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Die Gruppe Zeitstrom meldet sich

„Eine uns unbekannte Art von selbstloser Liebe“:

Die „Gruppe Zeitstrom“ meldet sich

Ende Juni 1985 begann die Luxemburger Lehrerin Maggy Harsch-Fischbach mit Mikrophon-Einspielungen. Ihr Mann Jules glaubte, nur medial veranlagte Menschen könnten Kontakt zum Jenseits herstellen, weshalb er sich zunächst nicht an dem Experiment beteiligte. Als seine Frau nach fünf Tagen die ersten Stimmen empfing, schlug er einen Kontrollversuch im Freien vor, denn „es war immerhin möglich“, berichtete Maggy Harsch-Fischbach, „Stimmen von irdischen Hausbewohnern zu empfangen oder Störungen von elektrischen Kabeln“.45 Nachdem auch der Verdacht des zufälligen Einfangens von Funkübertragungen ausgeschlossen war, widmete sich das Ehepaar mit wachsender Begeisterung der Transkommunikation und gründete im Sommer 1986 den „Cercle d’etudes sur la Transcommunication Luxembourg“ (CETL) zur Erforschung des Phänomens.46 Den beiden Luxemburgern gelangen technische Verbesserungen; der ersten Apparatur mit der Bezeichnung „Eurosignalbrücke“ (ESB) folgte die „Gegensprechanlage 1“ (GA1), die relativ flüssige Dialoge ermöglichte: „Die vorangegangenen ESB-Kontakte erlaubten nur in sehr seltenen Fällen Dialoge“, erklärte Maggy Harsch-Fischbach, wohingegen „beim GA1-Verfahren […] diese Möglichkeit endlich gegeben [war].“47 Diese wurde 1987 von der „Burton-Brücke“ abgelöst.48

Kontakt hatte das Luxemburger Ehepaar vor allem zu der Transgruppe „Zeitstrom“, zu der der verstorbene Dr. Konstantin Raudive und die Wissenschaftlerin Swejen Salter gehörten, wobei Letztere angab, in einer Parallelwelt der Erde gelebt zu haben.49 Zudem meldete sich ein Wesen, das behauptete, nie inkarniert gewesen, aber „für den Planeten Erde zuständig“ zu sein.50 „Eine uns unbekannte Art von selbstloser Liebe geht von ihm aus“, schreibt Maggy Harsch-Fischbach, „und in seinen Worten erkennen wir die Wahrheit, das Positive, die Ehrfurcht und Sorgfalt für alles Leben.“51 Das Wesen „verblüffte durch außergewöhnliches Wissen über Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Astronomie, Naturwissenschaften, Zukunft und Vergangenheit“ und verfügte über „eine beeindruckende Vielsprachigkeit und das Gedächtnis eines Computers“.52 Es gab Hinweise zur Verbesserung der Kommunikationsanlage und zeichnete sich durch „[g]eistig und ethisch hochstehende Durchsagen“ aus.53

via Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit – NEXUS Magazin

Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt

Tage vor seinen ersten paranormalen Selbstversuchen hatte ein wissenschaftliches Streitgespräch im ZDF den rationalen Experimentalphysiker mit Lehrauftrag an der Fachhochschule Bingen auf die Jenseitsforschung gebracht. Da wurde doch tatsächlich behauptet, dass man über technisches Gerät, Radios, Fernseher, Telefone, mit der Seelenwelt in Verbindung treten könne. Der Hauptvertreter dieser These, der schwedische Künstler Friedrich Jürgenson, hatte exemplarische Tonbandaufnahmen angeblicher Stimmen aus dem Jenseits mitgebracht, wurde aber von den konservativen Diskutanten niedergemacht. “Ich schaltete unbedarft in diese Diskussion hinein und hatte den Eindruck, dass man Jürgenson nicht gerecht wurde”, erinnert sich Ernst Senkowski. “Man hielt ihm entgegen, die Stimmen seien Einbildung, stammten von Polizeifunk oder Amateurfunk, während er immer wieder erklärte, dass er die Verstorbenen doch mit einer ganz individuellen Frage angesprochen habe und diese danach ganz konkret beantwortet worden sei.” Der Einzige, der sich in der hitzigen Debatte neutral verhielt, war der Psychologe Hans Bender, der sich schon mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt hatte und konstatierte: “Diese Sache hier ist wichtiger als die Erfindung der Kernenergie.” Was für ein Satz!

