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Amoklauf in München – Wie soll das alles enden? – Robflexions

In seinen neuesten Robflexions versucht Robert mit den Terror-Ereignissen der letzten Tage Schritt zu halten. Der Amoklauf in einem Münchner Einkaufszentrum, bei dem 10 Menschen starben, ist der jüngste Anlass, sich dringend darüber Gedanken zu machen, wie es für die Menschheit weiter gehen soll.
Anmerkung: Dieses Video war bereits fertig, als der Amoklauf in München geschah und wurde danach noch einmal umgearbeitet.

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Amoklauf in München – Wie soll das alles enden? – Robflexions

In seinen neuesten Robflexions versucht Robert mit den Terror-Ereignissen der letzten Tage Schritt zu halten. Der Amoklauf in einem Münchner Einkaufszentrum, bei dem 10 Menschen starben, ist der jüngste Anlass, sich dringend darüber Gedanken zu machen, wie es für die Menschheit weiter gehen soll.
Anmerkung: Dieses Video war bereits fertig, als der Amoklauf in München geschah und wurde danach noch einmal umgearbeitet.

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Veranstaltungen Transkommunikation in Deutschland

Regelmäßige Veranstaltungen und Anlaufadressen

Für Neulinge der Transkommunikation kann es sehr hilfreich sein, die Praxis der Tonbandstimmen-Einspielungen einmal "aus erster Hand" erklärt zu bekommen. Zu diesem Zweck haben sich erfahrene VTF-Kollegen bereiterklärt, als erste "Anlaufstelle" für Informationssuchende zu fungieren.

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

TLC „Long Island Medium“: Theresa Caputo spricht auch im Baumarkt mit den

TLC „Long Island Medium“: Theresa Caputo spricht auch im Baumarkt mit den
TLCs „Long Island Medium“ Theresa Caputo konnte sich ihre Gabe mit Verstorbenen kommunizieren zu können, nicht aussuchen und kann sie nicht abschalten. Auch in ganz normalen Alltagssituationen suchen sie die Geister auf. Dies muss sie wieder …
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Theresa Caputo
Bei „Long Island Medium" auf TLC findet Medium Theresa Caputo keine Ruhe. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit ihrem Sohn bekommt sie wieder einmal eine Botschaft aus dem Jenseits. Die verstorbene Mutter der Bedienung hat eine Nachricht für ihre …
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TLC "Long Island Medium": Theresa kann mit Toten sprechen
Theresa Caputo aus Long Island ist nicht nur Hausfrau und Mutter, sie dient auch als Medium zwischen dem Jenseits und der realen Welt. Der Alltag ihrer Familie wird dadurch nicht selten durcheinander gebracht, denn Theresa spricht andauernd mit …
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Tonbandstimmen

Tonbandstimmen

Anhänger des Spiritismus sind davon überzeugt, “Geister zu beschwören, ihnen Fragen zu stellen und geistlose Antworten zu bekommen”, schreibt der amerikanische Aberglauben-Aufklärer James Randi in seinem “Lexikon der übersinnlichen Phänomene” lapidar. Als Resonanzgeräte für den heißen Draht ins Jenseits werden traditionell Tische, Ouija-Bretter, umgedrehte Gläser oder eben auch Tonbandgeräte hergenommen – letztere seit 1959, als der Schwede Friedrich Jürgenson im Garten seines Hauses Vogelstimmen aufnahm, beim Abspielen aber plötzlich den Satz “Friedrich, du wirst beobachtet!” zu vernehmen glaubte. “Ich spürte ein überwältigendes Verlangen, einen Kontakt mit jemand oder etwas Unbekanntem herzustellen”, erzählte Jürgenson später. Der Schwede war davon überzeugt, dass die Stimme auf dem Tonband transzendentaler Natur sei, also von “Drüben” komme. Gemeinsam mit dem in Deutschland lebenden Konstantin Raudive und dem Engländer Colin Smythe begründete Jürgenson die Tonbandstimmenforschung, eine Art Existenzphilosophie moralisch-pseudoreligiösen Inhalts. Denn wirklich brauchbare Informationen sind den größtenteils nur bruchstückhaften und sehr schwer hörbaren “Einspielungen” der modernen Spiritisten nicht zu entnehmen; die “Geister” stammeln meistens so einsilbig daher, als sei es im Jenseits etwa so spannend wie ein “Ballermann”-Urlaub im Winter. Jedenfalls wissen wir immer noch nicht, wer Jack the Ripper war oder wie Uwe Barschel starb.

“Hörst du mich in deinem dunklen Raum?”

Möglicherweise liegt das daran, dass “Tonbandstimmen” mitnichten Äußerungen von Verstorbenen oder höheren Wesen sind, sondern nur ein Phänomen unserer begrenzten und fehlbaren Sinneswahrnehmung. Experten kennen zwei Methoden der Tonbandstimmenforschung: “Die erste besteht darin, dass man das Tonbandgerät (natürlich ist auch ein Kassettenrekorder geeignet) mit einem Mikrophon verbindet und auf ,Aufnahme’ stellt. Dann stellt man eine Frage, etwa “Hörst du mich in deinem dunklen Raum?’, und lässt das Band weiterlaufen, 15, 20 oder auch mehr Sekunden. Nun spult man zurück bis zum Startpunkt und hört sich das Band an – nicht einmal, nein, mehrmals, bis zu 15-mal, denn man muss sich einhören” (zit. nach Gertler/Mattig (1992), S. 77f.). Die zweite Methode besteht darin, das Tonbandgerät an ein Radio anzuschließen und das so genannte weiße Rauschen einer nicht vergebenen Frequenz auf Mittel- oder Kurzwelle aufzunehmen und anschließend konzentriert nach “Botschaften” abzuhören.

Wer suchet, der findet

Wer suchet, der findet natürlich auch – allerdings keine Geisterstimmen. Aber was dann? Sagen wir einfach: Geräusche, die auf mindestens drei verschiedene Arten zustande kommen können:

via