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Stimmen aus dem Jenseits – Vor Ort bei Prof. Ernst Senkowski | ExoMagazin

Erstaunliche Aussagen über die multidimensionale Natur des Universums finden sich in der Sammlung des bedeutendsten Jenseitsstimmen-Forschers Europas

Der Experimentalphysiker Ernst Senkowski beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem geheimnisvollen Phänomen der Tonbandstimmen. Nicht nur in Deutschland, sondern in 25 Ländern der Welt treten diese Stimmen auf. Gemeinsam mit Kollegen hat Prof. Senkowski mehrere Merkmale der Stimmen identifiziert, die auf eine Echtheit des Phänomens hindeuten. Nicht nur per Tonband, auch per Computer sind inzwischen Kontakte dokumentiert.

Weltweit versuchen Experimentatoren mit technischen Geräten, den Kontakt in andere Sphären auszubauen und zu verbessern. Längst haben sie dabei die ursprüngliche Tonbandstimmen-Methode weiter entwickelt. Neuerdings kommen Rauschgeneratoren zum Einsatz, die den Kontakt mit Hilfe von Kristallen herstellen sollen. In einigen Fällen sind sogar Dialoge zu Stande gekommen, die teils höchst interessante Aussagen zu Grundfragen der menschlichen Existenz treffen. Unser Besuch bei Prof. Senkowski hat bei uns mehr Fragen als Antworten hinterlassen.

Wie gehen wir damit um, dass der verstorbene Raketenforscher Wernher von Braun über Kontakte der US-Regierung zu Außerirdischen spricht? Wie gehen wir damit um, dass einige Stimmen sogar von großen Umwälzungen in naher Zukunft berichten? Kontroverse Einsichten in eine Sphäre jenseits unserer dreidimensionalen Realität, die unsere Vorstellung von anderen Bewusstseinszuständen inspirieren könnten …

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ITK – Stimmen aus dem Jenseits – Vor Ort bei Dr. Ernst Senkowski – 2/2011


ITK - Stimmen aus dem Jenseits - Vor Ort bei Dr. Ernst Senkowski - 2/2011
ITK – Stimmen aus dem Jenseits – Vor Ort bei Dr. Ernst Senkowski – 2/2011

Erstaunliche Aussagen über die multidimensionale Natur des Universums finden sich in der Sammlung des bedeutendsten Jenseitsstimmen-Forschers Europas

Der Experimentalphysiker Ernst Senkowski beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem geheimnisvollen Phänomen der Tonbandstimmen. Nicht nur in Deutschland, sondern in 25 Ländern der Welt treten diese Stimmen auf. Gemeinsam mit Kollegen hat Prof. Senkowski mehrere Merkmale der Stimmen identifiziert, die auf eine Echtheit des Phänomens hindeuten. Nicht nur per Tonband, auch per Computer sind inzwischen Kontakte dokumentiert.

Weltweit versuchen Experimentatoren mit technischen Geräten, den Kontakt in andere Sphären auszubauen und zu verbessern. Längst haben sie dabei die ursprüngliche Tonbandstimmen-Methode weiter entwickelt. Neuerdings kommen Rauschgeneratoren zum Einsatz, die den Kontakt mit Hilfe von Kristallen herstellen sollen. In einigen Fällen sind sogar Dialoge zu Stande gekommen, die teils höchst interessante Aussagen zu Grundfragen der menschlichen Existenz treffen. Unser Besuch bei Prof. Senkowski hat bei uns mehr Fragen als Antworten hinterlassen.

Wie gehen wir damit um, dass der verstorbene Raketenforscher Wernher von Braun über Kontakte der US-Regierung zu Außerirdischen spricht? Wie gehen wir damit um, dass einige Stimmen sogar von großen Umwälzungen in naher Zukunft berichten? Kontroverse Einsichten in eine Sphäre jenseits unserer dreidimensionalen Realität, die unsere Vorstellung von anderen Bewusstseinszuständen inspirieren könnten …

EXOMAGAZIN 2/2011

Website:
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de
Video Bewertung: / 5
Ernst Senkowski

Wie hört man EVP ab?

2. Teil: Wie hört man ab?

von Fidelio Köberle

Für Außenstehende mag es merkwürdig klingen, wenn man sagt: Das Abhören ist das Schwierigste, aber auch das Wichtigste an der ganzen Tonbandstimmenforschung. Hier können die größten Versäumnisse und die schlimmsten Fehler passieren! Unsere ganze Arbeit steht und fällt mit dem richtigen Abhören. Es entscheidet über Erfolg oder Mißerfolg.

Die Problematik liegt einerseits in der Sache selbst – davon später! – andererseits aber in uns, die wir des »richtigen« Hörens entwöhnt sind durch akustische Dauerberieselung (Radio, Fernsehen, Straßengeräusche) und Alltagshektik. Wir sind abgestumpft. Uns erreichten nur noch die gröberen Signale. Ich spreche hier noch nicht einmal von unserer schwer hörgeschädigten Disco-Jugend. Wenn wir längere Zeit einem akustischen Ereignis (Vortrag, Konzert) konzentriert folgen wollen, irren unsere Gedanken bald ab, und wir hören nur noch irgend etwas in der Ferne ablaufen, was mit uns nichts mehr zu tun zu haben scheint.

