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Das Rätsel der Kornkreise – The Croppies #6

Dem Rätsel der Kornkreise begegnet jeder auf seine eigene Art und Weise. Vitali beispielsweise bringt regelmäßig seine Kristallschädel mit in die Formationen und badet mit Weizenähren, um seine Chakren zu reinigen. Denn für ihn steht fest: Die Außerirdische stecken dahinter. Ganz anders sieht das der Mathematiker und Croppies-Chefskeptiker vom Dienst, Dr. Nick Jagiella. Bei seiner tiefschürfenden Analyse nimmt Nick keinen Halm vor den Mund: Alles von Menschen gemacht. Sollte die Erklärung so einfach sein? Frank und Robert sind verunsichert. Doch dann kündigen sich die beiden UFO-Forscher Gerhard Gröschel und Wolfgang Stelzig an. Wird es mit ihrer professionellen Überwachungstechnik gelingen, die Urheber der rätselhaften Kreise zu finden, ja vielleicht sogar Lichtbälle zu filmen? Das Team legt sich auf die Lauer…

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Das Rätsel der Kornkreise – The Croppies #6

Dem Rätsel der Kornkreise begegnet jeder auf seine eigene Art und Weise. Vitali beispielsweise bringt regelmäßig seine Kristallschädel mit in die Formationen und badet mit Weizenähren, um seine Chakren zu reinigen. Denn für ihn steht fest: Die Außerirdische stecken dahinter. Ganz anders sieht das der Mathematiker und Croppies-Chefskeptiker vom Dienst, Dr. Nick Jagiella. Bei seiner tiefschürfenden Analyse nimmt Nick keinen Halm vor den Mund: Alles von Menschen gemacht. Sollte die Erklärung so einfach sein? Frank und Robert sind verunsichert. Doch dann kündigen sich die beiden UFO-Forscher Gerhard Gröschel und Wolfgang Stelzig an. Wird es mit ihrer professionellen Überwachungstechnik gelingen, die Urheber der rätselhaften Kreise zu finden, ja vielleicht sogar Lichtbälle zu filmen? Das Team legt sich auf die Lauer…

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Das Rätsel der Kornkreise – The Croppies #1

Sind es Botschaften übernatürlicher Mächte, Naturphänomene oder einfach nur hübsch gemachte Streiche? Viele Fragen schwirren den Filmemachern Frank Höfer (NuoViso) und Robert Fleischer (Exopolitik) auf ihrer Fahrt nach England durch den Kopf. Ihr Ziel: Die Grafschaft Wiltshire in Südengland, wo seit Ende der 80er Jahre vermehrt komplexe Formationen in Weizenfeldern auftauchen. Vor Ort angekommen, gestaltet sich ihre Suche nach Kornkreisen zunächst schwieriger als gedacht. Doch der „Stille Kreis“ bringt die beiden doch noch auf eine heiße Spur…

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Wie spielt man ein?

Wie spielt man ein?

1. Teil: Die Mikrofon-Einspielung

von Fidelio Köberle

An und für sich können die jedem Mitglied vorliegenden Merkblätter genügend Anhaltspunkte geben, aber die vielen an mich gerichteten telefonischen und schriftlichen Anfragen von neuen Mitgliedern veranlassen mich, hier kurz zu rekapitulieren:

1. Die technische Handhabung ist ganz einfach. Man muß nur seine anfängliche Scheu überwinden, etwa die Sorge, etwas falsch machen zu können.

2. Man benötigt für den Anfang nicht mehr als einen Cassettenrecorder und ein gutes Mikrofon. Als letzteres empfehlen wir das neuentwickelte »Hannoversche Mikrofon Nr. 3«, das von unserem VTF-Kollegen Hans Krautheim, Bergstraße 37, 32839 Steinheim, Tel. 05233/7170, E-Mail, gebaut und nur an Mitglieder geliefert wird. Es kostet DM 80,- und wird gegen Nachnahme zugestellt. Wer keinen Cassettenrekorder besitzt, dem empfehlen wir den »Panasonic RQ-2102«, der DM 69,- kostet und von jedem Fachhändler beschafft werden kann (nicht vom VTF!).

