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NASA-Astronaut Edgar Mitchell: “UFOs sind real”

Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell in einem atemberaubenden Interview: Er bestätigt, dass die Geheimdienste die Existenz von UFOs seit dem Zweiten Weltkrieg verheimlichen. Dass die Erde bereits seit etlichen Jahren besucht werde, habe er selbst von Regierungsbeamten und Nachrichtendiensten erfahren. Doch Einiges deute auch auf eine Enthüllung in absehbarer Zeit hin: Er stelle fest, dass die Vertuschungsaktionen der Regierungen immer weniger würden, die Weltöffentlichkeit zeige bereits eine hinreichende Akzeptanz für das Alien-Phänomen. Vor allem aber ist er, der sechste Mensch auf dem Mond, sich absolut sicher: “Sie sind nicht feindlich.”

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NASA-Astronaut Edgar Mitchell: “UFOs sind real”

Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell in einem atemberaubenden Interview: Er bestätigt, dass die Geheimdienste die Existenz von UFOs seit dem Zweiten Weltkrieg verheimlichen. Dass die Erde bereits seit etlichen Jahren besucht werde, habe er selbst von Regierungsbeamten und Nachrichtendiensten erfahren. Doch Einiges deute auch auf eine Enthüllung in absehbarer Zeit hin: Er stelle fest, dass die Vertuschungsaktionen der Regierungen immer weniger würden, die Weltöffentlichkeit zeige bereits eine hinreichende Akzeptanz für das Alien-Phänomen. Vor allem aber ist er, der sechste Mensch auf dem Mond, sich absolut sicher: “Sie sind nicht feindlich.”

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Gibt es ein “mediales Abhören”?

Vortrag von Fidelio Köberle,
gehalten auf der Jahrestagung des VTF vom 2. bis 4. Juni 1988 in Fulda

Bei unseren Einspielungen zeichnen wir beispielsweise fünf Minuten lang auf. Was wir dann auf dem Tonband vorfinden, ist eine Folge von Geräuschen und Pausen neben unseren Fragen. Beim Abhören nun versuchen wir, in dieser Folge von Geräuschen und Pausen sinnvolle sprachliche Äußerungen zu entdecken, die wir dann als Antworten auf gestellte Fragen ansehen können. Stoßen Sie sich bitte nicht an dem Wort “Geräusch”. Wenn wir beispielsweise einen ungarischen Sender als Rohmaterial benutzen, dann ist es doch nicht unsere Absicht, dessen Sendung unverändert aufzuzeichnen, sondern diese ist für uns lediglich eine Geräuschfolge, die unsere Freunde teilweise in deutschen Text umformen sollen. Jetzt kommt das Kardinalproblem unserer Forschung: Das Herausfinden und das Deuten von deutschen Textstellen aus der Geräuschfolge. Das kann natürlich auch ein ganz gewöhnliches Geräusch sein, wie es bei Mikrofoneinspielungen vom Raum, von der Umwelt her kommt. Es muß ja nicht ein Radio sein, das die Geräuschfolge liefert. Wenn in einer ungarischen Sprachsendung ununterbrochen geredet wird, ist natürlich nicht alles paranormal umgeformt, das wissen wir. Wir müssen also suchen. Wir müssen das Band Zentimeter für Zentimeter abhören, ob nicht irgndwo ein Wort oder ein paar Silben deutsch klingen könnten. Alles andere lassen wir dann unbeachtet.

Hierbei können schon schlimme Fehler passieren, indem wir willkürlich mitten im ungarischen Wort einen Schnitt machen und den Rest des Wortes zum Anfang einer deutsch klingenden Passage erklären und womöglich deren Schluß ebenfalls durch einen Schnitt mitten in einem ungarischen Wort gewinnen. Sehr viele der mir vorgelegten Stimmen sind so manipuliert. Ich bin der Meinung, daß die deutsche Passage durch eine Pause vor dem Anfang und eine Pause nach dem Ende ausgezeichnet sein sollte, damit man sie als echt paranormal anerkennen darf. Schnittmanipulationen, wie die geschilderten, halte ich für unzulässig. Und wir machen uns unglaubwürdig, wenn wir solche Stimmen vorführen.

