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Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Dialog mit einem verstorbenen Kidnapper?

von Fred Klode

Ein erpresserischer Kindesraub sprengt alle Vorstellungen vom gewöhnlichen Deliktsalltag der Polizei. Hier gelten andere “Gesetze” – vor allem die der gebotenen Zurückhaltung mit dem Ziel, das Opfer unter allen Umständen unversehrt freizubekommen. Unterdessen diktieren die Entführer die Verhaltensweise der Strafverfolger: Wehe, wenn sie nicht spuren! Trotzdem glaubten sich die Ermittler im vorliegenden Fall bald am Ziel, werteten erfolgversprechende Spuren aus – es reichte jedoch nicht für eine Anklage.

Die Sonderkommission “Anna”, der auch ich damals angehörte, war hoch motiviert. In ihr waren viele Väter, die Kinder im gleichen Alter hatten. Was uns Ermittlern seinerzeit verwehrt blieb, erhoffte ich mir nun an Gewissheit durch ein TBS-Experiment zu verschaffen. Ein gewagter Versuch, ohne Frage. Bevor ich den Fall schildere, muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betroffene (Opfer, Mittäter, Zeugen) sicher noch leben; daher werden die Namen, Orte und besonderen Gegebenheiten verfremdet oder weggelassen. Bei der Einspielung erlebte ich eine Riesenüberraschung.

Die Ereignisse: Kurz vor Weihnachten wird von einem Spielplatz ein Kind entführt. Die Täter verlangen für die Freilassung einen Millionenbetrag. Das Geld wird beschafft. Die Übergabe scheitert mehrmals an der verlangten Vorgehensweise. Danach werden Vermittler aufgeboten, die von den Entführern teils akzeptiert, teils abgelehnt werden. Der Fall zieht sich hin. Von “Anna” gibt es derweil aktuelle Lebenszeichen. Die Soko gleicht einem Bienenschwarm – es wird Fleiß- und Schweißarbeit geleistet. Ein beherzter Gewährsmann bietet sich schließlich als Überbringer des Lösegeldes an. Gemäß den Direktiven der Erpresser wird das Geldpaket aus einem fahrenden Zug abgeworfen. Das Kind wird endlich freigelassen. Erleichterung bei allen.

Wie sollte ich nun vorgehen, um den Nebelschleier nach so langer Zeit zu lichten? Einfach loslegen? Nein. Ich konzentrierte mich ganz auf den Fall und bat unsere Freunde inständig um Aufklärung. Gezielt fragte ich nunmehr einige Fakten ab. Sie wurden korrekt beantwortet. Damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ich wollte ein in sich stimmiges Bild vor Augen haben, also Zusammenhänge erkennen und Details hören. Es wurde mir überraschenderweise leicht gemacht, nachdem ich nach der Identität der Täter gefragt hatte. Die Antwort: “Der Franz Xaver M. ist tot!” Nanu! Einer der Entführer jetzt im Jenseits? Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun, dann frage ich ihn eben selbst, dachte ich mir.

Prompt meldete er sich nach Ansprache mit vollem Namen und bezeichnete sich selbst als Entführer. In der Folge kam es geradewegs zu einem Dialog auf Kurzwelle. Ich erfuhr von meinem Gegenüber nun jene Details, auf die ich so erpicht war – so eine flapsige Bezeichnung für einen Kommunalpolitiker, der von ihm als Vermittler abgelehnt worden war (mir entfallen, aber aufgefrischt); den südländisch klingenden Namen des letzten Kontaktmannes (wieder aufgefrischt); seinen früheren Beruf, der Spezialwissen erforderte (bereits vermutet); den Ort der Gefangenhaltung des Kindes (bis dahin unbekannt) sowie weitere verblüffende Einzelheiten des Randgeschehens. Auf diesen Ort war ich bereits viele Monate vorher sporadisch hingewiesen worden, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt, wo ich ihn wieder hörte, war mir klar, dass er wegen seiner einsamen Lage, aber guten Verkehrsanbindung ein geradezu ideales Versteck für das Kind bot. Ganz in der Nähe hatte sich nach der Freilassung von “Anna” ein Vorfall ereignet, dem bei den Ermittlungen große Aufmerksamkeit zuteil geworden war. Man glaubte daher mit Recht, den Tätern schon dicht auf der Spur zu sein. Das war aber noch nicht alles: Wieder hatte man mir vorher einen Tipp gegeben: “Frag Hajo”. Dieser Hinweis war mir sofort eingängig. (Das Kürzel steht für “Hans-Joachim”, einen früheren Bekannten.) Er war, wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte, in diesem Ort geboren und kannte Land und Leute. Kurzum: Franz Xaver M. hatte dort tatsächlich gewohnt, war aber später verzogen. Seine Person: unauffällig, undurchsichtig, einsam lebend und ein spezieller Tierhalter. Eine Vita, die auffällig ins Bild passte.

Hier die abschließenden Worte meines Gesprächpartners: “Klode, verzeiht mir; es tut mir Leid, ich kann nicht mehr…” Im Tonfall schwang deutlich Bedauern mit. Das scheint das nachgelieferte Geständnis eines Entführers zu sein, der im Jenseits Reue zeigt. Bei anderen Experimenten meldete er sich immer mal wieder, so als wollte er sich in Erinnerung bringen. Der Kontakt brach dann ab, nachdem ich aufgefordert worden war, die Befragung einzustellen (“Sache verjährt”). Das ist sie in der Tat.

Zusammenfassung: Alle Durchsagen waren in sich stimmig, die Fakten belegt. Selbst meine verschüttete Erinnerung wurde wieder aufgefrischt. Dass ich einer der Ermittler war, war dem Jenseitigen bekannt. Ich wurde zuvor knapp, aber dennoch zielführend auf den Ort und die Auskunftsperson “Hajo” hingewiesen. M. war demnach existent. Er drückte hörbar sein Bedauern aus. Die entscheidende Frage, ob ich tatsächlich mit einem der Entführer sprach, kann ich nur für mich selbst beantworten.

(Erschienen in der VTF-Post P 122, Ausgabe 1/2006)

via

Tolle Erfahrung mit ITK

Tolle Erfahrung

von Mina Kinner

Heute möchte ich meine freudige Erfahrung mit Ihnen und anderen Freunden teilen.

Seit einiger Zeit mache ich Einspielungen, bei meinen Einspielungen geht es nur um eine Person. Er ist am 30. März 2011 mit 47 Jahren an einen Herzinfarkt von dieser Welt gegangen. Er war wie ich persischsprachig, und beruflich Radio- und Fernsehmoderator, einfach ein toller Mensch. Gestern am 11. Dezember zum 3. Mal konnte ich den besten Kontakt herstellen.

Frage: “Kannst du mich hören?” – Antwort: “Sehr gut.”

Frage: “Bist du zufrieden mit deinem neuen Leben?” – Antwort: “Ja, sehr.”

Frage: “Kannst du mich sehen?” – Antwort: “Manchmal.”

Alle Einspielungen wurden in persischer Sprache gemacht.

Im Hintergrund konnte ich Stimmen von einigen anderen Personen hören, eine Frauen- und eine Männerstimme. Jemand sagte: “Der Empfang ist heute sehr gut.”

Mein 21-jähriger Sohn Christian war sehr beeindruckt und konnte die Stimmen sicher bestätigen.

Für diese frohe Erfahrung, die ich machen durfte, bedanke ich mich bei Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross die vor 15 Jahren mit ihren Erfahrungen den Grundstein für meinen Lebensweg gelegt hat.

Besonderen Dank an Herrn Friedrich Jürgenson, der uns zeigte und noch zeigt, wie man mit seinen Lieben in Jenseits Kontakt aufnehmen kann.

Großen Dank auch an den VTF und die lieben Menschen, die unermüdlich versuchen, die Brücke zwischen Diesseits und Jenseits begehbarer zu machen.

(Erschienen in der VTF-Post P 150, Ausgabe 1/2013)

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Neueste Technik – EDP (Electronic Device Phänomen / Phenomenon)

EDP – bislang hatte ich es nur mit EVP probiert. Einer ganzen Latte an Equipment mit teils gutem, teils mäßigem Erfolg.