3. Als Cassetten empfehlen wir die »TDK D46« oder, falls nicht erhältlich, die »TDK D60«. Je kürzer das Band ist, desto dicker und solider ist es.

4. Man bestückt das Mikrofon mit einer 9-Volt-Batterie und dreht den Drehknopf nach rechts bis zum Anschlag. Dabei leuchtet ein rotes Lämpchen auf zum Zeichen, daß das Mikrofon eingeschaltet ist. Das anhängende Kabel steckt man in die am Recorder befindliche Mikrofonbuchse »MIC«.

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

In der Kürze liegt (meistens nicht) die Würze

Wieviel Interpretation in EVP Nachrichten ist möglich, sinnvoll oder sogar gefährlich?

Bei meinen vielen Tests muß ich mich sehr oft wieder “zurückfahren”, um nicht in Euphorie auszubrechen, wie schnell und gut doch manche “Kontakte” funktionieren.

Dennoch sollte sich jeder von uns die Frage stellen, ob die Nachrichten, die meistens ein- oder zweisilbig daherkommen, im Zusammenhang mit der (mental) gestellten Frage stehen oder aber willkürlich auftauchen.

Ich warne hier vor allen Dingen vor den sog. “Ghost Apps”, die es mittlerweile zuhauf gibt. Die sog. “Voice Readings”, die also aus dem (teils nicht vorhandenem) Äther gefiltert werden und lediglich als “Wortblock” dargestellt werden, sind hier besonders nüchtern zu betrachten. Es gilt immer eine Plausibilitätsfrage zu stellen oder aber eine so gezielte Frage, die nur EINE Antwort zuläßt, um ganz einfach “Zufälle” auszuschließen.

Es mögen witzige “Gimmicks” sein, die mancher App-Entwickler hier teils kostenlos, teils kostenpflichtig zum Download zur Verfügung stellt, aber viele davon sind weder real noch von irgendeinem Nutzen.

In Zeiten der Bequemlichkeit, nur noch mit dem Smartphone oder Handy in der Weltgeschichte herumzulaufen, scheint es so, als wenn man von den traditionellen “Kontaktgeräten” wegkommen WILL. Ich gebe zu, Tonbandstimmen sind mit der herkömmlichen Methode zeitintensiv. Die Aufnahme, das Überspielen auf den PC, das langwierige Filtern der Geräusche, das Anheben des Pegels, Pitch, Geschwindigkeit, all das nur, um vielleicht 1-5 Sekunden an Ergebnissen in Händen oder im Computer zu haben. Dennoch: der Aufwand lohnt, wenn man die Sache ernst nimmt und nach Hinweisen fragt. Aber auch hier der Hinweis, daß man sehr gut differenzieren muß, welche Nachrichten man für “bare Münze” nimmt. Es gibt nun auch verschiedene Entitäten, das steht außer Frage.

Hinterfrage deshalb ALLES! Für den Anfänger und  Laien sind bei den ersten Versuchen die Erwartungshaltungen derart hoch, daß VIELES zu klappen scheint. Aber Vorsicht vor allzu großer (Hinein-)Interpretation!

Die Geistwesen scheinen es auch nicht zu mögen, wer aus diesen Kontakten bare Münze schlagen will oder sich persönlich zu sehr in die Öffentlichkeit drängt mit seinen Erfahrungen und der damit verbundenen Zurschaustellung. Der Wunsch nach Kontakt von drüben nach hier ist definitiv da. Es liegt an uns, dieses wertzuschätzen und auch sorgsam damit umzugehen.