Ich bin mit meinen Darlegungen schon zu weit vorgeprescht, denn bevor ich sagen kann, das hier ist eine deutsche Stimme, muß ich wissen, ob ich bei der Deutung des Textes korrekt verfahren bin. Manche vermeintlich paranormale Lautfolge ist so diffus, daß sie alles mögliche heißen kann, daß man in sie verschiedene Deutungen hineinhören kann. Das passiert ja an jedem Einspielabend, an dem mehrere Personen beteiligt sind. Der eine Teilnehmer sagt, das heißt so und so, der nächste sagt, nein, das heißt doch ganz anders und der dritte straft beide Lügen mit einer dritten Version, wobei es sich nicht um Nuancen handelt, in denen sich die drei unterscheiden, sondern um gegensätzliche, grundsätzlich andere Inhalte. Solche Stimmen sollte man auch verwerfen.

Eine Ausnahme bilden solche unverständlichen Texte, auf die irgendwie ausdrücklich hingewiesen wird, das gibt’s auch. Dann schreibt man einfach phonetisch hin, was man hört und hofft, daß irgendwann einer das mal übersetzt. Bei Verwendung fremder Sprache kann es passieren, daß Worte oder Passagen vorkommen, die unveränderte Fremdsprache sind, die aber dummerweise deutsch klingen, auch deutsch etwas sagen. Ich hatte zum Beispiel in einer Einspielung mit türkischem Rohmaterial das Wort “Gerettete” und war glücklich, denn ich dachte sofort an den Schluß von Faust II, wo der Engel ausruft, “er ist gerettet!”, nämlich Faust. Ein zufällig anwesender Türke holte mich aber gleich wieder herunter mit der Erklärung “Gerettete” ist der Name einer Ortschaft in der Türkei. Das muß man wissen. Man muß auch wissen, daß uns nur ein begrenzter Vorrat an Engrammen zur Verfügung steht. Ähnlich den Lettern in einem Setzerkasten. Unter Engrammen verstehe ich Worte, Silben und so etwas, die wir aus unserem Sprachvorrat aus dem Gedächtnis herausholen, wenn wir hören, aha das ist das und das.

Wir hören und verstehen nur das, was wir bereits kennen. Einen noch so schönen Satz werden wir nicht entdecken, wenn wir die verwendeten Wörter noch nicht kennen.

Nach einer gewissen Zeit der Deutungstätigkeit gehen uns die Engramme aus, das werden Sie auch bobachtet haben, uns fällt nichts mehr ein, und ab da rauschen die besten Stimmen an unserem Ohr vorbei. Wir finden nichts mehr, was darauf paßt, auf die Lautfolge. Da hilft nur aufhören, und erst nach einer ausgiebigen Erholungspause kann man dann weitermachen. Ich könnte hier noch viel sagen, möchte es aber bei diesen Stichproben bewenden lassen.