Friedrich Jürgenson hat uns immer wieder ermahnt, das »Lauschen« zu üben, etwa in der freien Natur. Wichtig dabei wäre, innerlich ganz zur Ruhe zu kommen und den Rummelplatz im Kopf still werden zu lassen.

Oben wurde die Problematik, die in der Sache selbst liegt, ausgespart. Dabei handelt es sich um die Eigenart der Stimmen, sich irgendwie zu verstecken, so daß sie oft nur mit einem beinahe kriminalistischen Scharfsinn aufgespürt werden können. Das ist etwa wie beim Pilzesuchen: Der Unerfahrene kommt nach stundenlanger Suche verzweifelt mit leerem Korb zurück. Der Pilzkenner hat nach wenigen Minuten in demselben Waldstück eine ganze Kiepe voll geerntet: Das heißt: Gewußt wo!

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die man mitbringen muß. Wer sie nicht aufbringen kann, sollte überhaupt die Finger lassen von der Forschung. Wie die Stimmen klingen, und wo man sie entdecken kann, lernt man am besten an Hand von Stimmenbeispielen, die auf Cassette erhältlich sind. Nicht jeder muß wieder bei Null anfangen. Man sollte sich die Erfahrungen der anderen zunutze machen. Das erspart viel unnötigen Zeitaufwand und viele Enttäuschungen.

via

Meine Technik / Mikrophon Methode

Am Anfang meiner Experimente spielte ich vorwiegend nur mit der Mikrophon-Methode ein. Die Resultate waren anfangs nicht sehr ergiebig was die Anzahl der Stimmen anging, aber nach ausgiebigem Filtern, wurde die Verständlichkeit manchmal um einiges besser als all die anderen Methoden. Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass nach dem “reversen”, also das Umkehren des aufgenommenen Audiosegmentes, viele Stimmen zum Vorschein kommen, die vielfach auch einen Sinn ergeben.

Weitere Mikrophon-Aufnahmen folgten enweder in freier Natur, an einem Flussufer, oder im Walde. Als Aufnahmemedium dienten entweder unterschiedliche MP3-Player, Diktiergeräte, DAT oder Minidisks. Die Resultate befriedigten mich aber nicht sonderlich, denn ich konnte die Stimmen nicht wirklich isolieren oder 100%ig sicher sein, dass es sich um echte “paranormale” Stimmen handelte, denn manchmal hielten sich Menschen in meiner unmittelbarer Nähe auf und das hochempfindliche Mikrophon nahm auch Laute aus grosser Entfernungen auf. Ich musste mir weitere Methoden ausdenken.

Ich testete unterschiedliche Mikrophontypen z.B. externe Elektret-Kapseln, Uher Studiomikrophone, billige Multimedia Headsets (z.B. für Skype), eingebaute Mikrophone bei diverse Aufnahmegeräte etc. Auch baute ich ein Unterwassermikrophon auf, aber bei allen war zwar die “Ausbeute” der Stimmen, also die Quantität hoch, dafür blieb die Qualität praktisch unverändert. Eine hohe Quote der Stimmen blieb unverständlich und es musste viel gedeutet werden (was ich nicht wollte und noch immer nicht will).

Zum Beispiel: In der alten Wohnung in der ich lebte gab es einen Keller. Dieser war ein Zivilschutzkeller und in diesem Keller würden die Anwohner des Quartiers, in Falle eines atomaren Bombeneinschlag vorübergehend Zuflucht finden. Ein idealer Platz um Mikrophon-Einspielungen durchzuführen denn, die Eingang- und Durchgangstüren waren aus massivem Stahl. Die Mauern waren aus dickem Stahlbeton, also akustisch sehr gut von der Aussenwelt abgeschirmt. Mit einem kleinen Taschenradio überprüfte ich ob es möglich war, irgendwelche Sender auf LW/MW/KW oder sogar auf UKW zu empfangen um allfällige Sendereinstreuungen auszuschliessen.

Es waren keine Sender hörbar, nur Rauschen, also praktisch wie in einem Faradyschen Käfig. Die Resultate nach der Aufnahme und Auswerten / Abhören der Einspielung waren überwältigend. Die Aufnahme führte ich mit ein hochempfindliches, vorverstärktes Mikrophon durch. Dieser war an einem DAT-Aufnahmegerät angeschlossen. Es waren sehr viele Stimmen vorhanden die recht gut verständlich waren.

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ITK – Głosy Istot z innych Wymiarów Transkomunikacja Dr. Ernst Senkowski

ITK – Głosy Istot z innych Wymiarów Transkomunikacja Dr. Ernst Senkowski

http://wolnaplaneta.pl/terra/2012/12/03/re-kolekcje-5d-glosy-istot-z-innych-wymiarow-transkomunikacja-prof-ernst-senkowski-2-min-22-sek-nagrania/

Erstaunliche Aussagen über die multidimensionale Natur des Continue reading “ITK – Głosy Istot z innych Wymiarów Transkomunikacja Dr. Ernst Senkowski” »