Senkowski beginnt zu grübeln in seinem Fernsehsessel. Diese Tonbandstimmen aus dem Nichts, die Unerklärbarkeit dieses Phänomens, das müsste einen Physiker eigentlich ärgern. “Das ist doch eine Herausforderung”, entschließt er sich. “Was bleibt einem anderes übrig, als das selber auszuprobieren. Wozu ist man denn Experimentalphysiker? Die Theorie kommt hinterher.” In den Folgejahren wird Ernst Senkowski zu einem der Pioniere der sogenannten Instrumentellen Transkommunikation, er lehrt, forscht, veröffentlicht. Heute, mit Ende 80, ist er sich sicher, eine der größten Fragen der Menschheit beantwortet zu haben: Der Tod ist nicht das Ende. Während der sterbliche Leib geht, gibt es tatsächlich etwas, das überdauert. Auch wenn er damit oft in die Kritik gerät und manche ihn für einen Esoteriker halten.

Schon früh will Senkowski begriffen haben, dass die Wirklichkeit größer ist als die, mit der man ihn in Schule und Elternhaus vertraut machen will. Ernst Otto Senkowski wächst in Hamburg auf, in der Harburger Chaussee auf der Veddel. Der Vater arbeitet als Heizer bei der Bahn, ist Katholik, die Mutter, sehr viel gläubiger als der Vater, bestellt den Haushalt. Früher als alle anderen lernt Senkowski lesen, weil er die Fahrpläne der Hochbahn entziffern muss, um jeden Tag in die Innenstadt zur Schule zu fahren. Er ist ein guter Schüler, gleichzeitig ein sehr widerspenstiger. Kennt man Senkowskis Kindheit, kommt der Zufall für seine spätere Berufswahl nicht infrage. Kabel, Schrauben, Drehkondensatoren, Spulen, Detektoren, Lautsprecher, die Grundbauteile primitiver Telekommunikationstechnik sind sein Spielzeug. Ein Nachbar lehrt ihn zu löten, von seinem Onkel, einem Fernmeldetechniker, bekommt er dessen Handbuch sowie ausrangierte Radios, und der Vorsitzende des Hamburger Amateurfunkerclubs, Siemens-Ingenieur Rudolf Rapcke, bringt dem Sextaner zweimal pro Woche die Grundlagen von Funktechnik und Mechanik bei. Senkowski ist elf, als er in der Nachbarschaft seine eigene kleine Telefonanlage über die Dächer spannt.

via Stimmen aus dem Jenseits – Physiker Ernst Senkowski glaubt an Leben nach dem Tod – Hamburg – Hamburger Abendblatt

Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Verein für Tonbandstimmen in Wien

Ganz kurz nur: ich gebe allen recht, die sagen, daß Gläser- und Tische rücken gefährlich ist. Vor allem weil dann alles echt außer Kontrolle gerät und man keinen Überblick mehr hat.

Dazu möchte ich allen, die ernsthaft Kontakt haben wollen den Verein für Tonbandstimmenforschung in

Wien 6., Eisvogelgasse 4

empfehlen. Zum einen ist es sehr hilfrreich und tröstlich wenn man weiß, daß es denen, die die physische Welt verlassen haben, “drüben” gut geht. Der Verein ist somit auch einen Anlaufstelle für Trostsuchende. Das ist aber nur eines der Aufgaben dieses Vereins. Zum anderen sind wir bemüht über die Tondbandeinspielungen so viel wie möglich über das sogenannte Jenseits und das “Leben” drüben zu erfahren und wie die dortige “Welt” aussieht und welche Aufgaben die “Verstorbenen drüben” haben. Und wie wir den Kontakt verbessern können. U.s.w.

Wir haben zwar jede Menge Mitglieder, doch sind wir nicht mit einer Homepage im Internet vertreten.

Unsere Zusammenkünfte finden jeden Dienstag um 18:00 Uhr in der Eisvogelgasse 4, im 1. Stock rechts statt. Jeder der ernsthaft interessiert ist und auch Trost sucht, ist herzlich willkommen. Einen Kassettenrecoder mitzubringen wäre hilfreich.

Ich bitte Dich hiermit, dieses Mail weiterzuleiten. Auch darum, weil Tonbandeinspielungen oder Tonbandstimmen ungefährlich sind, solange man nicht labil ist und mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

Ganz kurz noch zum Verein. Die Obfrau ist Maria Manov. Den Verein kann man nur schriftlich erreichen, da es ein gemietetes Vereinslokal ist – ohne direktem Telefon.

Mit lieben Grüßen – und vielen Dank daß Du so viele Menschen mit Rat und Tat unterstützt.

