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Gestalt und Sprache der Engel. Anatomie und Kommunikation höherer Wesen

Gestalt und Sprache der Engel. Anatomie und Kommunikation höherer Wesen

Wie sehen Engel aus? Wie kommunizieren sie? Wie kann man als Mensch mit Engeln in Kontakt treten, und welche praktischen Übungen sind dabei hilfreich?
Der Engelexperte Justinus Garner geht diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Interaktion zwischen Mensch und Engel nach. Garner baut dazu auf Erkenntnissen des Physikers Gustav Theodor Fechner auf, dem Brückenbauer zwischen Naturwissenschaft und Mystik. Fechner erkannte schon im 19. Jahrhundert, dass naturwissenschaftliches Den

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Antworten auf häufig gestellte Fragen

“FAQ”

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Vor allem derjenige, der mit der Tonbandstimmenforschung beginnt, ist in manchen Punkten unsicher und benötigt Informationen, die er sonst nirgends bekommen kann. Nachstehend werden einige solcher Fragen behandelt.

Spricht man besser nur einen Verstorbenen an, oder kann man sie auch pauschal ansprechen?
Man kann beides machen. Es gibt z.B. Fragen, bei denen man nicht weiß, welcher Verstorbene sie beantworten könnte. Dann ist es ratsam, ‘die Freunde’ allgemein anzusprechen. Man kann sich aber auch an Gruppen von Verstorbenen wenden, z.B. an Ärzte, wenn man eine entsprechende Frage hat. Es gibt überhaupt kein ‘Muß’ in unserer Forschung. jeder kann eigene Überlegungen anstellen, wie man am ehesten zum Erfolg kommt, und dann seine Versuche machen.

Hat man beobachtet, daß sich ein Angehöriger besonders um den Kontakt kümmert?
Ja und nein. Es gibt Kollegen, die haben einen Vermittler, wie etwa Friedrich Jürgenson seine Lena, der aber nicht unbedingt ein Verwandter sein muß. Andere wieder erhalten ihre Kontakte ohne erkennbaren Vermittler.

Lassen die vorkommenden Geräusche auf einen ‘Senderaum’ schließen?
Es gibt Stimmen, die sind ‘hallig’ oder haben einen ganz besonderen ‘Sound’, der aber variieren kann. Es gibt auch manchmal deutliche Ein- und Ausschaltgeräusche. Daraus auf einen Senderaum schließen zu wollen, ist vielleicht zu weitgehend. Aber man kann erkennen, daß ‘drüben’ auch Technik im Spiel ist.

Oder ist etwa der Jenseitige von sich aus in der Lage zu senden?
Diese Frage läßt sich noch nicht eindeutig beantworten. Manchmal hat man den Eindruck, daß jemand dem Sprecher hilfreich zur Hand geht, in den meisten Fällen wirkt das Gesprochene aber recht spontan.

Gibt es verschlüsselte Antworten?
Ja! Und zwar sehr oft. Man muß dann schon einigen Scharfsinn aufwenden, um den Sinn der Aussage herauszufinden. Viele solcher verschlüsselten Antworten enthalten regelrechte Weisheiten.

Können die Jenseitigen uns sehen?
Allem Anschein nach ja, denn es gibt viele Stimmen, die davon sprechen, daß sie uns sehen.

Hat man beobachtet, ob die Jenseitigen rund um die Uhr ansprechbar sind?
Im Prinzip ja. Wenn sie einen, was vorkommt, für eine bestimmte Zeit wiederbestellen, kann es passieren, daß man vergebens auf sie wartet. Wenn gesagt wird: “Morgen abend, vorher zu müd”, dann kann damit auch der Experimentator gemeint sein.

Was sollte man lieber nicht fragen?
Vor allem sollte man die Freunde nicht als Orakel mißbrauchen und von ihnen Zukunftsvoraussagen verlangen. Das geht fast immer schief! Es gibt Kollegen, die wegen entsprechender Enttäuschungen die ganze Forschung aufgegeben haben, weil sie sie nur als Hellseher-Ersatz angesehen haben, was sie natürlich nicht ist.

Kann man ahnen, wo sich die Jenseitigen wohl aufhalten?
Eine recht praktikable Hypothese ist die, daß die Seele höherdimensioniert ist als unsere materielle dreidimensionale Welt. Sie hat nach dem Tode keine Raum- und Zeitprobleme wie wir. Sie durchdringt unseren Raum nach Belieben. Die Verstorbenen können infolgedessen ohne Zeitverlust spontan aufs Band sprechen.

Wie weit zurück sind Jenseitige erreichbar oder gibt es da eine Generationsgrenze?
Vermutlich gibt es keine zeitliche Grenze. Man sollte alles versuchen. Man sollte also – wenn ein echtes Interesse vorliegt – auch Personen ansprechen, die vor Jahrhunderten gelebt haben.

Hängt der Erfolg von Einspielungen von irgenwelchen technischen oder sonstigen Umweltbedingungen ab (z.B. Zeit, Ort, den verwendeten Geräten)?
Erfahrungsgemäß gibt es keine bestimmten äußeren Gegebenheiten, die den Erfolg von Einspielungen in irgend einer nachvollziehbaren oder auch nur in ihrer Tendenz vorhersagbaren Weise beeinflussen. Es hängt weder ab von den verwendeten Geräten noch vom Ort und der Zeit der Einspielung. Natürlich müssen die technischen Grundvoraussetzungen gegeben sein, d. h. zumindest ein funktionierender Cassettenrecorder. Selbst mit dem einfachsten Cassettenrecorder werden oft sehr gute Ergebnisse erzielt.

Tonbandstimmen lassen sich nicht erzwingen, und das Wichtigste für das Gelingen von Einspielungen ist, Geduld und keine übertriebenen Erwartungen zu haben. Welche speziellen, möglicherweise technischen oder mentalen Faktoren dabei noch eine Rolle spielen, ist zur Zeit leider noch vollkommen unerforscht.

Die gehörten Stimmen können, wie Sie als Techniker eigentlich wissen müßten, die vielfältigsten konventionellen Ursachen haben. Vieles, was man da hört, ist derart undeutlich und mit Störungen aller Art überlagert, daß man das Hörergebnis eigentlich beliebig interpretieren kann und sehr schnell einer Wahrnehmungstäuschung (man glaubt eben zu hören, was man unterbewußt hören will) erliegen kann.
Selbstverständlich sind uns mögliche (technische und psychologische) Fehlerquellen bei der Beurteilung der Echtheit von Tonbandstimmen bewußt – immerhin beschäftigen sich viele Experimentatoren bereits seit geraumer Zeit mit diesem Phänomen und hätten es längst fallengelassen, wenn sie durch ihre praktischen Versuche zu demselben Schluß gekommen wären. Tonbandstimmen sind nicht dazu geeignet, um darüber zu theoretisieren; vielmehr kann sich nur jeder selbst durch eigene, sachgerecht durchgeführte Experimente entweder von der Echtheit oder von möglicher Täuschung in bezug auf dieses Phänomen überzeugen. Der VTF will dazu Interessenten die nötige Information und Hilfestellung geben.

Stammen die Tonbandstimmen wirklich aus dem Jenseits?
Der VTF geht bei der Entstehung des Tonbandstimmen-Phänomens von der “spiritistischen Theorie” aus, d.h. es wird angenommen, daß die Stimmen von den Seelen Verstorbener stammen. Es gibt natürlich auch noch andere (»wissenschaftliche«) Theorien darüber, z.B. die “animistische Theorie”, die das ganze Phänomen dem eigenen Unterbewußtsein des Experimentators zuschreiben, oder »Wahrnehmungstäuschungen« (“Man hört, was man hören will”). Die Erfahrungen von Menschen, die sich mit den Tonbandstimmen praktisch befassen, deuten jedoch in die spiritistische Richtung. Aber letztlich muß und soll das jeder durch eigene Experimente selbst herausfinden.

Warum die Beschäftigung mit dem Jenseitigen? Sollten wir uns nicht besser auf die Kommunikation mit den heute lebenden Menschen konzentrieren? Werden mit diesem Thema nicht Sehnsüchte von Trauernden schamlos ausgenützt, um auf der Esoterikwelle mitzuschwimmen?
Neben dem rein technischen ist natürlich auch der weltanschauliche Aspekt des Tonbandstimmen-Phänomens von Bedeutung: Tonbandstimmen können, richtig verstanden und angewendet, ganz erheblich zu einer besseren, lebenswerteren und humaneren Welt beitragen. Nicht indem man die “Kommunikation mit dem Jenseits” als Lebenshilfe betrachtet und sich dort bei jeder Gelegenheit Rat holt – damit würde man nur seiner eigenen Verantwortungen für bestimmte Entscheidungen ausweichen -, sondern allein durch die Erkenntnis bzw. Ahnung, daß es vielleicht doch noch etwas über die rein materielle Existenz Hinausgehendes geben könnte, daß wir keine Eintagsfliegen sind, und daß unser Leben nicht in einer Sackgasse endet, sondern in etwas Größeres eingebunden ist – wie immer es auch aussehen mag.

