Tag Archives: Menschheit

Artefakte der Astronauten-Götter

Wie müsste ein Beweis für die Existenz von Außerirdischen beschaffen sein, damit ihn jeder akzeptiert? Hunderte, wenn nicht gar tausende Indizien für Besuche in der Vorzeit haben die Mitglieder der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI – kurz AAS – inzwischen zusammen getragen. Ob Goldflieger aus Kolumbien, Tempelinschriften, Höhlenzeichnungen oder auch Statuen unbekannter Herkunft – für Lars Fischinger sind solche Artefakte die stummen Zeugen einer längst vergessenen Wahrheit: Außerirdische gingen vor tausenden Jahren auf diesem Planeten aus und ein, prägten die Menschheit, hinterließen Spuren. Werden die Astronautengötter zurückkehren?

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Stille Invasion – Steuern fremde Wesen unseren Verstand?

Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Warum gibt es soviel Leid auf der Welt? Der Autor und Biophysiker Dieter Broers ist überzeugt, dass fremde Mächte einen gewissen Einfluss darauf haben, was wir denken, sagen und tun. Es seien Wesen, die die Menschheit von Anbeginn an unter ihrer Kontrolle hätten und von denen bereits in den 1945 in Ägypten gefundenen Schriftrollen von Nag Hammadi berichtet wird. Woher stammen sie, und wie groß ist der Einfluss dieser “Geistesparasiten” wirklich? Im Interview geht Broers diesen Fragen nach – und berichtet erstmals von einer unheimlichen Erfahrung in frühester Kindheit, die möglicherweise damit in Verbindung steht…

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Warum verhalten sich Menschen so, wie sie es tun? Warum gibt es soviel Leid auf der Welt? Der Autor und Biophysiker Dieter Broers ist überzeugt, dass fremde Mächte einen gewissen Einfluss darauf haben, was wir denken, sagen und tun. Es seien Wesen, die die Menschheit von Anbeginn an unter ihrer Kontrolle hätten und von denen bereits in den 1945 in Ägypten gefundenen Schriftrollen von Nag Hammadi berichtet wird. Woher stammen sie, und wie groß ist der Einfluss dieser “Geistesparasiten” wirklich? Im Interview geht Broers diesen Fragen nach – und berichtet erstmals von einer unheimlichen Erfahrung in frühester Kindheit, die möglicherweise damit in Verbindung steht…

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Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt

Tage vor seinen ersten paranormalen Selbstversuchen hatte ein wissenschaftliches Streitgespräch im ZDF den rationalen Experimentalphysiker mit Lehrauftrag an der Fachhochschule Bingen auf die Jenseitsforschung gebracht. Da wurde doch tatsächlich behauptet, dass man über technisches Gerät, Radios, Fernseher, Telefone, mit der Seelenwelt in Verbindung treten könne. Der Hauptvertreter dieser These, der schwedische Künstler Friedrich Jürgenson, hatte exemplarische Tonbandaufnahmen angeblicher Stimmen aus dem Jenseits mitgebracht, wurde aber von den konservativen Diskutanten niedergemacht. “Ich schaltete unbedarft in diese Diskussion hinein und hatte den Eindruck, dass man Jürgenson nicht gerecht wurde”, erinnert sich Ernst Senkowski. “Man hielt ihm entgegen, die Stimmen seien Einbildung, stammten von Polizeifunk oder Amateurfunk, während er immer wieder erklärte, dass er die Verstorbenen doch mit einer ganz individuellen Frage angesprochen habe und diese danach ganz konkret beantwortet worden sei.” Der Einzige, der sich in der hitzigen Debatte neutral verhielt, war der Psychologe Hans Bender, der sich schon mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt hatte und konstatierte: “Diese Sache hier ist wichtiger als die Erfindung der Kernenergie.” Was für ein Satz!

Senkowski beginnt zu grübeln in seinem Fernsehsessel. Diese Tonbandstimmen aus dem Nichts, die Unerklärbarkeit dieses Phänomens, das müsste einen Physiker eigentlich ärgern. “Das ist doch eine Herausforderung”, entschließt er sich. “Was bleibt einem anderes übrig, als das selber auszuprobieren. Wozu ist man denn Experimentalphysiker? Die Theorie kommt hinterher.” In den Folgejahren wird Ernst Senkowski zu einem der Pioniere der sogenannten Instrumentellen Transkommunikation, er lehrt, forscht, veröffentlicht. Heute, mit Ende 80, ist er sich sicher, eine der größten Fragen der Menschheit beantwortet zu haben: Der Tod ist nicht das Ende. Während der sterbliche Leib geht, gibt es tatsächlich etwas, das überdauert. Auch wenn er damit oft in die Kritik gerät und manche ihn für einen Esoteriker halten.

Schon früh will Senkowski begriffen haben, dass die Wirklichkeit größer ist als die, mit der man ihn in Schule und Elternhaus vertraut machen will. Ernst Otto Senkowski wächst in Hamburg auf, in der Harburger Chaussee auf der Veddel. Der Vater arbeitet als Heizer bei der Bahn, ist Katholik, die Mutter, sehr viel gläubiger als der Vater, bestellt den Haushalt. Früher als alle anderen lernt Senkowski lesen, weil er die Fahrpläne der Hochbahn entziffern muss, um jeden Tag in die Innenstadt zur Schule zu fahren. Er ist ein guter Schüler, gleichzeitig ein sehr widerspenstiger. Kennt man Senkowskis Kindheit, kommt der Zufall für seine spätere Berufswahl nicht infrage. Kabel, Schrauben, Drehkondensatoren, Spulen, Detektoren, Lautsprecher, die Grundbauteile primitiver Telekommunikationstechnik sind sein Spielzeug. Ein Nachbar lehrt ihn zu löten, von seinem Onkel, einem Fernmeldetechniker, bekommt er dessen Handbuch sowie ausrangierte Radios, und der Vorsitzende des Hamburger Amateurfunkerclubs, Siemens-Ingenieur Rudolf Rapcke, bringt dem Sextaner zweimal pro Woche die Grundlagen von Funktechnik und Mechanik bei. Senkowski ist elf, als er in der Nachbarschaft seine eigene kleine Telefonanlage über die Dächer spannt.

via Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt