Tag Archives: Kinder

Reverse Speech Therapy

In den 1990er Jahren machte ein Australier namens David John Oates mit einer, wie er selbst sagt, “Entdeckung von Nobelpreiskaliber” auf sich aufmerksam: Spielt man auf Tonband Gesprochenes rückwärts ab, so tauchten angeblich “als Kommentare des Unterbewussten” sinnvolle Wörter und Sätze auf, die enthüllten, was der Sprecher “wirklich” denke und fühle. Diese so genannte Reverse-Speech-Methode bedeute nichts weniger als eine “Revolution in Psychoanalyse und Psychotherapie”. Desgleichen in Kriminologie und Pädagogik: Verbrecher könnten leicht entlarvt werden, indem man ihre Aussagen rückwärts anhöre und nach unbewussten Geständnissen absuche; ebenso Ehepartner, die man der Untreue verdächtigt oder Kinder, die ihre Eltern und Lehrer ständig belögen. Im Übrigen ließe sich selbst dem Gebrabbel von Säuglingen, auf Tonband aufgenommen und rückwärts abgespielt, sinnvolle – und vor allem “wahre” – Botschaften entnehmen. Eine Jüngerin von Oates will sogar im rückwärts abgespielten Sprechfunkverkehr der amerikanischen Apollo-Mondflüge Belege dafür gefunden haben (z.B. die Wörter “lie” = Lüge und “fraud” = Betrug, Fälschung), dass die Mondlandungen gar nicht stattgefunden haben, sondern ein groß angelegtes Täuschungsmanöver waren.[5] Darüber besteht bei vielen Verschwörungstheoretikern allerdings ohnehin Einigkeit.

Inspiriert wurde Oates allem Anschein nach durch das schon lange vorher populäre Gerücht, bei bestimmten Stücken aus der Rockmusik würden, wenn man sie rückwärts abspielt, geheime Botschaften hörbar.[6] Tatsächlich ist seine “Entdeckung” – hochgejubelt von den Medien der Esoterikszene als “Einblick in den tiefsten Grund des Unbewussten” – jedoch Unsinn. Es handelt sich bei dem vermeintlichen Verstehen sinnvoller Worte oder Sätze aus Geräusch um ein hinlänglich bekanntes neuropsychologisches Phänomen: Das Gehirn versucht, aus unsinniger sensorischer Wahrnehmung bei wiederholter Darbietung, Sinnhaftes zu gestalten (wie etwa im “Sehen” tatsächlich gar nicht vorhandener Figuren in Zufallsmustern).[7] Der Effekt tritt verstärkt auf, wenn – wie bei den Rückwärtssprachforschern – eine entsprechende Erwartungshaltung vorliegt.

Inzwischen gibt es neben Oates eine ganze Reihe von “Reverse Speech Consultants”, die teilweise auch Ausbildungen zum “Reverse Speech Analyst” oder “Rückwärtssprachanalytiker” anbieten.

via

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Dialog mit einem verstorbenen Kidnapper?

von Fred Klode

Ein erpresserischer Kindesraub sprengt alle Vorstellungen vom gewöhnlichen Deliktsalltag der Polizei. Hier gelten andere “Gesetze” – vor allem die der gebotenen Zurückhaltung mit dem Ziel, das Opfer unter allen Umständen unversehrt freizubekommen. Unterdessen diktieren die Entführer die Verhaltensweise der Strafverfolger: Wehe, wenn sie nicht spuren! Trotzdem glaubten sich die Ermittler im vorliegenden Fall bald am Ziel, werteten erfolgversprechende Spuren aus – es reichte jedoch nicht für eine Anklage.

Die Sonderkommission “Anna”, der auch ich damals angehörte, war hoch motiviert. In ihr waren viele Väter, die Kinder im gleichen Alter hatten. Was uns Ermittlern seinerzeit verwehrt blieb, erhoffte ich mir nun an Gewissheit durch ein TBS-Experiment zu verschaffen. Ein gewagter Versuch, ohne Frage. Bevor ich den Fall schildere, muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betroffene (Opfer, Mittäter, Zeugen) sicher noch leben; daher werden die Namen, Orte und besonderen Gegebenheiten verfremdet oder weggelassen. Bei der Einspielung erlebte ich eine Riesenüberraschung.

