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Apollo Astronaut Dr. Mitchell: UFO-Absturz von Roswell fand statt

Der Apollo 14 Astronaut und 6. Mensch auf dem Mond, Dr. Edgar Mitchell, äußerte sich am Rande der X-Conference über den UFO-Absturz von Roswell, New Mexico. Mitchell, der seine Kindheit in Roswell verbrachte, bekräftigte im Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer, dass die Behauptung der Luftwaffe über den bloßen Absturz eines Wetterballons nicht stimmen kann: “Da meine Eltern Landwirte und Förster waren, kannten wir die Leute, bei denen das mutmaßliche Fluggerät runterkam (…) Ich habe später dazu geforscht und herausgefunden, dass wir schon viele Male besucht worden sind.”
Zwar hatte Mitchell als Kind selbst nichts von dem Absturz mitbekommen. Als Astronaut und Nationalheld lernte er jedoch im Laufe der Jahre immer mehr hochrangige Menschen aus Militär- und Geheimdienstkreisen kennen, die ihren geleisteten Sicherheitseid brachen und sich ihm anvertrauten. Mitchell vermutet, dass die Trümmerteile nicht nur geborgen, sondern auch nachgebaut wurden: “Aber ob sie damit Erfolg haben, weiß ich nicht. Vieles an dem Programm ist noch immer sehr mysteriös.”

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Transkontakte mit Hans Bender – 08.03. – 09.06.1994

Telefonkontakt mit Konstantin Raudive am 19.05.1994

Am Morgen des 19.05.1994, vor der geplanten SAT1-Sendung fand Homes in seinem Computer eine kurze Mitteilung, in der die Gegenseite für den Abend einen Kontaktversuch im TV-Studio in Köln ankündigte. Dieser Versuch blieb erfolglos. Allerdings gab es am folgenden Tag bei mehreren Personen – auch bei Homes – Telefonkontakte, in denen sich eine Stimme unter dem Namen Raudive mit folgender Durchsage meldete:

Konstantin Raudive: Wir die Gruppen Kleeblatt, Centrale und Zeitstrom haben die Verpflichtung, ihnen eine Erklärung zu geben zu dem Zwischenfall, der sich ihrer Zeitrechnung nach gestern abend Nacht ereignet hat und der von vielen Millionen Zuschauern im deutschsprachigen Raum beobachtet werden konnte. Wir können nicht oft genug betonen, dass ein harmonisches, ethisch-moralisches sauberes Kontaktfeld als erste Voraussetzung für das Zustandekommen der Transkontakte erforderlich ist, (dies wurde ihnen) bereits mehrere Male mitgeteilt. Wer dennoch den Höhenflug des Sich-zur-Schaustellens einer seriösen und artgerechten Präsentation der TK vorzieht und nur auf das vordergründige Sensationelle spekuliert, (der) darf sich nicht wundern, wenn er der Sache an sich unermesslichen Schaden zufügt. (Auch) wenn in diesem gegebenen Fall die Absicht von Kollege Senkowski und ihnen, Freund Homes, im Kern unschuldig zu betrachten ist, müssen wir, die sie als ihre Transpartner bezeichnen, darauf hinweisen, dass das für alle Teilnehmenden unbefriedigende Ergebnis völlig klar abzuschätzen und vorauszusehen war.

Homes. ja, ja…

Konstantin Raudive: Es freut mich, dass Sie die Meinung teilen. Wer Kontakte in der Öffentlichkeit in dieser Art und Weise erzwingen will, sollte sich bewusst sein, dass dies der falsche eingeschlagenen Weg ist. Freund Homes, hüten sie sich vor falschen Freunden, hüten sie sich vor der Reaktion der Massenmedien. Hier war Konstantin Raudive – diese Mitteilung wurde an mehrere Stationen gleichzeitig durchgegeben.

Kontakt zu Verstorbenen über den Fernseher

Die Fernseher-Methode

Grundsätzlich ist diese Methode von der Funktionsweise der Radio-Methode sehr ähnlich und daher auch in diesen Bereich einzuordnen.

Hierfür benötigt man statt des Radios einen Fernseher und ein Aufzeichnungsgerät.

Der Fernseher wird auf einen beliebigen Sender eingestellt. Manche Experten raten, einen deutschen Sender zu wählen, doch sollte es letztendlich keine größerer Rolle spielen, für welchen Sender man sich entscheidet. Wichtig ist nur: im Programm sollten so viele „stumme“ Sequenzen vorkommen wie möglich. Besonders Kulturprogramme sind dafür bekannt, dass teilweise über mehrere Minuten gar nicht gesprochen wird. Ein gutes Beispiel hierfür ist ARTE.

Hat man sich für einen Sender entschieden, sollte man sich mitsamt dem Aufzeichnungsgerät, das auf „Pause“ gestellt ist, vor dem Fernseher positionieren.

Wann immer eine Sequenz mit längeren Sprechpausen eintritt, muss umgehend die Aufnahmetaste gedrückt werden, man stellt eine Frage und zeichnet auf. Dies wiederholt man einige Male. Anschließend kann, wie auch bei den anderen Methoden, eine Auswertung erfolgen.