Gabriele L.

via Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Antworten auf häufig gestellte Fragen

“FAQ”

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Vor allem derjenige, der mit der Tonbandstimmenforschung beginnt, ist in manchen Punkten unsicher und benötigt Informationen, die er sonst nirgends bekommen kann. Nachstehend werden einige solcher Fragen behandelt.

Spricht man besser nur einen Verstorbenen an, oder kann man sie auch pauschal ansprechen?
Man kann beides machen. Es gibt z.B. Fragen, bei denen man nicht weiß, welcher Verstorbene sie beantworten könnte. Dann ist es ratsam, ‘die Freunde’ allgemein anzusprechen. Man kann sich aber auch an Gruppen von Verstorbenen wenden, z.B. an Ärzte, wenn man eine entsprechende Frage hat. Es gibt überhaupt kein ‘Muß’ in unserer Forschung. jeder kann eigene Überlegungen anstellen, wie man am ehesten zum Erfolg kommt, und dann seine Versuche machen.

Hat man beobachtet, daß sich ein Angehöriger besonders um den Kontakt kümmert?
Ja und nein. Es gibt Kollegen, die haben einen Vermittler, wie etwa Friedrich Jürgenson seine Lena, der aber nicht unbedingt ein Verwandter sein muß. Andere wieder erhalten ihre Kontakte ohne erkennbaren Vermittler.

Lassen die vorkommenden Geräusche auf einen ‘Senderaum’ schließen?
Es gibt Stimmen, die sind ‘hallig’ oder haben einen ganz besonderen ‘Sound’, der aber variieren kann. Es gibt auch manchmal deutliche Ein- und Ausschaltgeräusche. Daraus auf einen Senderaum schließen zu wollen, ist vielleicht zu weitgehend. Aber man kann erkennen, daß ‘drüben’ auch Technik im Spiel ist.

Oder ist etwa der Jenseitige von sich aus in der Lage zu senden?
Diese Frage läßt sich noch nicht eindeutig beantworten. Manchmal hat man den Eindruck, daß jemand dem Sprecher hilfreich zur Hand geht, in den meisten Fällen wirkt das Gesprochene aber recht spontan.

Gibt es verschlüsselte Antworten?
Ja! Und zwar sehr oft. Man muß dann schon einigen Scharfsinn aufwenden, um den Sinn der Aussage herauszufinden. Viele solcher verschlüsselten Antworten enthalten regelrechte Weisheiten.

Können die Jenseitigen uns sehen?
Allem Anschein nach ja, denn es gibt viele Stimmen, die davon sprechen, daß sie uns sehen.

Hat man beobachtet, ob die Jenseitigen rund um die Uhr ansprechbar sind?
Im Prinzip ja. Wenn sie einen, was vorkommt, für eine bestimmte Zeit wiederbestellen, kann es passieren, daß man vergebens auf sie wartet. Wenn gesagt wird: “Morgen abend, vorher zu müd”, dann kann damit auch der Experimentator gemeint sein.

Was sollte man lieber nicht fragen?
Vor allem sollte man die Freunde nicht als Orakel mißbrauchen und von ihnen Zukunftsvoraussagen verlangen. Das geht fast immer schief! Es gibt Kollegen, die wegen entsprechender Enttäuschungen die ganze Forschung aufgegeben haben, weil sie sie nur als Hellseher-Ersatz angesehen haben, was sie natürlich nicht ist.

Kann man ahnen, wo sich die Jenseitigen wohl aufhalten?
Eine recht praktikable Hypothese ist die, daß die Seele höherdimensioniert ist als unsere materielle dreidimensionale Welt. Sie hat nach dem Tode keine Raum- und Zeitprobleme wie wir. Sie durchdringt unseren Raum nach Belieben. Die Verstorbenen können infolgedessen ohne Zeitverlust spontan aufs Band sprechen.

Wie weit zurück sind Jenseitige erreichbar oder gibt es da eine Generationsgrenze?
Vermutlich gibt es keine zeitliche Grenze. Man sollte alles versuchen. Man sollte also – wenn ein echtes Interesse vorliegt – auch Personen ansprechen, die vor Jahrhunderten gelebt haben.

Hängt der Erfolg von Einspielungen von irgenwelchen technischen oder sonstigen Umweltbedingungen ab (z.B. Zeit, Ort, den verwendeten Geräten)?
Erfahrungsgemäß gibt es keine bestimmten äußeren Gegebenheiten, die den Erfolg von Einspielungen in irgend einer nachvollziehbaren oder auch nur in ihrer Tendenz vorhersagbaren Weise beeinflussen. Es hängt weder ab von den verwendeten Geräten noch vom Ort und der Zeit der Einspielung. Natürlich müssen die technischen Grundvoraussetzungen gegeben sein, d. h. zumindest ein funktionierender Cassettenrecorder. Selbst mit dem einfachsten Cassettenrecorder werden oft sehr gute Ergebnisse erzielt.