Die Ereignisse: Kurz vor Weihnachten wird von einem Spielplatz ein Kind entführt. Die Täter verlangen für die Freilassung einen Millionenbetrag. Das Geld wird beschafft. Die Übergabe scheitert mehrmals an der verlangten Vorgehensweise. Danach werden Vermittler aufgeboten, die von den Entführern teils akzeptiert, teils abgelehnt werden. Der Fall zieht sich hin. Von “Anna” gibt es derweil aktuelle Lebenszeichen. Die Soko gleicht einem Bienenschwarm – es wird Fleiß- und Schweißarbeit geleistet. Ein beherzter Gewährsmann bietet sich schließlich als Überbringer des Lösegeldes an. Gemäß den Direktiven der Erpresser wird das Geldpaket aus einem fahrenden Zug abgeworfen. Das Kind wird endlich freigelassen. Erleichterung bei allen.

Wie sollte ich nun vorgehen, um den Nebelschleier nach so langer Zeit zu lichten? Einfach loslegen? Nein. Ich konzentrierte mich ganz auf den Fall und bat unsere Freunde inständig um Aufklärung. Gezielt fragte ich nunmehr einige Fakten ab. Sie wurden korrekt beantwortet. Damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ich wollte ein in sich stimmiges Bild vor Augen haben, also Zusammenhänge erkennen und Details hören. Es wurde mir überraschenderweise leicht gemacht, nachdem ich nach der Identität der Täter gefragt hatte. Die Antwort: “Der Franz Xaver M. ist tot!” Nanu! Einer der Entführer jetzt im Jenseits? Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun, dann frage ich ihn eben selbst, dachte ich mir.

Prompt meldete er sich nach Ansprache mit vollem Namen und bezeichnete sich selbst als Entführer. In der Folge kam es geradewegs zu einem Dialog auf Kurzwelle. Ich erfuhr von meinem Gegenüber nun jene Details, auf die ich so erpicht war – so eine flapsige Bezeichnung für einen Kommunalpolitiker, der von ihm als Vermittler abgelehnt worden war (mir entfallen, aber aufgefrischt); den südländisch klingenden Namen des letzten Kontaktmannes (wieder aufgefrischt); seinen früheren Beruf, der Spezialwissen erforderte (bereits vermutet); den Ort der Gefangenhaltung des Kindes (bis dahin unbekannt) sowie weitere verblüffende Einzelheiten des Randgeschehens. Auf diesen Ort war ich bereits viele Monate vorher sporadisch hingewiesen worden, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt, wo ich ihn wieder hörte, war mir klar, dass er wegen seiner einsamen Lage, aber guten Verkehrsanbindung ein geradezu ideales Versteck für das Kind bot. Ganz in der Nähe hatte sich nach der Freilassung von “Anna” ein Vorfall ereignet, dem bei den Ermittlungen große Aufmerksamkeit zuteil geworden war. Man glaubte daher mit Recht, den Tätern schon dicht auf der Spur zu sein. Das war aber noch nicht alles: Wieder hatte man mir vorher einen Tipp gegeben: “Frag Hajo”. Dieser Hinweis war mir sofort eingängig. (Das Kürzel steht für “Hans-Joachim”, einen früheren Bekannten.) Er war, wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte, in diesem Ort geboren und kannte Land und Leute. Kurzum: Franz Xaver M. hatte dort tatsächlich gewohnt, war aber später verzogen. Seine Person: unauffällig, undurchsichtig, einsam lebend und ein spezieller Tierhalter. Eine Vita, die auffällig ins Bild passte.

Hier die abschließenden Worte meines Gesprächpartners: “Klode, verzeiht mir; es tut mir Leid, ich kann nicht mehr…” Im Tonfall schwang deutlich Bedauern mit. Das scheint das nachgelieferte Geständnis eines Entführers zu sein, der im Jenseits Reue zeigt. Bei anderen Experimenten meldete er sich immer mal wieder, so als wollte er sich in Erinnerung bringen. Der Kontakt brach dann ab, nachdem ich aufgefordert worden war, die Befragung einzustellen (“Sache verjährt”). Das ist sie in der Tat.

