Tag Archives: Mail

Dieter Broers Live – Fortsetzung!

Der Biophysiker Dieter Broers zum ersten Mal live auf YouTube!
Stellt Eure Fragen während der Sendung oder per Mail an info@dieter-broers-verlag.de.

►►Abonniere Exopolitik hier! http://bit.ly/Abonniere-Exopolitik

►►Exopolitik auf Facebook: http://fb.com/exopolitik
►►Exopolitik auf Twitter: http://twitter.com/exopolitik
►►Exopolitik auf Google+: http://google.com/+exopolitik
►►Mehr Videos von Exopolitik: http://bit.ly/Exopolitik-Videos

Wie spielt man ein?

Wie spielt man ein?

1. Teil: Die Mikrofon-Einspielung

von Fidelio Köberle

An und für sich können die jedem Mitglied vorliegenden Merkblätter genügend Anhaltspunkte geben, aber die vielen an mich gerichteten telefonischen und schriftlichen Anfragen von neuen Mitgliedern veranlassen mich, hier kurz zu rekapitulieren:

1. Die technische Handhabung ist ganz einfach. Man muß nur seine anfängliche Scheu überwinden, etwa die Sorge, etwas falsch machen zu können.

2. Man benötigt für den Anfang nicht mehr als einen Cassettenrecorder und ein gutes Mikrofon. Als letzteres empfehlen wir das neuentwickelte »Hannoversche Mikrofon Nr. 3«, das von unserem VTF-Kollegen Hans Krautheim, Bergstraße 37, 32839 Steinheim, Tel. 05233/7170, E-Mail, gebaut und nur an Mitglieder geliefert wird. Es kostet DM 80,- und wird gegen Nachnahme zugestellt. Wer keinen Cassettenrekorder besitzt, dem empfehlen wir den »Panasonic RQ-2102«, der DM 69,- kostet und von jedem Fachhändler beschafft werden kann (nicht vom VTF!).

3. Als Cassetten empfehlen wir die »TDK D46« oder, falls nicht erhältlich, die »TDK D60«. Je kürzer das Band ist, desto dicker und solider ist es.

4. Man bestückt das Mikrofon mit einer 9-Volt-Batterie und dreht den Drehknopf nach rechts bis zum Anschlag. Dabei leuchtet ein rotes Lämpchen auf zum Zeichen, daß das Mikrofon eingeschaltet ist. Das anhängende Kabel steckt man in die am Recorder befindliche Mikrofonbuchse »MIC«.

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Verein für Tonbandstimmen in Wien

Ganz kurz nur: ich gebe allen recht, die sagen, daß Gläser- und Tische rücken gefährlich ist. Vor allem weil dann alles echt außer Kontrolle gerät und man keinen Überblick mehr hat.

Dazu möchte ich allen, die ernsthaft Kontakt haben wollen den Verein für Tonbandstimmenforschung in

Wien 6., Eisvogelgasse 4

empfehlen. Zum einen ist es sehr hilfrreich und tröstlich wenn man weiß, daß es denen, die die physische Welt verlassen haben, “drüben” gut geht. Der Verein ist somit auch einen Anlaufstelle für Trostsuchende. Das ist aber nur eines der Aufgaben dieses Vereins. Zum anderen sind wir bemüht über die Tondbandeinspielungen so viel wie möglich über das sogenannte Jenseits und das “Leben” drüben zu erfahren und wie die dortige “Welt” aussieht und welche Aufgaben die “Verstorbenen drüben” haben. Und wie wir den Kontakt verbessern können. U.s.w.

Wir haben zwar jede Menge Mitglieder, doch sind wir nicht mit einer Homepage im Internet vertreten.

Unsere Zusammenkünfte finden jeden Dienstag um 18:00 Uhr in der Eisvogelgasse 4, im 1. Stock rechts statt. Jeder der ernsthaft interessiert ist und auch Trost sucht, ist herzlich willkommen. Einen Kassettenrecoder mitzubringen wäre hilfreich.

Ich bitte Dich hiermit, dieses Mail weiterzuleiten. Auch darum, weil Tonbandeinspielungen oder Tonbandstimmen ungefährlich sind, solange man nicht labil ist und mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

Ganz kurz noch zum Verein. Die Obfrau ist Maria Manov. Den Verein kann man nur schriftlich erreichen, da es ein gemietetes Vereinslokal ist – ohne direktem Telefon.

Mit lieben Grüßen – und vielen Dank daß Du so viele Menschen mit Rat und Tat unterstützt.

Gabriele L.

via Tonbandstimmen-Forschung in Wien