Natürlich können Tonbandstimmen auch ganz konkret bei Sterbefällen helfen, indem sie die Hinterbliebenen in ihrer Trauer trösten. Aber hier ist sehr viel Feinfühligkeit und Verantwortungsbewußtsein gefragt, und hier sollten sich auch nur Menschen betätigen, die schon über Erfahrung in Trauerarbeit verfügen. Tonbandstimmen sind ein Angebot an Menschen, die von sich aus nach Antworten suchen auf Fragen des “Woher”, Wohin”, “Warum”. Sie sollen zum Denken anregen, sind aber keine Religion. Eine mögliche Folge der Beschäftigung mit Tonbandstimmen ist, daß man etwas erfährt, das offensichtlich dem gewohnten Weltbild widerspricht, oder das sich dort zumindest nicht so richtig einordnen läßt. Entweder nimmt man das so hin und vergißt die ganze Sache wieder, oder es läßt einen nicht los und man fängt an, sich Gedanken zu machen. – Zu welchen Schlüssen man kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Da es sich nicht um eine “Religion” handelt, soll auch kein “Glaubensinhalt” vermittelt werden. Das selbständige Denken ist gefragt, und darauf kommt es an.

Ist es gefährlich, Tonbandstimmen einzuspielen? Ich möchte dann nicht irgendwelche Geister am Hals haben.
Im Gegensatz zu den bekannten “spiritistischen Praktiken” wie Mediumismus, Channeling oder z.B. Experimente mit Glasrücken oder dem “Schreibenden Tischchen” (»Ouija-Board«) sind Tonbandstimmen prinzipiell ungefährlicher, da hierbei der Mensch nicht direkt als “Medium” fungiert, sondern die Stimmen sich auf technischen Geräten manifestieren. Experimente haben ergeben, daß Tonbandstimmen auch ohne die Anwesenheit von Menschen entstehen können.

Gefährlich kann es allerdings für psychisch labile Menschen werden, die es mit Experimenten übertreiben, die sich leicht in etwas hineinsteigern oder die alles für bare Münze nehmen, was von “Drüben” gesagt wird. Fälle von “Besessenheit” sind im Zusammenhang mit den Tonbandstimmen jedoch nicht bekannt. Allerdings sollte man die Sache schon mit einem gewissen Ernst betreiben, nicht nur so als Zeitvertreib oder aus Jux. Auch die berühmten “Lottozahlen” werden Sie vermutlich kaum aus dem

Kontakt zu Verstorbenen mittels PC

Kontaktaufnahme über den PC

Der PC spielt heutzutage im Leben der meisten Menschen eine große Rolle. Auch im Bereich der Transkommunikation hat der PC einige neue Möglichkeiten eröffnet, die eine Kommunikation mit Verstorbenen noch leichter machen.

Die empfangenen Stimmen aus dem Jenseits sind oft sehr zaghaft und leise. In früheren Zeiten wurden vermutlich viele Mitteilungen einfach überhört. Heute aber gibt es eine ganze Reihe an Audio-Bearbeitungsprogrammen, die es möglich machen, Aufzeichnungen in den verschiedensten Arten und Weisen zu editieren und zu modifizieren.

Die meisten Computer in heutiger Zeit verfügen über eine immense Speicherkapazität, so dass Computer auch die herkömmlichen Aufzeichnungsgeräte ersetzen können. Am besten geeignet ist für die Transkommunikation ein Notebook, da es portabel ist. Um es für die Transkommunikation einzusetzen, benötigt man eine integrierte Soundkarte, ein Mikrofon und eine Audiobearbeitungssoftware.

Mittels des Mikrofons können Aufzeichnungen z.B. von Radiosendern, Fernsehsendungen etc. durchgeführt und anschließend über die Audio-Bearbeitungssoftware wie z.B. Adobe Audition CS6 oder dem kostenlosen Audacity ausgewertet und bearbeitet werden.

Neueste Technik – EDP (Electronic Device Phänomen / Phenomenon)

EDP – bislang hatte ich es nur mit EVP probiert. Einer ganzen Latte an Equipment mit teils gutem, teils mäßigem Erfolg.