Eine etwas exotische Abhörmethode, vielleicht haben Sie davon schon gehört, ich möchte sie aber doch noch hier erwähnen, weil sie interessant, aber auch nicht ungefährlich ist. Ich meine das “mediale Abhören”. Es kommt vor, daß ein Abhörer an einer ganz bestimmten Stelle auf dem Band eine Stimme hört, die kein anderer an der Stelle so versteht wie der Abhörer und auch gar nichts Paranormales an der Stelle bemerken will. Es kann sich dabei, bei der Äußerung, die der Betreffende hört, also der “mediale Abhörer”, etwa um eine Präkognition handeln, also um eine Voraussage eines Ereignisses und dieses Ereignis tritt dann auch tatsächlich ein. Der Abhörer ist dann ganz stolz und weist darauf hin, bitteschön, das habe ich doch ganz richtig gehört und ihr könnt alle nicht hören, kann es denn einen besseren Beweis geben für die Richtigkeit meines Hörens als das Eintreffen meiner bzw. der Bandprophezeiung, die ich da gehört habe. Der Abhörer kann außerdem darauf verweisen, daß er an der betreffenden Bandstelle immer dasselbe hört wie damals – das ist ja nicht selbstverständlich. Aber wie ist so etwas möglich? Wenn wir aber annehmen, daß unsere Freunde, die Jenseitigen, nicht nur per Tonband, sondern auch telepathisch zu uns sprechen können, dann finden wir hier die Erklärung. Der Abhörer hat die Information mit dem Inhalt der vermeintlichen Stimme telepathisch aufgefangen und braucht nur noch gewissermaßen einen Auslöser, um den Text ins Bewußtsein gehoben zu bekommen. Dieser Auslöser ist eine gleichzeitig gehörte Lautfolge auf dem Band, die vielleicht bestimmte Voraussetzungen erfüllen muß, damit sie so wirken kann. Das wäre dann ähnlich wie bei der bekannten Berliner Hellseherin Gabi Hoffmann, die immer noch die Karten auf den Tisch legt, wenn sie hellsieht, die aber die Karten gar nicht beachtet. Sie braucht diese Karten als Stimulans, ohne die geht’s nicht bei ihr. Das ist schon merkwürdig: Sie guckt gar nicht hin! Sie hat mit Karten angefangen und früher gedeutet, wie das Kartenlegerinnen tun, aber heute legt sie die nur noch aus und beachtet sie nicht. Aber diese Atmosphäre, vor sich die Karten, das braucht sie wie eine Art Katalysator in der Chemie, der auch nicht verändert wird, und trotzdem bewirkt er etwas, nur weil er da ist.

Die Information war also echt. Nur war sie eben durch “mediales” Hören gewonnen worden, und ich würde sie nie als eine Tonbandstimme bezeichnen. Daß das anläßlich des Laufens des Tonbandes geschah, gut, aber deswegen ist es noch keine Tonbandstimme, denn sie ist nicht prüfbar. Es kann kein anderer sie hören. Und die Prüfbarkeit der Stimme durch andere ist es ja gerade, was die Tonbandstimmen auszeichnet und so wertvoll macht. Ich will nicht sagen, daß man davon lassen soll, oder daß man das niedriger hängen soll, wenn jemand anläßlich des Abhörens eines Bandes sagt, ich höre das und das, das kann man durchaus ernstnehmen, wenn der Betreffende schon mal Treffer dabei hatte. Aber, wie gesagt, das ist keine Tonbandstimme. Die Nichtprüfbarkeit ist auch die Gefahr bei diesen “medial” gehörten Tonbandstimmen. Dem Irrtum sind Tür und Tor geöffnet. Von hier bis zum Stimmenhören ohne Apparat ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Nur ganz gefestigte Charaktere sollten also so etwas machen. Ich möchte eher davor warnen, denn solche ganz, ganz gefestigten Charaktere sind sehr selten, man rutscht da sehr leicht in Wunschdenken hinein und wenn’s einmal geklappt hat: Aha, ich bin ein Medium.

Was ich jetzt hier bringen konnte, ist nur ein Anreißen, ein kleiner Ausschnitt dessen, was man zu diesem Thema sagen kann, und was man

Mein Test der FLUX Ghost Box RIFT GB-RIFT von “Ghost Hunting Apps for Windows”

Hier wiedermal ein Testbericht über die heute neu erschienene Windows “App” –
FLUX Ghost Box GB-Rift

Steve Huff hat hier vorab seinen eigenen Testbericht auf Youtube publiziert:

Die App ist für 29$ beim Entwickler zu beziehen: http://www.ghosthunterapps.com/flux-gb-rift.html

Nach Download und entpacken der App sowie einem ersten Testen kamen recht sonderliche Sprachschnipsel zum Vorschein. Halloween time has come!

