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ITK – Dr. Ernst Senkowski – Umberto Ursi über Hans Otto König – Juni 1986 – Mailand

ITK - Dr. Ernst Senkowski - Umberto Ursi über Hans Otto König - Juni 1986  - Mailand
ITK – Dr. Ernst Senkowski – Umberto Ursi über Hans Otto König – Juni 1986 – Mailand

Im Rahmen des Kongresses Im Juni 1986 in Mailand führte Hans Otto König mit seiner Apparatur zwei weitere, kurze Aufnahmeserien durch, um nach Möglichkeit noch einmal im privaten Kreis für Umberto Ursis Mutter Virginia einen Kontakt mit ihrem Sohn zu verwirklichen.
Mitschnitt: Dr. Ernst Senkowski

http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/UMBERTO-URSI.htm
Video Bewertung: / 5
Ernst Senkowski

Wie spielt man ein?

Wie spielt man ein?

1. Teil: Die Mikrofon-Einspielung

von Fidelio Köberle

An und für sich können die jedem Mitglied vorliegenden Merkblätter genügend Anhaltspunkte geben, aber die vielen an mich gerichteten telefonischen und schriftlichen Anfragen von neuen Mitgliedern veranlassen mich, hier kurz zu rekapitulieren:

1. Die technische Handhabung ist ganz einfach. Man muß nur seine anfängliche Scheu überwinden, etwa die Sorge, etwas falsch machen zu können.

2. Man benötigt für den Anfang nicht mehr als einen Cassettenrecorder und ein gutes Mikrofon. Als letzteres empfehlen wir das neuentwickelte »Hannoversche Mikrofon Nr. 3«, das von unserem VTF-Kollegen Hans Krautheim, Bergstraße 37, 32839 Steinheim, Tel. 05233/7170, E-Mail, gebaut und nur an Mitglieder geliefert wird. Es kostet DM 80,- und wird gegen Nachnahme zugestellt. Wer keinen Cassettenrekorder besitzt, dem empfehlen wir den »Panasonic RQ-2102«, der DM 69,- kostet und von jedem Fachhändler beschafft werden kann (nicht vom VTF!).

3. Als Cassetten empfehlen wir die »TDK D46« oder, falls nicht erhältlich, die »TDK D60«. Je kürzer das Band ist, desto dicker und solider ist es.

4. Man bestückt das Mikrofon mit einer 9-Volt-Batterie und dreht den Drehknopf nach rechts bis zum Anschlag. Dabei leuchtet ein rotes Lämpchen auf zum Zeichen, daß das Mikrofon eingeschaltet ist. Das anhängende Kabel steckt man in die am Recorder befindliche Mikrofonbuchse »MIC«.

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

More contacts from deceased colleagues, Adolf Homes

Homes gets more contacts from deceased colleagues

Adolf Homes of Rivenich, Germany, has reported contacts from German experimenters Klaus Schreiber and Hans Bender, both of whom made their transition to spirit within the last ten years.

1994, January 31, computer text:

KLAUS SCHREIBER TO ALL FRIENDS OF ITC. I CAN NOW CONTACT HOMES. WE (the Schreiber family) ARE ALL TOGETHER AGAIN. ROBERT (my brother) DRIVES A MOTORCYCLE AGAIN AT A SPEED THAT IS UNIMAGINABLE TO YOU. YOUR WORLD IS SAD. THERE IS NO PURPOSE IN MISERY, GRIEF, FEAR, PAIN, DEATH . . .

CONTACT KLAUS. RADIANCE CONNECTS EVERYTHING. THE AIR IS PURE. I ALWAYS HAD PROBLEMS ON EARTH. DO NOT ASK ME WHY THIS IS SO. WE DO NOT KNOW THE ANSWERS. EVEN A VOID EXISTS, FOR THE CONCEPT HAS A FORM. DEAR FRIENDS, GOING TO COME THROUGH RADIO. TOO BAD, MANY OF YOU WILL NOT BELIEVE IT. SO LONG, KLAUS SCHREIBER IS GREETING HIS CIRCLE OF FRIENDS.

Note: Klaus Schreiber suffered from asthma during his lifetime, and his deceased brother Robert was an enthusiastic motorcycle racer.