Deshalb meine Bitte an alle, seid kritisch, hinterfragt alle Dinge und setzt nicht alles gleich auf die Karte des Übernnatürlichen, vieles hat auch seinen Ursprung im irdischen Bereich. Ein sehr gutes Beispiel sind die Einspielmethoden mittels Meeresrauschen und dem Brechen der Wellen. Hier ist VIEL Interpretation möglich, wenn man dies im Anschluß am PC filtert. Würde man hier eine 10 Minuten Aufnahme machen, so stellt sich heraus, daß immer dann, wenn das “Trägergeräusch” wieder einen Loop (also eine Wiederholung) einlegt, auch die “Transnachricht” sich 1:1 wiederholt. Und das ohne irgendeine Abweichung in der Länge, Höhe, Tonlage, Nachrichteninhalt

Tonbandstimmen

Tonbandstimmen

Anhänger des Spiritismus sind davon überzeugt, “Geister zu beschwören, ihnen Fragen zu stellen und geistlose Antworten zu bekommen”, schreibt der amerikanische Aberglauben-Aufklärer James Randi in seinem “Lexikon der übersinnlichen Phänomene” lapidar. Als Resonanzgeräte für den heißen Draht ins Jenseits werden traditionell Tische, Ouija-Bretter, umgedrehte Gläser oder eben auch Tonbandgeräte hergenommen – letztere seit 1959, als der Schwede Friedrich Jürgenson im Garten seines Hauses Vogelstimmen aufnahm, beim Abspielen aber plötzlich den Satz “Friedrich, du wirst beobachtet!” zu vernehmen glaubte. “Ich spürte ein überwältigendes Verlangen, einen Kontakt mit jemand oder etwas Unbekanntem herzustellen”, erzählte Jürgenson später. Der Schwede war davon überzeugt, dass die Stimme auf dem Tonband transzendentaler Natur sei, also von “Drüben” komme. Gemeinsam mit dem in Deutschland lebenden Konstantin Raudive und dem Engländer Colin Smythe begründete Jürgenson die Tonbandstimmenforschung, eine Art Existenzphilosophie moralisch-pseudoreligiösen Inhalts. Denn wirklich brauchbare Informationen sind den größtenteils nur bruchstückhaften und sehr schwer hörbaren “Einspielungen” der modernen Spiritisten nicht zu entnehmen; die “Geister” stammeln meistens so einsilbig daher, als sei es im Jenseits etwa so spannend wie ein “Ballermann”-Urlaub im Winter. Jedenfalls wissen wir immer noch nicht, wer Jack the Ripper war oder wie Uwe Barschel starb.

“Hörst du mich in deinem dunklen Raum?”

Möglicherweise liegt das daran, dass “Tonbandstimmen” mitnichten Äußerungen von Verstorbenen oder höheren Wesen sind, sondern nur ein Phänomen unserer begrenzten und fehlbaren Sinneswahrnehmung. Experten kennen zwei Methoden der Tonbandstimmenforschung: “Die erste besteht darin, dass man das Tonbandgerät (natürlich ist auch ein Kassettenrekorder geeignet) mit einem Mikrophon verbindet und auf ,Aufnahme’ stellt. Dann stellt man eine Frage, etwa “Hörst du mich in deinem dunklen Raum?’, und lässt das Band weiterlaufen, 15, 20 oder auch mehr Sekunden. Nun spult man zurück bis zum Startpunkt und hört sich das Band an – nicht einmal, nein, mehrmals, bis zu 15-mal, denn man muss sich einhören” (zit. nach Gertler/Mattig (1992), S. 77f.). Die zweite Methode besteht darin, das Tonbandgerät an ein Radio anzuschließen und das so genannte weiße Rauschen einer nicht vergebenen Frequenz auf Mittel- oder Kurzwelle aufzunehmen und anschließend konzentriert nach “Botschaften” abzuhören.

Wer suchet, der findet

Wer suchet, der findet natürlich auch – allerdings keine Geisterstimmen. Aber was dann? Sagen wir einfach: Geräusche, die auf mindestens drei verschiedene Arten zustande kommen können:

via