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Tolle Erfahrung mit ITK

Tolle Erfahrung

von Mina Kinner

Heute möchte ich meine freudige Erfahrung mit Ihnen und anderen Freunden teilen.

Seit einiger Zeit mache ich Einspielungen, bei meinen Einspielungen geht es nur um eine Person. Er ist am 30. März 2011 mit 47 Jahren an einen Herzinfarkt von dieser Welt gegangen. Er war wie ich persischsprachig, und beruflich Radio- und Fernsehmoderator, einfach ein toller Mensch. Gestern am 11. Dezember zum 3. Mal konnte ich den besten Kontakt herstellen.

Frage: “Kannst du mich hören?” – Antwort: “Sehr gut.”

Frage: “Bist du zufrieden mit deinem neuen Leben?” – Antwort: “Ja, sehr.”

Frage: “Kannst du mich sehen?” – Antwort: “Manchmal.”

Alle Einspielungen wurden in persischer Sprache gemacht.

Im Hintergrund konnte ich Stimmen von einigen anderen Personen hören, eine Frauen- und eine Männerstimme. Jemand sagte: “Der Empfang ist heute sehr gut.”

Mein 21-jähriger Sohn Christian war sehr beeindruckt und konnte die Stimmen sicher bestätigen.

Für diese frohe Erfahrung, die ich machen durfte, bedanke ich mich bei Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross die vor 15 Jahren mit ihren Erfahrungen den Grundstein für meinen Lebensweg gelegt hat.

Besonderen Dank an Herrn Friedrich Jürgenson, der uns zeigte und noch zeigt, wie man mit seinen Lieben in Jenseits Kontakt aufnehmen kann.

Großen Dank auch an den VTF und die lieben Menschen, die unermüdlich versuchen, die Brücke zwischen Diesseits und Jenseits begehbarer zu machen.

(Erschienen in der VTF-Post P 150, Ausgabe 1/2013)

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Jenseits ITK

Aussagen über das Jenseits, die aus instrumentellen Transkommunikationen (ITK) stammen

Dr. Swejen Salter, eine verstorbene Wissenschaftlerin meldete sich seit Dezember 1987 über Computer, dann auch über TV-Gerät und Telefon (Schäfer 1989). Auch hier gilt: Man nehme die Aussagen, wie sie kommen. Sie dienen einem Vergleich mit Aussagen aus anderen Erfahrungsbereichen.
Swejen Salters Bericht über ihre Ankunft in der dritten Ebene:
“Ich starb mit 38 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Der Tod kam plötzlich und unerwartet.Ich war völlig unvorbereitet und kann mich nicht an einen Übergang erinnern.
Ich erwachte auf einer Liege in einem freundlich eingerichteten Zimmer. Die Umgebung war mir unbekannt. Noch bevor ich mich genauer umsehen konnte, betrat ein großer
stattlicher Mann den Raum und gab sich mir als Richard Francis Burton zu erkennen. Er hieß mich herzlich willkommen und zeigte mir die Welt, in der er sich nach irdischer
Zeitrechnung seit 1890 befindet. Ich fühlte mich hier glücklich und geborgen, alle waren freundlich und zuvorkommend.
Trotzdem fiel die Umstellung schwer. Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Leben zu rechtzufinden.“

Nachfolgend einige ihrer wichtigsten Botschaften an die Menschen:

Der Mensch lebt nach seinem Körpertod in der dritten menschlichen Ebene weiter, wie es Fr. Myers in seiner Cross-Correspondenz schildert.

Wir haben einen Körper wie ihr; er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt.

Es gibt hier keine Krankheiten; fehlende Gliedmaßen wachsen nach. Körper, die auf Erden verstümmelt wurden, werden in unserer Welt wieder regeneriert.

Wir leben in angenehm eingerichteten Wohnungen.

Die Landschaften sind beeindruckend schön.

Das Durchschnittsalter der hier weiterlebenden Menschen beträgt 25-30 Jahre.

Menschen, die auf Erden in hohem Alter sterben, erwachen hier bei volle m Bewusstsein nach regenerierendem Schlaf. Dieser Erholungsschlaf dauert irdischer
Zeitrechnung gemäß etwa sechs Wochen. Bei manchen Menschen kann er auch weniger lang dauern.