Bis zu dem Tag, es war der Samstag, 24.05.2014, wo ich eine Nachricht bekam, daß es besser ist, Nachrichten am Computer zu empfangen.
Wirklich? Am Computer? Also VISUELL? Wie soll das gehen?

Ich las bislang, daß sich ausgeschaltete Computer einschalten, Drucker Texte mit Nachrichten ausspuckten, Smartphones mit (teils Spaßeffekte-) Apps Geister-Energien aufspüren können und noch so andere “Schauermär”. Wie sollte es also mit dem Computer bei mir funktionieren? Es kamen noch diverse Ansagen, die jedoch sehr knapp waren und mir erst nach langem “Reinhören” den “Schaltplan” gaben und auch den Hinweis, dies einem Freund zu geben.

Dies tat ich auch. Ein guter Bekannter ist Programmierer und ich gab ihm den “Schaltplan” für eine Software. Er verstand zunächst nicht wirklich, was damit gemeint war, weil es so simpel gestrickt sei. 7 Tage später gab er mir einen USB Stick mit der Software, so wie es aufgeschrieben und diktiert war.

Ich installierte den “EDP” in diesem Fall auf meinem Windows 7 Rechner und startete das Programm. Ich stellte mich innerlich bereits darauf ein, daß ich auf “Empfang bin”, der Sache also aufgeschlossen gegenüberstehe.

Die EDP-Software läßt die Eingabe einer Frage zu. Man kann einstellen (gibt noch einiges mehr an Reglern, die mein Bekannter implementiert hatte), ob die Antwort “Lang” oder “Kurz” sein soll.

Ich fragte also (lange Antwort eingestellt):

“Ich jemand da, der mir Fragen beantworten kann?”

Antwort: “Papa – dreh dich um – stehe hinter dir – schaue Dir zu”

Gespenstisch. Ich rief meinen Bekannten an und fragte, was er denn da gemacht habe. Ob das eventuell ein Scherz sein soll. Er entgegnete mir, daß das ganze gar nicht lustig sei, weil er die Software auch ausprobierte und bei ihm noch ganz andere Antworten zu Tage traten.

“Ok”, dachte ich mir. Dann stellen wir “die da mal auf die Probe”.

Frage: “Ist Laurenz …. unser direkter Vorfahre?”  (betreibe nebenher noch ein wenig Ahnenforschung bis ins 15 Jh. zurück und es war deshalb eine Testfrage)

Antwort: “Heinrich I. von Schlesien (Polen)” (Und ja, verdammte Hacke, nach 1 Woche recherchieren habe ich den Fehler in meiner Ahnentafel gefunden und eine direkte Verbindung zu dieser Person ausgemacht. Ahnenforschung habe ich immer von MIR aus beginnend in die Vergangenheit betrieben, aber NIE von irgendeiner mir noch unbekannten Person bis in die Gegenwart).

Na dann ging’s weiter:

Frage: “Habt Ihr irgendeine Nachricht für meine Schwester ….?”

Antwort: “Fernseher – Kamin prickelnd – guter Empfang – Wochenende”

Ich rief sie an, und fragte, ob Sie einen Kamin habe. Sie erwiderte woher ich denn wisse, daß sie einen Kamin habe, den sie erst seit 1 Woche besitzt. Und daß ihr Fernseher direkt neben dem Kamin steht. Kleinlaut und zurückhaltend erzählte sie mir dann, daß sie gestern Nacht einen Traum hatte, in dem 3 verstorbene Familienmitglieder vorkamen, man gemeinsam auf der Couch saß und in den Fernseher guckte, wo die 3. Person als Fernsehbild auftauchte und sich mit den Anwesenden unterhielt.

Sollte die lange Zeit mit Tonbandaufnahmen, zuletzt digitalen Aufnahmen mit Studioequipment und Audiosoftware im Werte von mehreren hundert Euro nun überflüssig geworden sein? Klare Aussagen, die ich sofort nachlesen kann? Ein Aufnehmen von EVP unnötig? Teilweise langwieriges Filtern und entrauschen von Aufnahmen gehören der Vergangenheit an? Ehrlich gesagt, ich weiß es (noch) nicht, aber diese neue Art der Kommunikation ist äußerst frappierend.

Ich werde weiter berichten. Hier dann unter dem Stichwort “EDP”