Zusammenfassung: Alle Durchsagen waren in sich stimmig, die Fakten belegt. Selbst meine verschüttete Erinnerung wurde wieder aufgefrischt. Dass ich einer der Ermittler war, war dem Jenseitigen bekannt. Ich wurde zuvor knapp, aber dennoch zielführend auf den Ort und die Auskunftsperson “Hajo” hingewiesen. M. war demnach existent. Er drückte hörbar sein Bedauern aus. Die entscheidende Frage, ob ich tatsächlich mit einem der Entführer sprach, kann ich nur für mich selbst beantworten.

(Erschienen in der VTF-Post P 122, Ausgabe 1/2006)

via

Jenseits ITK

Aussagen über das Jenseits, die aus instrumentellen Transkommunikationen (ITK) stammen

Dr. Swejen Salter, eine verstorbene Wissenschaftlerin meldete sich seit Dezember 1987 über Computer, dann auch über TV-Gerät und Telefon (Schäfer 1989). Auch hier gilt: Man nehme die Aussagen, wie sie kommen. Sie dienen einem Vergleich mit Aussagen aus anderen Erfahrungsbereichen.
Swejen Salters Bericht über ihre Ankunft in der dritten Ebene:
“Ich starb mit 38 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Der Tod kam plötzlich und unerwartet.Ich war völlig unvorbereitet und kann mich nicht an einen Übergang erinnern.
Ich erwachte auf einer Liege in einem freundlich eingerichteten Zimmer. Die Umgebung war mir unbekannt. Noch bevor ich mich genauer umsehen konnte, betrat ein großer
stattlicher Mann den Raum und gab sich mir als Richard Francis Burton zu erkennen. Er hieß mich herzlich willkommen und zeigte mir die Welt, in der er sich nach irdischer
Zeitrechnung seit 1890 befindet. Ich fühlte mich hier glücklich und geborgen, alle waren freundlich und zuvorkommend.
Trotzdem fiel die Umstellung schwer. Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Leben zu rechtzufinden.“

Nachfolgend einige ihrer wichtigsten Botschaften an die Menschen:

Der Mensch lebt nach seinem Körpertod in der dritten menschlichen Ebene weiter, wie es Fr. Myers in seiner Cross-Correspondenz schildert.

Wir haben einen Körper wie ihr; er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt.

Es gibt hier keine Krankheiten; fehlende Gliedmaßen wachsen nach. Körper, die auf Erden verstümmelt wurden, werden in unserer Welt wieder regeneriert.

Wir leben in angenehm eingerichteten Wohnungen.

Die Landschaften sind beeindruckend schön.

Das Durchschnittsalter der hier weiterlebenden Menschen beträgt 25-30 Jahre.

Menschen, die auf Erden in hohem Alter sterben, erwachen hier bei volle m Bewusstsein nach regenerierendem Schlaf. Dieser Erholungsschlaf dauert irdischer
Zeitrechnung gemäß etwa sechs Wochen. Bei manchen Menschen kann er auch weniger lang dauern.

Die Kinder, die in der dritten Ebene ankommen, werden von den dort weilenden Verwandten liebevoll aufgenommen und betreut. Die Kinder wachsen und entwickeln sich
weiter, bis sie das Durchschnittsalter von 25 beziehungsweise 30 Jahren erreicht haben.

Wir leben hier zusammen mit anderen Lebensformen, mit Menschen, die vor ihrem Körpertod andere Planeten bewohnten, mit Zwergen, Riesen und Gnomen und auch körperlosen Wesen.

Etwa sechzig Milliarden Humanoiden finden sich hier aus allen existierenden Welten zusammen.

Freundschaften und Partnerschaft werden weiterhin gepflegt.

Die Sexualität wird keineswegs abgelehnt, weil sie zum menschl
ichen Wesen gehört.
Voraussetzung ist, dass beide Partner harmonisieren und die Sexualität wünschen.

Auch die Tiere leben nach ihrem Tode hier weiter. Es fehlt ihnen an nichts, und sie werden von tierliebenden Menschen artgerecht umsorgt und gepflegt.

Wir essen und trinken wie ihr. Unsere Nahrung wird synthetisch hergestellt, das heißt, wirkönnen sozusagen irdische Nahrungsmittel materialisieren. Das Fleisch, das wir essen, ist nur eine Reproduktion der Materie, und kein Tier muss für ein anderes Lebewesen sterben.