Transkontakte mit Hans Bender – 08.03. – 09.06.1994

Telefonkontakt mit Konstantin Raudive am 19.05.1994

Am Morgen des 19.05.1994, vor der geplanten SAT1-Sendung fand Homes in seinem Computer eine kurze Mitteilung, in der die Gegenseite für den Abend einen Kontaktversuch im TV-Studio in Köln ankündigte. Dieser Versuch blieb erfolglos. Allerdings gab es am folgenden Tag bei mehreren Personen – auch bei Homes – Telefonkontakte, in denen sich eine Stimme unter dem Namen Raudive mit folgender Durchsage meldete:

Konstantin Raudive: Wir die Gruppen Kleeblatt, Centrale und Zeitstrom haben die Verpflichtung, ihnen eine Erklärung zu geben zu dem Zwischenfall, der sich ihrer Zeitrechnung nach gestern abend Nacht ereignet hat und der von vielen Millionen Zuschauern im deutschsprachigen Raum beobachtet werden konnte. Wir können nicht oft genug betonen, dass ein harmonisches, ethisch-moralisches sauberes Kontaktfeld als erste Voraussetzung für das Zustandekommen der Transkontakte erforderlich ist, (dies wurde ihnen) bereits mehrere Male mitgeteilt. Wer dennoch den Höhenflug des Sich-zur-Schaustellens einer seriösen und artgerechten Präsentation der TK vorzieht und nur auf das vordergründige Sensationelle spekuliert, (der) darf sich nicht wundern, wenn er der Sache an sich unermesslichen Schaden zufügt. (Auch) wenn in diesem gegebenen Fall die Absicht von Kollege Senkowski und ihnen, Freund Homes, im Kern unschuldig zu betrachten ist, müssen wir, die sie als ihre Transpartner bezeichnen, darauf hinweisen, dass das für alle Teilnehmenden unbefriedigende Ergebnis völlig klar abzuschätzen und vorauszusehen war.

Homes. ja, ja…

Konstantin Raudive: Es freut mich, dass Sie die Meinung teilen. Wer Kontakte in der Öffentlichkeit in dieser Art und Weise erzwingen will, sollte sich bewusst sein, dass dies der falsche eingeschlagenen Weg ist. Freund Homes, hüten sie sich vor falschen Freunden, hüten sie sich vor der Reaktion der Massenmedien. Hier war Konstantin Raudive – diese Mitteilung wurde an mehrere Stationen gleichzeitig durchgegeben.

Konstantīns Raudive – Wikipedia

Konstantīns Raudive (1909, Asūne, Vitebsk Governorate – 1974) was a Latvian writer and intellectual, and husband of Zenta Mauriņa. Raudive was born in Latgale in eastern Latvia (then part of Vitebsk Governorate) but studied extensively abroad, later becoming a student of Carl Jung.[1] In exile following the Soviet re-conquest of Latvia in World War II, he taught at the University of Uppsala in Sweden.

Raudive studied parapsychology all his life, and was especially interested in the possibility of the afterlife. He and German parapsychologist Hans Bender investigated Electronic Voice Phenomena (EVP). He published a book on EVP, Breakthrough in 1971. Raudive was a scientist as well as a practising Roman Catholic.

Contents

1 EVP research

2 Methods

3 EVP characteristics

4 Notes

5 Sources

6 External links

EVP research

In 1964, Raudive read Friedrich Jürgenson’s book, Voices from Space, and was so impressed by it that he arranged to meet Jürgenson in 1965. He then worked with Jürgenson to make some EVP recordings, but their first efforts bore little fruit, although they believed that they could hear very weak, muddled voices. According to Raudive, however, one night, as he listened to one recording, he clearly heard a number of voices. When he played the tape over and over, he came to believe he understood all of them. He thought some of which were in German, some in Latvian, some in French. The last voice on the tape, according to Raudive, a woman’s voice, said “Va dormir, Margarete” (“Go to sleep, Margaret”).

Raudive later wrote (in his book Breakthrough):

“These words made a deep impression on me, as Margarete Petrautzki had died recently, and her illness and death had greatly affected me.”

Raudive started researching such alleged voices on his own and spent much of the last ten years of his life exploring EVP. With the help of various electronics experts he recorded over 100,000 audiotapes, most of which were made under what he described as “strict laboratory conditions.” He collaborated at times with Bender. Over 400 people were involved in his research, and all apparently heard the voices. This culminated in the 1968 publication of Unhörbares wird hörbar (“What is inaudible becomes audible”) [2](published in English in 1971 as Breakthrough).

via Konstantīns Raudive – Wikipedia, the free encyclopedia