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MANIPULIERT IM JENSEITS #2

Der transpersonale Psychologe Ulrich Kramer hat eine Methode entwickelt, bei der Menschen ihre Probleme lösen können, indem sie sich an traumatische Erfahrungen erinnern. Nicht immer stammen die Bilder, die während der Sitzungen auftauchen, aus dem eigenen Leben. Manchmal erinnern sich die Klienten sogar an die Existenzebene zwischen Tod und Wiedergeburt, und an seltsame Wesen, die sie dort manipuliert haben: Reptiliode, Graue – sogar ameisenartige Gestalten soll es da geben.
Werden wir von Außerirdischen aus der Zwischenwelt beeinflusst – und zu welchem Zweck? Teil 2 des spannenden Interviews mit dem Entwickler der Mindwalking-Methode Ulrich Kramer.

►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/1Dsyq1J

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MANIPULIERT IM JENSEITS #2

Der transpersonale Psychologe Ulrich Kramer hat eine Methode entwickelt, bei der Menschen ihre Probleme lösen können, indem sie sich an traumatische Erfahrungen erinnern. Nicht immer stammen die Bilder, die während der Sitzungen auftauchen, aus dem eigenen Leben. Manchmal erinnern sich die Klienten sogar an die Existenzebene zwischen Tod und Wiedergeburt, und an seltsame Wesen, die sie dort manipuliert haben: Reptiliode, Graue – sogar ameisenartige Gestalten soll es da geben.
Werden wir von Außerirdischen aus der Zwischenwelt beeinflusst – und zu welchem Zweck? Teil 2 des spannenden Interviews mit dem Entwickler der Mindwalking-Methode Ulrich Kramer.

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Wie spielt man ein?

Wie spielt man ein?

1. Teil: Die Mikrofon-Einspielung

von Fidelio Köberle

An und für sich können die jedem Mitglied vorliegenden Merkblätter genügend Anhaltspunkte geben, aber die vielen an mich gerichteten telefonischen und schriftlichen Anfragen von neuen Mitgliedern veranlassen mich, hier kurz zu rekapitulieren:

1. Die technische Handhabung ist ganz einfach. Man muß nur seine anfängliche Scheu überwinden, etwa die Sorge, etwas falsch machen zu können.

2. Man benötigt für den Anfang nicht mehr als einen Cassettenrecorder und ein gutes Mikrofon. Als letzteres empfehlen wir das neuentwickelte »Hannoversche Mikrofon Nr. 3«, das von unserem VTF-Kollegen Hans Krautheim, Bergstraße 37, 32839 Steinheim, Tel. 05233/7170, E-Mail, gebaut und nur an Mitglieder geliefert wird. Es kostet DM 80,- und wird gegen Nachnahme zugestellt. Wer keinen Cassettenrekorder besitzt, dem empfehlen wir den »Panasonic RQ-2102«, der DM 69,- kostet und von jedem Fachhändler beschafft werden kann (nicht vom VTF!).

3. Als Cassetten empfehlen wir die »TDK D46« oder, falls nicht erhältlich, die »TDK D60«. Je kürzer das Band ist, desto dicker und solider ist es.

4. Man bestückt das Mikrofon mit einer 9-Volt-Batterie und dreht den Drehknopf nach rechts bis zum Anschlag. Dabei leuchtet ein rotes Lämpchen auf zum Zeichen, daß das Mikrofon eingeschaltet ist. Das anhängende Kabel steckt man in die am Recorder befindliche Mikrofonbuchse »MIC«.

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Transkontakte mit Hans Bender – 08.03. – 09.06.1994

Telefonkontakt mit Konstantin Raudive am 19.05.1994

Am Morgen des 19.05.1994, vor der geplanten SAT1-Sendung fand Homes in seinem Computer eine kurze Mitteilung, in der die Gegenseite für den Abend einen Kontaktversuch im TV-Studio in Köln ankündigte. Dieser Versuch blieb erfolglos. Allerdings gab es am folgenden Tag bei mehreren Personen – auch bei Homes – Telefonkontakte, in denen sich eine Stimme unter dem Namen Raudive mit folgender Durchsage meldete:

Konstantin Raudive: Wir die Gruppen Kleeblatt, Centrale und Zeitstrom haben die Verpflichtung, ihnen eine Erklärung zu geben zu dem Zwischenfall, der sich ihrer Zeitrechnung nach gestern abend Nacht ereignet hat und der von vielen Millionen Zuschauern im deutschsprachigen Raum beobachtet werden konnte. Wir können nicht oft genug betonen, dass ein harmonisches, ethisch-moralisches sauberes Kontaktfeld als erste Voraussetzung für das Zustandekommen der Transkontakte erforderlich ist, (dies wurde ihnen) bereits mehrere Male mitgeteilt. Wer dennoch den Höhenflug des Sich-zur-Schaustellens einer seriösen und artgerechten Präsentation der TK vorzieht und nur auf das vordergründige Sensationelle spekuliert, (der) darf sich nicht wundern, wenn er der Sache an sich unermesslichen Schaden zufügt. (Auch) wenn in diesem gegebenen Fall die Absicht von Kollege Senkowski und ihnen, Freund Homes, im Kern unschuldig zu betrachten ist, müssen wir, die sie als ihre Transpartner bezeichnen, darauf hinweisen, dass das für alle Teilnehmenden unbefriedigende Ergebnis völlig klar abzuschätzen und vorauszusehen war.

Homes. ja, ja…

Konstantin Raudive: Es freut mich, dass Sie die Meinung teilen. Wer Kontakte in der Öffentlichkeit in dieser Art und Weise erzwingen will, sollte sich bewusst sein, dass dies der falsche eingeschlagenen Weg ist. Freund Homes, hüten sie sich vor falschen Freunden, hüten sie sich vor der Reaktion der Massenmedien. Hier war Konstantin Raudive – diese Mitteilung wurde an mehrere Stationen gleichzeitig durchgegeben.