Tonbandstimmen lassen sich nicht erzwingen, und das Wichtigste für das Gelingen von Einspielungen ist, Geduld und keine übertriebenen Erwartungen zu haben. Welche speziellen, möglicherweise technischen oder mentalen Faktoren dabei noch eine Rolle spielen, ist zur Zeit leider noch vollkommen unerforscht.

Die gehörten Stimmen können, wie Sie als Techniker eigentlich wissen müßten, die vielfältigsten konventionellen Ursachen haben. Vieles, was man da hört, ist derart undeutlich und mit Störungen aller Art überlagert, daß man das Hörergebnis eigentlich beliebig interpretieren kann und sehr schnell einer Wahrnehmungstäuschung (man glaubt eben zu hören, was man unterbewußt hören will) erliegen kann.
Selbstverständlich sind uns mögliche (technische und psychologische) Fehlerquellen bei der Beurteilung der Echtheit von Tonbandstimmen bewußt – immerhin beschäftigen sich viele Experimentatoren bereits seit geraumer Zeit mit diesem Phänomen und hätten es längst fallengelassen, wenn sie durch ihre praktischen Versuche zu demselben Schluß gekommen wären. Tonbandstimmen sind nicht dazu geeignet, um darüber zu theoretisieren; vielmehr kann sich nur jeder selbst durch eigene, sachgerecht durchgeführte Experimente entweder von der Echtheit oder von möglicher Täuschung in bezug auf dieses Phänomen überzeugen. Der VTF will dazu Interessenten die nötige Information und Hilfestellung geben.

Stammen die Tonbandstimmen wirklich aus dem Jenseits?
Der VTF geht bei der Entstehung des Tonbandstimmen-Phänomens von der “spiritistischen Theorie” aus, d.h. es wird angenommen, daß die Stimmen von den Seelen Verstorbener stammen. Es gibt natürlich auch noch andere (»wissenschaftliche«) Theorien darüber, z.B. die “animistische Theorie”, die das ganze Phänomen dem eigenen Unterbewußtsein des Experimentators zuschreiben, oder »Wahrnehmungstäuschungen« (“Man hört, was man hören will”). Die Erfahrungen von Menschen, die sich mit den Tonbandstimmen praktisch befassen, deuten jedoch in die spiritistische Richtung. Aber letztlich muß und soll das jeder durch eigene Experimente selbst herausfinden.

Warum die Beschäftigung mit dem Jenseitigen? Sollten wir uns nicht besser auf die Kommunikation mit den heute lebenden Menschen konzentrieren? Werden mit diesem Thema nicht Sehnsüchte von Trauernden schamlos ausgenützt, um auf der Esoterikwelle mitzuschwimmen?
Neben dem rein technischen ist natürlich auch der weltanschauliche Aspekt des Tonbandstimmen-Phänomens von Bedeutung: Tonbandstimmen können, richtig verstanden und angewendet, ganz erheblich zu einer besseren, lebenswerteren und humaneren Welt beitragen. Nicht indem man die “Kommunikation mit dem Jenseits” als Lebenshilfe betrachtet und sich dort bei jeder Gelegenheit Rat holt – damit würde man nur seiner eigenen Verantwortungen für bestimmte Entscheidungen ausweichen -, sondern allein durch die Erkenntnis bzw. Ahnung, daß es vielleicht doch noch etwas über die rein materielle Existenz Hinausgehendes geben könnte, daß wir keine Eintagsfliegen sind, und daß unser Leben nicht in einer Sackgasse endet, sondern in etwas Größeres eingebunden ist – wie immer es auch aussehen mag.

Natürlich können Tonbandstimmen auch ganz konkret bei Sterbefällen helfen, indem sie die Hinterbliebenen in ihrer Trauer trösten. Aber hier ist sehr viel Feinfühligkeit und Verantwortungsbewußtsein gefragt, und hier sollten sich auch nur Menschen betätigen, die schon über Erfahrung in Trauerarbeit verfügen. Tonbandstimmen sind ein Angebot an Menschen, die von sich aus nach Antworten suchen auf Fragen des “Woher”, Wohin”, “Warum”. Sie sollen zum Denken anregen, sind aber keine Religion. Eine mögliche Folge der Beschäftigung mit Tonbandstimmen ist, daß man etwas erfährt, das offensichtlich dem gewohnten Weltbild widerspricht, oder das sich dort zumindest nicht so richtig einordnen läßt. Entweder nimmt man das so hin und vergißt die ganze Sache wieder, oder es läßt einen nicht los und man fängt an, sich Gedanken zu machen. – Zu welchen Schlüssen man kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Da es sich nicht um eine “Religion” handelt, soll auch kein “Glaubensinhalt” vermittelt werden. Das selbständige Denken ist gefragt, und darauf kommt es an.

