Tag Archives: Freunden

Transkontakte mit Hans Bender – 08.03. – 09.06.1994

Telefonkontakt mit Konstantin Raudive am 19.05.1994

Am Morgen des 19.05.1994, vor der geplanten SAT1-Sendung fand Homes in seinem Computer eine kurze Mitteilung, in der die Gegenseite für den Abend einen Kontaktversuch im TV-Studio in Köln ankündigte. Dieser Versuch blieb erfolglos. Allerdings gab es am folgenden Tag bei mehreren Personen – auch bei Homes – Telefonkontakte, in denen sich eine Stimme unter dem Namen Raudive mit folgender Durchsage meldete:

Konstantin Raudive: Wir die Gruppen Kleeblatt, Centrale und Zeitstrom haben die Verpflichtung, ihnen eine Erklärung zu geben zu dem Zwischenfall, der sich ihrer Zeitrechnung nach gestern abend Nacht ereignet hat und der von vielen Millionen Zuschauern im deutschsprachigen Raum beobachtet werden konnte. Wir können nicht oft genug betonen, dass ein harmonisches, ethisch-moralisches sauberes Kontaktfeld als erste Voraussetzung für das Zustandekommen der Transkontakte erforderlich ist, (dies wurde ihnen) bereits mehrere Male mitgeteilt. Wer dennoch den Höhenflug des Sich-zur-Schaustellens einer seriösen und artgerechten Präsentation der TK vorzieht und nur auf das vordergründige Sensationelle spekuliert, (der) darf sich nicht wundern, wenn er der Sache an sich unermesslichen Schaden zufügt. (Auch) wenn in diesem gegebenen Fall die Absicht von Kollege Senkowski und ihnen, Freund Homes, im Kern unschuldig zu betrachten ist, müssen wir, die sie als ihre Transpartner bezeichnen, darauf hinweisen, dass das für alle Teilnehmenden unbefriedigende Ergebnis völlig klar abzuschätzen und vorauszusehen war.

Homes. ja, ja…

Konstantin Raudive: Es freut mich, dass Sie die Meinung teilen. Wer Kontakte in der Öffentlichkeit in dieser Art und Weise erzwingen will, sollte sich bewusst sein, dass dies der falsche eingeschlagenen Weg ist. Freund Homes, hüten sie sich vor falschen Freunden, hüten sie sich vor der Reaktion der Massenmedien. Hier war Konstantin Raudive – diese Mitteilung wurde an mehrere Stationen gleichzeitig durchgegeben.

Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit

Otto König macht Totenfunk“

1984 gründete der Mönchengladbacher Elektroakustiker Hans-Otto König die „Forschungs-Gemeinschaft für Tonbandstimmen“ (FGT), die später zur „Forschungs-Gemeinschaft für Transkommunikation“ umgetauft wurde.37 Schon seit 1974 soll er sich an Einspielungen versucht haben, zunächst mit der Absicht, diese als vom Experimentator selbst verursachtes animistisches Phänomen entlarven zu können. Dies gelang ihm nicht; dafür erhielt er eigenen Angaben zufolge Kontakt zu seiner verstorbenen Mutter sowie zu verstorbenen Freunden und Bekannten.38

Am 15. Januar 1983 präsentierte er seine ersten Entwicklungen in der von Rainer Holbe moderierten und von Millionen Hörern verfolgten Sendung „Unglaubliche Geschichten“ bei Radio Luxemburg. Die „Stimmen“, die er bei dieser Gelegenheit empfing, wiesen „eine bis zu diesem Zeitpunkt unerreichte Lautstärke“ auf. „Otto König macht Totenfunk“, lautete ein Kommentar von „drüben“.39 1984 stellte er den „Generator“ und 1986 bestimmte Infrarotsysteme vor, die „mit relativ hoher Verlässlichkeit ortsunabhängig kurze paranormale Passagen und eingeschränkte Dialoge“ mit Transwesenheiten40 ermöglichten.41

König wies nach, dass seine Stimmeneinspielungen von Ultraschallsignalen begleitet wurden:

„Er verknüpfte diese Beobachtungen mit der Vorstellung der primären Entstehung der paranormalen Stimmen im Bereich 20 – 40 kHz und sah im Überlagerungsprinzip eine Möglichkeit, die für das menschliche Ohr unhörbaren Signale in den Hörbereich zu transportieren.“42

Dementsprechend erzeugte sein „Generator“ ein Gemisch von Ultraschall- bzw. elektromagnetischen Schwingungen, die ihm zufolge von den „Jenseitigen“ moduliert werden konnten, um hörbare Stimmen zu formen. Später arbeitete König ein Infrarotsystem aus, das eine rückgekoppelte Schleife bildete und mehr Stabilität bei den Durchgaben gewährleistete. Das eingespielte Ergebnis wurde aufgezeichnet und konnte mittels eines Oszillographen sichtbar gemacht werden.43,44

via Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit – NEXUS Magazin

Tolle Erfahrung mit ITK

Tolle Erfahrung

von Mina Kinner

Heute möchte ich meine freudige Erfahrung mit Ihnen und anderen Freunden teilen.

Seit einiger Zeit mache ich Einspielungen, bei meinen Einspielungen geht es nur um eine Person. Er ist am 30. März 2011 mit 47 Jahren an einen Herzinfarkt von dieser Welt gegangen. Er war wie ich persischsprachig, und beruflich Radio- und Fernsehmoderator, einfach ein toller Mensch. Gestern am 11. Dezember zum 3. Mal konnte ich den besten Kontakt herstellen.

Frage: “Kannst du mich hören?” – Antwort: “Sehr gut.”

Frage: “Bist du zufrieden mit deinem neuen Leben?” – Antwort: “Ja, sehr.”

Frage: “Kannst du mich sehen?” – Antwort: “Manchmal.”

Alle Einspielungen wurden in persischer Sprache gemacht.

Im Hintergrund konnte ich Stimmen von einigen anderen Personen hören, eine Frauen- und eine Männerstimme. Jemand sagte: “Der Empfang ist heute sehr gut.”

Mein 21-jähriger Sohn Christian war sehr beeindruckt und konnte die Stimmen sicher bestätigen.

Für diese frohe Erfahrung, die ich machen durfte, bedanke ich mich bei Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross die vor 15 Jahren mit ihren Erfahrungen den Grundstein für meinen Lebensweg gelegt hat.

Besonderen Dank an Herrn Friedrich Jürgenson, der uns zeigte und noch zeigt, wie man mit seinen Lieben in Jenseits Kontakt aufnehmen kann.

Großen Dank auch an den VTF und die lieben Menschen, die unermüdlich versuchen, die Brücke zwischen Diesseits und Jenseits begehbarer zu machen.

(Erschienen in der VTF-Post P 150, Ausgabe 1/2013)

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Visuelle Transkommunikation M.& J. Harsch-Fischbach 1987 C.E.R.T.Luxemburg

Das erste stellt in einer 50/100 Sekunden dauernden Zeitlupe eine junge Frau dar, die sogar lächelt und eine Bewegung mit Continue reading “Visuelle Transkommunikation M.& J. Harsch-Fischbach 1987 C.E.R.T.Luxemburg” »