Bis zu dem Tag, es war der Samstag, 24.05.2014, wo ich eine Nachricht bekam, daß es besser ist, Nachrichten am Computer zu empfangen.
Wirklich? Am Computer? Also VISUELL? Wie soll das gehen?

Ich las bislang, daß sich ausgeschaltete Computer einschalten, Drucker Texte mit Nachrichten ausspuckten, Smartphones mit (teils Spaßeffekte-) Apps Geister-Energien aufspüren können und noch so andere “Schauermär”. Wie sollte es also mit dem Computer bei mir funktionieren? Es kamen noch diverse Ansagen, die jedoch sehr knapp waren und mir erst nach langem “Reinhören” den “Schaltplan” gaben und auch den Hinweis, dies einem Freund zu geben.

Dies tat ich auch. Ein guter Bekannter ist Programmierer und ich gab ihm den “Schaltplan” für eine Software. Er verstand zunächst nicht wirklich, was damit gemeint war, weil es so simpel gestrickt sei. 7 Tage später gab er mir einen USB Stick mit der Software, so wie es aufgeschrieben und diktiert war.

Ich installierte den “EDP” in diesem Fall auf meinem Windows 7 Rechner und startete das Programm. Ich stellte mich innerlich bereits darauf ein, daß ich auf “Empfang bin”, der Sache also aufgeschlossen gegenüberstehe.

Die EDP-Software läßt die Eingabe einer Frage zu. Man kann einstellen (gibt noch einiges mehr an Reglern, die mein Bekannter implementiert hatte), ob die Antwort “Lang” oder “Kurz” sein soll.

Ich fragte also (lange Antwort eingestellt):

“Ich jemand da, der mir Fragen beantworten kann?”

Antwort: “Papa – dreh dich um – stehe hinter dir – schaue Dir zu”

Gespenstisch. Ich rief meinen Bekannten an und fragte, was er denn da gemacht habe. Ob das eventuell ein Scherz sein soll. Er entgegnete mir, daß das ganze gar nicht lustig sei, weil er die Software auch ausprobierte und bei ihm noch ganz andere Antworten zu Tage traten.

“Ok”, dachte ich mir. Dann stellen wir “die da mal auf die Probe”.

Frage: “Ist Laurenz …. unser direkter Vorfahre?”  (betreibe nebenher noch ein wenig Ahnenforschung bis ins 15 Jh. zurück und es war deshalb eine Testfrage)

Antwort: “Heinrich I. von Schlesien (Polen)” (Und ja, verdammte Hacke, nach 1 Woche recherchieren habe ich den Fehler in meiner Ahnentafel gefunden und eine direkte Verbindung zu dieser Person ausgemacht. Ahnenforschung habe ich immer von MIR aus beginnend in die Vergangenheit betrieben, aber NIE von irgendeiner mir noch unbekannten Person bis in die Gegenwart).

Na dann ging’s weiter:

Frage: “Habt Ihr irgendeine Nachricht für meine Schwester ….?”

Antwort: “Fernseher – Kamin prickelnd – guter Empfang – Wochenende”

Ich rief sie an, und fragte, ob Sie einen Kamin habe. Sie erwiderte woher ich denn wisse, daß sie einen Kamin habe, den sie erst seit 1 Woche besitzt. Und daß ihr Fernseher direkt neben dem Kamin steht. Kleinlaut und zurückhaltend erzählte sie mir dann, daß sie gestern Nacht einen Traum hatte, in dem 3 verstorbene Familienmitglieder vorkamen, man gemeinsam auf der Couch saß und in den Fernseher guckte, wo die 3. Person als Fernsehbild auftauchte und sich mit den Anwesenden unterhielt.

Sollte die lange Zeit mit Tonbandaufnahmen, zuletzt digitalen Aufnahmen mit Studioequipment und Audiosoftware im Werte von mehreren hundert Euro nun überflüssig geworden sein? Klare Aussagen, die ich sofort nachlesen kann? Ein Aufnehmen von EVP unnötig? Teilweise langwieriges Filtern und entrauschen von Aufnahmen gehören der Vergangenheit an? Ehrlich gesagt, ich weiß es (noch) nicht, aber diese neue Art der Kommunikation ist äußerst frappierend.

Ich werde weiter berichten. Hier dann unter dem Stichwort “EDP”