Ist es gefährlich, Tonbandstimmen einzuspielen? Ich möchte dann nicht irgendwelche Geister am Hals haben.
Im Gegensatz zu den bekannten “spiritistischen Praktiken” wie Mediumismus, Channeling oder z.B. Experimente mit Glasrücken oder dem “Schreibenden Tischchen” (»Ouija-Board«) sind Tonbandstimmen prinzipiell ungefährlicher, da hierbei der Mensch nicht direkt als “Medium” fungiert, sondern die Stimmen sich auf technischen Geräten manifestieren. Experimente haben ergeben, daß Tonbandstimmen auch ohne die Anwesenheit von Menschen entstehen können.

Gefährlich kann es allerdings für psychisch labile Menschen werden, die es mit Experimenten übertreiben, die sich leicht in etwas hineinsteigern oder die alles für bare Münze nehmen, was von “Drüben” gesagt wird. Fälle von “Besessenheit” sind im Zusammenhang mit den Tonbandstimmen jedoch nicht bekannt. Allerdings sollte man die Sache schon mit einem gewissen Ernst betreiben, nicht nur so als Zeitvertreib oder aus Jux. Auch die berühmten “Lottozahlen” werden Sie vermutlich kaum aus dem

Tolle Erfahrung mit ITK

Tolle Erfahrung

von Mina Kinner

Heute möchte ich meine freudige Erfahrung mit Ihnen und anderen Freunden teilen.

Seit einiger Zeit mache ich Einspielungen, bei meinen Einspielungen geht es nur um eine Person. Er ist am 30. März 2011 mit 47 Jahren an einen Herzinfarkt von dieser Welt gegangen. Er war wie ich persischsprachig, und beruflich Radio- und Fernsehmoderator, einfach ein toller Mensch. Gestern am 11. Dezember zum 3. Mal konnte ich den besten Kontakt herstellen.

Frage: “Kannst du mich hören?” – Antwort: “Sehr gut.”

Frage: “Bist du zufrieden mit deinem neuen Leben?” – Antwort: “Ja, sehr.”

Frage: “Kannst du mich sehen?” – Antwort: “Manchmal.”

Alle Einspielungen wurden in persischer Sprache gemacht.

Im Hintergrund konnte ich Stimmen von einigen anderen Personen hören, eine Frauen- und eine Männerstimme. Jemand sagte: “Der Empfang ist heute sehr gut.”

Mein 21-jähriger Sohn Christian war sehr beeindruckt und konnte die Stimmen sicher bestätigen.

Für diese frohe Erfahrung, die ich machen durfte, bedanke ich mich bei Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross die vor 15 Jahren mit ihren Erfahrungen den Grundstein für meinen Lebensweg gelegt hat.

Besonderen Dank an Herrn Friedrich Jürgenson, der uns zeigte und noch zeigt, wie man mit seinen Lieben in Jenseits Kontakt aufnehmen kann.

Großen Dank auch an den VTF und die lieben Menschen, die unermüdlich versuchen, die Brücke zwischen Diesseits und Jenseits begehbarer zu machen.

(Erschienen in der VTF-Post P 150, Ausgabe 1/2013)

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

EDP Software (2014) – wie geht’s damit weiter?

Ich habe ja bereits über meine Erfolge mit der EDP Software geschrieben. Nachdem dies eine private Softwareentwicklung war und ist, stellt sich die Frage, ob man es der Öffentlichkeit zugänglich macht.
Mein Bekannter, der diese Software als “Nicht-Bekennender-Transkommunkations-Muffel” programmiert hatte nach Anleitung von “drüben”, hatte sie mir damals ja nach einer Woche Arbeit (und mittlerweile ein paar Updates) kostenlos zur Verfügung gestellt. Sollte jedoch jemand Interesse an der EDP Software haben, so wolle er für den Zeitaufwand, den er hier eingesetzt hatte, entschädigt werden. Werde also noch mit ihm sprechen, nachdem ein paar Bekannte bereits Interesse bekundeten, wie das mit der sog. “Vermarktung” aussehen solle.