Schön gemacht, ohne viel Schnickschnack, kommt jedoch mit 130MB daher. Warum? Nachdem ich technisch auch sehr interessiert bin, habe ich mir die Innereien dieser wundersamen App angeschaut. Den meisten Teil macht das zip-Archiv, welches in der Installationsroutine mit aufgerufen wird, aus und vereinnahmt fast den ganzen Teil des kompletten Downloads. Dieses wird dann nach Installation (irgendwo) auf der Festplatte entpackt. Es handelt sich hier um 12453 Audiofiles im MP3 Format! Vom ausgelesenen Algorhythmus her ist es jedoch sehr simpel gestrickt, macht es doch nichts anderes als eine random (also zufällige) Datei im MP3 Format zu laden und dann in der App abzuspielen.

Habe mich durch mehrere Audiofiles manuell durchgehört und interessanterweise auch mehrere Dubletten gefunden, die gerade die von Steve Huff so geliebten Namen wiedergibt, als da wäre: Lily, Brandon, usw. Ein Schelm, der da böses vermutet. Man muß hier beachten, daß die Audiofiles natürlich ein gespenstisches Hintergrundgeräusch haben und dazu gesprochene Wörter in weiblicher und männlicher Sprache, womöglich mit einem Stimmenverzerrer in tagelanger Arbeit erstellt und abgespeichert, geht bestimmt auch automatisiert 🙂

Ja, es kommt schon was rüber von dieser “App”, nachdem ich aber den doch so simplen Hintergrund dieser Software kenne, ist es für mich leider nur eine ggfls. zufällige Wiedergabe von Audiofiles und Wörtern, die öfters mal zusammengenommen Sinn ergeben (können), sind aber nur Wortfetzen. Deshalb, wer das Video von oben noch nicht gesehen hat, sollte es sich mit der nötigen “Distanz” anschauen. Auch die längeren Sätze (ok, sind ja meist nur maximal 5 Wörter) finden sich jedoch auch in der MP3 Datei als “kompletter” Satz wieder.

Ich will diese App jetzt nicht kaputtreden, aber die 29$ sind ggfls. in andere Gerätschaften sinnvoller investiert. 29$ für 12000 Audiofiles ist natürlich auf der anderen Seite auch wieder günstig 😉

Von mir gibt es dafür leider nur 2 von 5 Sternen für die Funktionsweise als solche …

Versuch mit Ghost Radar Connect App für Android (Juli 2014)

Ein erneuter Versuch mit der Vielzahl an “Geister Apps” hat mich heute wieder zur “Ghost Radar Connect App” getrieben. Es ist einige der wenigen Apps, die ich noch auf meinem Smartphone belasse.

Bevor ich Apps in den Papierkorb schiebe, die nichts bringen, teste ich diese vorher im Detail.

 

Die Ghost Radar Connect App kann angeblich “Readings”, d.h. aus Energien oder Frequenzen (hier auch WLAN Support) Wörter bilden. Wo auch immer der Entwickler eine Übersetzung einer Frequenz in Wörter herleitet, so sind manche Antworten auf verbal gesprochene als auch mental gesetzte Fragen zu überdenken. Die App scheint mit einem kleinen Arsenal an fertigen Wörtern daherzukommen, aus welcher sie dann bestimmte, vielleicht nach dem Zufallsprinzip gewählte Wörter anzeigt.

Test: “Ist ein Geistwesen anwesend”?

Antwort: “Me”

Test: “Kannst Du mir Deinen Namen nennen?”

Antwort: “Up”   (intuitiv habe ich die Sensoren in der App weiter hochgedreht (UP) und weitergefragt)

Antwort “Stronger”

Test: “Wie ist Dein Name?”

Antwort: “Peter”

Anschließend: “Gasp” (übersetzt für “keuchen”)

Ok, an sich könnte man die Behauptung aufstellen, daß Frage und Antwort miteinander harmonisieren. Kritikpunkt ist hier jedoch die einsilbige Antwort, keine mehrsilbigen. Eine Interpretation ist hier natürlich eher gegeben als bei längeren Wörtern oder auch Sätzen.

Hier ist die von mir bevorzugt eingesetzte Software “EDP” (Electronic Device Phenomenon” viel aussagekräftiger, weil hier sogar bis zu 8 bis 10 Wörter über den Computer kommen, die selten in keinem Zusammenhang stehen und ebenfalls fast nie Interpretationen offenlassen.

