichteten Zimmer. Die Umgebung war mir unbekannt. Noch bevor ich mich genauer umsehen konnte, betrat ein großer
stattlicher Mann den Raum und gab sich mir als Richard Francis Burton zu erkennen. Er hieß mich herzlich willkommen und zeigte mir die Welt, in der er sich nach irdischer
Zeitrechnung seit 1890 befindet. Ich fühlte mich hier glücklich und geborgen, alle waren freundlich und zuvorkommend.
Trotzdem fiel die Umstellung schwer. Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Leben zu rechtzufinden.“

Nachfolgend einige ihrer wichtigsten Botschaften an die Menschen:

Der Mensch lebt nach seinem Körpertod in der dritten menschlichen Ebene weiter, wie es Fr. Myers in seiner Cross-Correspondenz schildert.

Wir haben einen Körper wie ihr; er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt.

Es gibt hier keine Krankheiten; fehlende Gliedmaßen wachsen nach. Körper, die auf Erden verstümmelt wurden, werden in unserer Welt wieder regeneriert.

Wir leben in angenehm eingerichteten Wohnungen.

Die Landschaften sind beeindruckend schön.

Das Durchschnittsalter der hier weiterlebenden Menschen beträgt 25-30 Jahre.

Menschen, die auf Erden in hohem Alter sterben, erwachen hier bei volle m Bewusstsein nach regenerierendem Schlaf. Dieser Erholungsschlaf dauert irdischer
Zeitrechnung gemäß etwa sechs Wochen. Bei manchen Menschen kann er auch weniger lang dauern.

Die Kinder, die in der dritten Ebene ankommen, werden von den dort weilenden Verwandten liebevoll aufgenommen und betreut. Die Kinder wachsen und entwickeln sich
weiter, bis sie das Durchschnittsalter von 25 beziehungsweise 30 Jahren erreicht haben.

Wir leben hier zusammen mit anderen Lebensformen, mit Menschen, die vor ihrem Körpertod andere Planeten bewohnten, mit Zwergen, Riesen und Gnomen und auch körperlosen Wesen.

Etwa sechzig Milliarden Humanoiden finden sich hier aus allen existierenden Welten zusammen.

Freundschaften und Partnerschaft werden weiterhin gepflegt.

Die Sexualität wird keineswegs abgelehnt, weil sie zum menschl
ichen Wesen gehört.
Voraussetzung ist, dass beide Partner harmonisieren und die Sexualität wünschen.

Auch die Tiere leben nach ihrem Tode hier weiter. Es fehlt ihnen an nichts, und sie werden von tierliebenden Menschen artgerecht umsorgt und gepflegt.

Wir essen und trinken wie ihr. Unsere Nahrung wird synthetisch hergestellt, das heißt, wirkönnen sozusagen irdische Nahrungsmittel materialisieren. Das Fleisch, das wir essen, ist nur eine Reproduktion der Materie, und kein Tier muss für ein anderes Lebewesen sterben.