Die Kinder, die in der dritten Ebene ankommen, werden von den dort weilenden Verwandten liebevoll aufgenommen und betreut. Die Kinder wachsen und entwickeln sich
weiter, bis sie das Durchschnittsalter von 25 beziehungsweise 30 Jahren erreicht haben.

Wir leben hier zusammen mit anderen Lebensformen, mit Menschen, die vor ihrem Körpertod andere Planeten bewohnten, mit Zwergen, Riesen und Gnomen und auch körperlosen Wesen.

Etwa sechzig Milliarden Humanoiden finden sich hier aus allen existierenden Welten zusammen.

Freundschaften und Partnerschaft werden weiterhin gepflegt.

Die Sexualität wird keineswegs abgelehnt, weil sie zum menschl
ichen Wesen gehört.
Voraussetzung ist, dass beide Partner harmonisieren und die Sexualität wünschen.

Auch die Tiere leben nach ihrem Tode hier weiter. Es fehlt ihnen an nichts, und sie werden von tierliebenden Menschen artgerecht umsorgt und gepflegt.

Wir essen und trinken wie ihr. Unsere Nahrung wird synthetisch hergestellt, das heißt, wirkönnen sozusagen irdische Nahrungsmittel materialisieren. Das Fleisch, das wir essen, ist nur eine Reproduktion der Materie, und kein Tier muss für ein anderes Lebewesen sterben.

Kontakt zu Verstorbenen mittels PC

Kontaktaufnahme über den PC

Der PC spielt heutzutage im Leben der meisten Menschen eine große Rolle. Auch im Bereich der Transkommunikation hat der PC einige neue Möglichkeiten eröffnet, die eine Kommunikation mit Verstorbenen noch leichter machen.

Die empfangenen Stimmen aus dem Jenseits sind oft sehr zaghaft und leise. In früheren Zeiten wurden vermutlich viele Mitteilungen einfach überhört. Heute aber gibt es eine ganze Reihe an Audio-Bearbeitungsprogrammen, die es möglich machen, Aufzeichnungen in den verschiedensten Arten und Weisen zu editieren und zu modifizieren.

Die meisten Computer in heutiger Zeit verfügen über eine immense Speicherkapazität, so dass Computer auch die herkömmlichen Aufzeichnungsgeräte ersetzen können. Am besten geeignet ist für die Transkommunikation ein Notebook, da es portabel ist. Um es für die Transkommunikation einzusetzen, benötigt man eine integrierte Soundkarte, ein Mikrofon und eine Audiobearbeitungssoftware.

Mittels des Mikrofons können Aufzeichnungen z.B. von Radiosendern, Fernsehsendungen etc. durchgeführt und anschließend über die Audio-Bearbeitungssoftware wie z.B. Adobe Audition CS6 oder dem kostenlosen Audacity ausgewertet und bearbeitet werden.

Konstantin Raudive – Pionier auf dem Gebiet der TK

Konstantin Raudive

Konstantin Raudive (lettisch Konstantīns Raudive; * 30. April 1909 in der Gemeinde Asūne bei Dagda, Lettland; † 2. September 1974 in Bad Krozingen) war ein lettischer Parapsychologe, Schriftsteller und Übersetzer.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Leben

2 Werke (Auswahl)

3 Literatur

4 Weblinks

5 Einzelnachweise

Leben

Raudive, aus einer katholischen Bauernfamilie, besuchte das Gymnasium Krāslava und ein Priesterseminar in Riga. Er studierte Psychologie in Paris, Madrid und Edinburgh. Er soll auch bei Carl G. Jung studiert haben.[2] Nach Aufenthalten in Italien und Finnland kehrte er 1938 nach Lettland zurück.

Er war Professor für Psychologie an der Universität Riga und vertrat unter anderem nationalsozialistisches Gedankengut.[3] Vor der Rück-Eroberung Lettlands durch die Russen 1944 floh er mit der Schriftstellerin Zenta Mauriņa über Schlesien und das Erzgebirge nach Detmold. Dort heirateten beide im Jahr 1946. Schließlich wanderten sie nach Schweden aus, wo Raudive Professor an der schwedischen Universität Uppsala wurde.[4] 1965 wurde das Ehepaar dann in Bad Krozingen wohnhaft.

Angeregt durch Friedrich Jürgenson, den er Mitte der 1960er Jahre in Schweden aufsuchte,[5] erforschte Raudive während seiner letzten zehn Lebensjahre in Deutschland das Elektronische Stimmen-Phänomen (EVP) und war auf diesem Fachgebiet führend. Mit Hilfe eines Physikers und eines Elektronikers speicherte er unter strengen Laborbedingungen etwa 72.000 „Totenstimmen“ (Raudive Voices) auf Tonband. Er veröffentlichte etliche Bücher, in denen er dieses Phänomen dokumentierte und erläuterte.[6]

Sein Nachlass (oder Teile) befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach.[7]

Werke (Auswahl)

Die Memoiren des Sylvester Perkons. Bd. 1 – 3. Westheim/Ziemetshausen: Wiborada Verl., 1947 -1949

Der Chaosmensch und seine Überwindung. Memmingen/Allg.: Dietrich, 1951

Das unsichtbare Licht. Zürich: Thomas-Verl., 1956

Asche und Glut. [Aus d. lett. Ms.] ins Dt. übertr. von Zenta Maurina. Memmingen/Allgäu: Dietrich, 1961

Helligkeit und Zwielicht: die Aufzeichnungen d. Bildhauers Sylvester Perkons. [Berechtigte Übertr. aus d. Lett. von Zenta Maurina]. München: Jolis Verl. Lenz, 1966

Unhörbares wird hörbar. [Hauptwerk] nebst Stimmenbeispiele, Kommentar: Wortlaut d. Stimmen, Erklärungen d. Experimentators [u.] Stimmenbeipiele, Schallplatte. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichl, 1968 – [1969]

Überleben wir den Tod?: neue Experimente mit d. Stimmenphänomen. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichl, 1973. ISBN 3-87667-035-7

Der Fall Wellensittich: Untersuchungsbericht zur Frage d. Medialität bei sprechenden Vögeln. Zsgest. u. erg. von Annemarie Morgenthaler. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichel, c1976. ISBN 3-87667-043-8

Literatur

Zenta Mauriņa (Hrsg.): Konstantin Raudive zum Gedächtnis, Verlag Dietrich, Memmingen 1975, ISBN 3871640727 bzw. ISBN 9783871640728

Weblinks

Literatur von und über Konstantin Raudive im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Werksverzeichnis bei Google Bücher

Einzelnachweise

Maximilian Dietrich (Hrsg.): Zenta Mauriņa. Briefe aus dem Exil (1945-1951), Verlag Dietrich, Memmingen 1980, Seite 152 (Auszug)

Lars A. Fischinger: Der Blick ins Jenseits, Band 2, 2004, Seite 18 (Digitalisat)

zum Beispiel in Konstantīvs Raudive: Dzīves kultūrai. Mūsdienu cilvēka problēmas. K. Rasiņa apgāds: Rīga, 1942., (Leben für die Kultur. Probleme des heutigen Menschen, geschrieben 1938-1939) Seite 147: Nacionālsociālistiskais pasaules uzskats atbilst visdziļākajai cilvēka dabai un cilvēkā izraisa viņā dusošus spēkus, kas ved pie augstākas tikumiskas un rakstura attīstības pakāpes. Tā nacionālsociālisms, cīnoties par augstākām nacionālām vērtībām, cīnās arī par atsevišķa cilvēka rakstura vērtībām. Jo atsevišķais tautas loceklis ir vērtīgāks, jo nacionālais gods neievainojamāks. To ievērojot, kļūst saprotama arī mācība par rases tīrību. Jo tīrāka rase, jo vērtīgāks tās atsevišķais loceklis. Dabas griba ir, lai cilvēks tiektos aizvienu pēc augstākas attīstības pakāpes. Nacionālsociālisms atbalsta un nostiprina šo pašā dabā dibināto dziņu. Nacionālsociālisma mācības uzvara izskaidrojama ar to, ka tā dziļāk un pareizāk nekā iepriekšējās sociālās mācības, izpratusi cilvēka dabu gan nacionālā, gan vispārīgā nozīmē.”

Irene Mellis: Wege der Freundschaft. 32 Jahre mit Zenta Maurina, Verlag Dietrich, Memmingen 1999, ISBN 3871641324, bzw. ISBN 9783871641329

Bericht über die Raudives Zusammenarbeit mit Jürgenson

Brian Schill: Stalking Darkness, 2008, ISBN 0981541801 bzw. ISBN 9780981541808Seite 518 (Digitalisat)

Die Nachlässe und Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach, Bände 1-2, Deutsche Schillergesellschaft, 1999, ISBN 3929146851 bzw.