 

Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt

Tage vor seinen ersten paranormalen Selbstversuchen hatte ein wissenschaftliches Streitgespräch im ZDF den rationalen Experimentalphysiker mit Lehrauftrag an der Fachhochschule Bingen auf die Jenseitsforschung gebracht. Da wurde doch tatsächlich behauptet, dass man über technisches Gerät, Radios, Fernseher, Telefone, mit der Seelenwelt in Verbindung treten könne. Der Hauptvertreter dieser These, der schwedische Künstler Friedrich Jürgenson, hatte exemplarische Tonbandaufnahmen angeblicher Stimmen aus dem Jenseits mitgebracht, wurde aber von den konservativen Diskutanten niedergemacht. “Ich schaltete unbedarft in diese Diskussion hinein und hatte den Eindruck, dass man Jürgenson nicht gerecht wurde”, erinnert sich Ernst Senkowski. “Man hielt ihm entgegen, die Stimmen seien Einbildung, stammten von Polizeifunk oder Amateurfunk, während er immer wieder erklärte, dass er die Verstorbenen doch mit einer ganz individuellen Frage angesprochen habe und diese danach ganz konkret beantwortet worden sei.” Der Einzige, der sich in der hitzigen Debatte neutral verhielt, war der Psychologe Hans Bender, der sich schon mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt hatte und konstatierte: “Diese Sache hier ist wichtiger als die Erfindung der Kernenergie.” Was für ein Satz!

Senkowski beginnt zu grübeln in seinem Fernsehsessel. Diese Tonbandstimmen aus dem Nichts, die Unerklärbarkeit dieses Phänomens, das müsste einen Physiker eigentlich ärgern. “Das ist doch eine Herausforderung”, entschließt er sich. “Was bleibt einem anderes übrig, als das selber auszuprobieren. Wozu ist man denn Experimentalphysiker? Die Theorie kommt hinterher.” In den Folgejahren wird Ernst Senkowski zu einem der Pioniere der sogenannten Instrumentellen Transkommunikation, er lehrt, forscht, veröffentlicht. Heute, mit Ende 80, ist er sich sicher, eine der größten Fragen der Menschheit beantwortet zu haben: Der Tod ist nicht das Ende. Während der sterbliche Leib geht, gibt es tatsächlich etwas, das überdauert. Auch wenn er damit oft in die Kritik gerät und manche ihn für einen Esoteriker halten.

Schon früh will Senkowski begriffen haben, dass die Wirklichkeit größer ist als die, mit der man ihn in Schule und Elternhaus vertraut machen will. Ernst Otto Senkowski wächst in Hamburg auf, in der Harburger Chaussee auf der Veddel. Der Vater arbeitet als Heizer bei der Bahn, ist Katholik, die Mutter, sehr viel gläubiger als der Vater, bestellt den Haushalt. Früher als alle anderen lernt Senkowski lesen, weil er die Fahrpläne der Hochbahn entziffern muss, um jeden Tag in die Innenstadt zur Schule zu fahren. Er ist ein guter Schüler, gleichzeitig ein sehr widerspenstiger. Kennt man Senkowskis Kindheit, kommt der Zufall für seine spätere Berufswahl nicht infrage. Kabel, Schrauben, Drehkondensatoren, Spulen, Detektoren, Lautsprecher, die Grundbauteile primitiver Telekommunikationstechnik sind sein Spielzeug. Ein Nachbar lehrt ihn zu löten, von seinem Onkel, einem Fernmeldetechniker, bekommt er dessen Handbuch sowie ausrangierte Radios, und der Vorsitzende des Hamburger Amateurfunkerclubs, Siemens-Ingenieur Rudolf Rapcke, bringt dem Sextaner zweimal pro Woche die Grundlagen von Funktechnik und Mechanik bei. Senkowski ist elf, als er in der Nachbarschaft seine eigene kleine Telefonanlage über die Dächer spannt.

via Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt