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Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Verein für Tonbandstimmen in Wien

Ganz kurz nur: ich gebe allen recht, die sagen, daß Gläser- und Tische rücken gefährlich ist. Vor allem weil dann alles echt außer Kontrolle gerät und man keinen Überblick mehr hat.

Dazu möchte ich allen, die ernsthaft Kontakt haben wollen den Verein für Tonbandstimmenforschung in

Wien 6., Eisvogelgasse 4

empfehlen. Zum einen ist es sehr hilfrreich und tröstlich wenn man weiß, daß es denen, die die physische Welt verlassen haben, “drüben” gut geht. Der Verein ist somit auch einen Anlaufstelle für Trostsuchende. Das ist aber nur eines der Aufgaben dieses Vereins. Zum anderen sind wir bemüht über die Tondbandeinspielungen so viel wie möglich über das sogenannte Jenseits und das “Leben” drüben zu erfahren und wie die dortige “Welt” aussieht und welche Aufgaben die “Verstorbenen drüben” haben. Und wie wir den Kontakt verbessern können. U.s.w.

Wir haben zwar jede Menge Mitglieder, doch sind wir nicht mit einer Homepage im Internet vertreten.

Unsere Zusammenkünfte finden jeden Dienstag um 18:00 Uhr in der Eisvogelgasse 4, im 1. Stock rechts statt. Jeder der ernsthaft interessiert ist und auch Trost sucht, ist herzlich willkommen. Einen Kassettenrecoder mitzubringen wäre hilfreich.

Ich bitte Dich hiermit, dieses Mail weiterzuleiten. Auch darum, weil Tonbandeinspielungen oder Tonbandstimmen ungefährlich sind, solange man nicht labil ist und mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

Ganz kurz noch zum Verein. Die Obfrau ist Maria Manov. Den Verein kann man nur schriftlich erreichen, da es ein gemietetes Vereinslokal ist – ohne direktem Telefon.

Mit lieben Grüßen – und vielen Dank daß Du so viele Menschen mit Rat und Tat unterstützt.

Gabriele L.

via Tonbandstimmen-Forschung in Wien

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Dialog mit einem verstorbenen Kidnapper?

von Fred Klode

Ein erpresserischer Kindesraub sprengt alle Vorstellungen vom gewöhnlichen Deliktsalltag der Polizei. Hier gelten andere “Gesetze” – vor allem die der gebotenen Zurückhaltung mit dem Ziel, das Opfer unter allen Umständen unversehrt freizubekommen. Unterdessen diktieren die Entführer die Verhaltensweise der Strafverfolger: Wehe, wenn sie nicht spuren! Trotzdem glaubten sich die Ermittler im vorliegenden Fall bald am Ziel, werteten erfolgversprechende Spuren aus – es reichte jedoch nicht für eine Anklage.

Die Sonderkommission “Anna”, der auch ich damals angehörte, war hoch motiviert. In ihr waren viele Väter, die Kinder im gleichen Alter hatten. Was uns Ermittlern seinerzeit verwehrt blieb, erhoffte ich mir nun an Gewissheit durch ein TBS-Experiment zu verschaffen. Ein gewagter Versuch, ohne Frage. Bevor ich den Fall schildere, muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betroffene (Opfer, Mittäter, Zeugen) sicher noch leben; daher werden die Namen, Orte und besonderen Gegebenheiten verfremdet oder weggelassen. Bei der Einspielung erlebte ich eine Riesenüberraschung.

Die Ereignisse: Kurz vor Weihnachten wird von einem Spielplatz ein Kind entführt. Die Täter verlangen für die Freilassung einen Millionenbetrag. Das Geld wird beschafft. Die Übergabe scheitert mehrmals an der verlangten Vorgehensweise. Danach werden Vermittler aufgeboten, die von den Entführern teils akzeptiert, teils abgelehnt werden. Der Fall zieht sich hin. Von “Anna” gibt es derweil aktuelle Lebenszeichen. Die Soko gleicht einem Bienenschwarm – es wird Fleiß- und Schweißarbeit geleistet. Ein beherzter Gewährsmann bietet sich schließlich als Überbringer des Lösegeldes an. Gemäß den Direktiven der Erpresser wird das Geldpaket aus einem fahrenden Zug abgeworfen. Das Kind wird endlich freigelassen. Erleichterung bei allen.

Wie sollte ich nun vorgehen, um den Nebelschleier nach so langer Zeit zu lichten? Einfach loslegen? Nein. Ich konzentrierte mich ganz auf den Fall und bat unsere Freunde inständig um Aufklärung. Gezielt fragte ich nunmehr einige Fakten ab. Sie wurden korrekt beantwortet. Damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ich wollte ein in sich stimmiges Bild vor Augen haben, also Zusammenhänge erkennen und Details hören. Es wurde mir überraschenderweise leicht gemacht, nachdem ich nach der Identität der Täter gefragt hatte. Die Antwort: “Der Franz Xaver M. ist tot!” Nanu! Einer der Entführer jetzt im Jenseits? Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun, dann frage ich ihn eben selbst, dachte ich mir.

Prompt meldete er sich nach Ansprache mit vollem Namen und bezeichnete sich selbst als Entführer. In der Folge kam es geradewegs zu einem Dialog auf Kurzwelle. Ich erfuhr von meinem Gegenüber nun jene Details, auf die ich so erpicht war – so eine flapsige Bezeichnung für einen Kommunalpolitiker, der von ihm als Vermittler abgelehnt worden war (mir entfallen, aber aufgefrischt); den südländisch klingenden Namen des letzten Kontaktmannes (wieder aufgefrischt); seinen früheren Beruf, der Spezialwissen erforderte (bereits vermutet); den Ort der Gefangenhaltung des Kindes (bis dahin unbekannt) sowie weitere verblüffende Einzelheiten des Randgeschehens. Auf diesen Ort war ich bereits viele Monate vorher sporadisch hingewiesen worden, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt, wo ich ihn wieder hörte, war mir klar, dass er wegen seiner einsamen Lage, aber guten Verkehrsanbindung ein geradezu ideales Versteck für das Kind bot. Ganz in der Nähe hatte sich nach der Freilassung von “Anna” ein Vorfall ereignet, dem bei den Ermittlungen große Aufmerksamkeit zuteil geworden war. Man glaubte daher mit Recht, den Tätern schon dicht auf der Spur zu sein. Das war aber noch nicht alles: Wieder hatte man mir vorher einen Tipp gegeben: “Frag Hajo”. Dieser Hinweis war mir sofort eingängig. (Das Kürzel steht für “Hans-Joachim”, einen früheren Bekannten.) Er war, wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte, in diesem Ort geboren und kannte Land und Leute. Kurzum: Franz Xaver M. hatte dort tatsächlich gewohnt, war aber später verzogen. Seine Person: unauffällig, undurchsichtig, einsam lebend und ein spezieller Tierhalter. Eine Vita, die auffällig ins Bild passte.

Hier die abschließenden Worte meines Gesprächpartners: “Klode, verzeiht mir; es tut mir Leid, ich kann nicht mehr…” Im Tonfall schwang deutlich Bedauern mit. Das scheint das nachgelieferte Geständnis eines Entführers zu sein, der im Jenseits Reue zeigt. Bei anderen Experimenten meldete er sich immer mal wieder, so als wollte er sich in Erinnerung bringen. Der Kontakt brach dann ab, nachdem ich aufgefordert worden war, die Befragung einzustellen (“Sache verjährt”). Das ist sie in der Tat.

Zusammenfassung: Alle Durchsagen waren in sich stimmig, die Fakten belegt. Selbst meine verschüttete Erinnerung wurde wieder aufgefrischt. Dass ich einer der Ermittler war, war dem Jenseitigen bekannt. Ich wurde zuvor knapp, aber dennoch zielführend auf den Ort und die Auskunftsperson “Hajo” hingewiesen. M. war demnach existent. Er drückte hörbar sein Bedauern aus. Die entscheidende Frage, ob ich tatsächlich mit einem der Entführer sprach, kann ich nur für mich selbst beantworten.

(Erschienen in der VTF-Post P 122, Ausgabe 1/2006)

via

Jenseits ITK

Aussagen über das Jenseits, die aus instrumentellen Transkommunikationen (ITK) stammen

Dr. Swejen Salter, eine verstorbene Wissenschaftlerin meldete sich seit Dezember 1987 über Computer, dann auch über TV-Gerät und Telefon (Schäfer 1989). Auch hier gilt: Man nehme die Aussagen, wie sie kommen. Sie dienen einem Vergleich mit Aussagen aus anderen Erfahrungsbereichen.
Swejen Salters Bericht über ihre Ankunft in der dritten Ebene:
“Ich starb mit 38 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Der Tod kam plötzlich und unerwartet.Ich war völlig unvorbereitet und kann mich nicht an einen Übergang erinnern.
Ich erwachte auf einer Liege in einem freundlich eingerichteten Zimmer. Die Umgebung war mir unbekannt. Noch bevor ich mich genauer umsehen konnte, betrat ein großer
stattlicher Mann den Raum und gab sich mir als Richard Francis Burton zu erkennen. Er hieß mich herzlich willkommen und zeigte mir die Welt, in der er sich nach irdischer
Zeitrechnung seit 1890 befindet. Ich fühlte mich hier glücklich und geborgen, alle waren freundlich und zuvorkommend.
Trotzdem fiel die Umstellung schwer. Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Leben zu rechtzufinden.“

Nachfolgend einige ihrer wichtigsten Botschaften an die Menschen:

Der Mensch lebt nach seinem Körpertod in der dritten menschlichen Ebene weiter, wie es Fr. Myers in seiner Cross-Correspondenz schildert.

Wir haben einen Körper wie ihr; er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt.

Es gibt hier keine Krankheiten; fehlende Gliedmaßen wachsen nach. Körper, die auf Erden verstümmelt wurden, werden in unserer Welt wieder regeneriert.

Wir leben in angenehm eingerichteten Wohnungen.

Die Landschaften sind beeindruckend schön.

Das Durchschnittsalter der hier weiterlebenden Menschen beträgt 25-30 Jahre.

Menschen, die auf Erden in hohem Alter sterben, erwachen hier bei volle m Bewusstsein nach regenerierendem Schlaf. Dieser Erholungsschlaf dauert irdischer
Zeitrechnung gemäß etwa sechs Wochen. Bei manchen Menschen kann er auch weniger lang dauern.

Die Kinder, die in der dritten Ebene ankommen, werden von den dort weilenden Verwandten liebevoll aufgenommen und betreut. Die Kinder wachsen und entwickeln sich
weiter, bis sie das Durchschnittsalter von 25 beziehungsweise 30 Jahren erreicht haben.

Wir leben hier zusammen mit anderen Lebensformen, mit Menschen, die vor ihrem Körpertod andere Planeten bewohnten, mit Zwergen, Riesen und Gnomen und auch körperlosen Wesen.

Etwa sechzig Milliarden Humanoiden finden sich hier aus allen existierenden Welten zusammen.

Freundschaften und Partnerschaft werden weiterhin gepflegt.

Die Sexualität wird keineswegs abgelehnt, weil sie zum menschl
ichen Wesen gehört.
Voraussetzung ist, dass beide Partner harmonisieren und die Sexualität wünschen.

Auch die Tiere leben nach ihrem Tode hier weiter. Es fehlt ihnen an nichts, und sie werden von tierliebenden Menschen artgerecht umsorgt und gepflegt.

Wir essen und trinken wie ihr. Unsere Nahrung wird synthetisch hergestellt, das heißt, wirkönnen sozusagen irdische Nahrungsmittel materialisieren. Das Fleisch, das wir essen, ist nur eine Reproduktion der Materie, und kein Tier muss für ein anderes Lebewesen sterben.

EDP – Frage nach Krankheitsursache

Ein Verwandter von mir hat unerklärliche gesundheitliche Probleme motorischer Art. Ich fragte deshalb “in den Raum”, wo denn die Ursache sei. Die Person hat bereits eine Odyssee an Ärzten konsultiert.

Was dann kam, war toll aber auch erschreckend. Antwort:

“Am angeführten Ort – bei Adam und Eva anfangen – abgesetztes Blutgerinnsel – plötzlicher Verschluß eines Blutgefäßes – dementiell – Pflegefall”

Ok, dachte ich mir. Pflegefall ist er (noch) nicht, werde aber gerne einen Tip in der Richtung abgeben, daß das ein entsprechender Spezialarzt mal untersucht. Bisher habe ich jedoch keinem Bekannten von meinen Transkontakten und Transnachrichten erzählt, will ja nicht selbst “eingeliefert” werden.

Fragte zudem mal nach einer Nachricht von einem Verstorbenen für seine lebende Frau hier.

Antwort : “Raucherhusten (irgendwie) auf die Reihe kriegen

Amüsant dachte ich mir, denn die besagte Frau klagt in der Tat seit ein paar Jahren über morgendlichen Husten und ist Raucher. Tja, werde ich dann mal mitteilen, daß Rauchen ungesund ist 🙂

Konstantin Raudive – Pionier auf dem Gebiet der TK

Konstantin Raudive

Konstantin Raudive (lettisch Konstantīns Raudive; * 30. April 1909 in der Gemeinde Asūne bei Dagda, Lettland; † 2. September 1974 in Bad Krozingen) war ein lettischer Parapsychologe, Schriftsteller und Übersetzer.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Leben

2 Werke (Auswahl)

3 Literatur

4 Weblinks

5 Einzelnachweise

Leben

Raudive, aus einer katholischen Bauernfamilie, besuchte das Gymnasium Krāslava und ein Priesterseminar in Riga. Er studierte Psychologie in Paris, Madrid und Edinburgh. Er soll auch bei Carl G. Jung studiert haben.[2] Nach Aufenthalten in Italien und Finnland kehrte er 1938 nach Lettland zurück.

Er war Professor für Psychologie an der Universität Riga und vertrat unter anderem nationalsozialistisches Gedankengut.[3] Vor der Rück-Eroberung Lettlands durch die Russen 1944 floh er mit der Schriftstellerin Zenta Mauriņa über Schlesien und das Erzgebirge nach Detmold. Dort heirateten beide im Jahr 1946. Schließlich wanderten sie nach Schweden aus, wo Raudive Professor an der schwedischen Universität Uppsala wurde.[4] 1965 wurde das Ehepaar dann in Bad Krozingen wohnhaft.

Angeregt durch Friedrich Jürgenson, den er Mitte der 1960er Jahre in Schweden aufsuchte,[5] erforschte Raudive während seiner letzten zehn Lebensjahre in Deutschland das Elektronische Stimmen-Phänomen (EVP) und war auf diesem Fachgebiet führend. Mit Hilfe eines Physikers und eines Elektronikers speicherte er unter strengen Laborbedingungen etwa 72.000 „Totenstimmen“ (Raudive Voices) auf Tonband. Er veröffentlichte etliche Bücher, in denen er dieses Phänomen dokumentierte und erläuterte.[6]

Sein Nachlass (oder Teile) befindet sich im Deutschen Literaturarchiv Marbach.[7]

Werke (Auswahl)

Die Memoiren des Sylvester Perkons. Bd. 1 – 3. Westheim/Ziemetshausen: Wiborada Verl., 1947 -1949

Der Chaosmensch und seine Überwindung. Memmingen/Allg.: Dietrich, 1951

Das unsichtbare Licht. Zürich: Thomas-Verl., 1956

Asche und Glut. [Aus d. lett. Ms.] ins Dt. übertr. von Zenta Maurina. Memmingen/Allgäu: Dietrich, 1961

Helligkeit und Zwielicht: die Aufzeichnungen d. Bildhauers Sylvester Perkons. [Berechtigte Übertr. aus d. Lett. von Zenta Maurina]. München: Jolis Verl. Lenz, 1966

Unhörbares wird hörbar. [Hauptwerk] nebst Stimmenbeispiele, Kommentar: Wortlaut d. Stimmen, Erklärungen d. Experimentators [u.] Stimmenbeipiele, Schallplatte. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichl, 1968 – [1969]

Überleben wir den Tod?: neue Experimente mit d. Stimmenphänomen. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichl, 1973. ISBN 3-87667-035-7

Der Fall Wellensittich: Untersuchungsbericht zur Frage d. Medialität bei sprechenden Vögeln. Zsgest. u. erg. von Annemarie Morgenthaler. Remagen: Verl. Der Leuchter Reichel, c1976. ISBN 3-87667-043-8

Literatur

Zenta Mauriņa (Hrsg.): Konstantin Raudive zum Gedächtnis, Verlag Dietrich, Memmingen 1975, ISBN 3871640727 bzw. ISBN 9783871640728

Weblinks

Literatur von und über Konstantin Raudive im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Werksverzeichnis bei Google Bücher

Einzelnachweise

Maximilian Dietrich (Hrsg.): Zenta Mauriņa. Briefe aus dem Exil (1945-1951), Verlag Dietrich, Memmingen 1980, Seite 152 (Auszug)

Lars A. Fischinger: Der Blick ins Jenseits, Band 2, 2004, Seite 18 (Digitalisat)

zum Beispiel in Konstantīvs Raudive: Dzīves kultūrai. Mūsdienu cilvēka problēmas. K. Rasiņa apgāds: Rīga, 1942., (Leben für die Kultur. Probleme des heutigen Menschen, geschrieben 1938-1939) Seite 147: Nacionālsociālistiskais pasaules uzskats atbilst visdziļākajai cilvēka dabai un cilvēkā izraisa viņā dusošus spēkus, kas ved pie augstākas tikumiskas un rakstura attīstības pakāpes. Tā nacionālsociālisms, cīnoties par augstākām nacionālām vērtībām, cīnās arī par atsevišķa cilvēka rakstura vērtībām. Jo atsevišķais tautas loceklis ir vērtīgāks, jo nacionālais gods neievainojamāks. To ievērojot, kļūst saprotama arī mācība par rases tīrību. Jo tīrāka rase, jo vērtīgāks tās atsevišķais loceklis. Dabas griba ir, lai cilvēks tiektos aizvienu pēc augstākas attīstības pakāpes. Nacionālsociālisms atbalsta un nostiprina šo pašā dabā dibināto dziņu. Nacionālsociālisma mācības uzvara izskaidrojama ar to, ka tā dziļāk un pareizāk nekā iepriekšējās sociālās mācības, izpratusi cilvēka dabu gan nacionālā, gan vispārīgā nozīmē.”

Irene Mellis: Wege der Freundschaft. 32 Jahre mit Zenta Maurina, Verlag Dietrich, Memmingen 1999, ISBN 3871641324, bzw. ISBN 9783871641329

Bericht über die Raudives Zusammenarbeit mit Jürgenson

Brian Schill: Stalking Darkness, 2008, ISBN 0981541801 bzw. ISBN 9780981541808Seite 518 (Digitalisat)

Die Nachlässe und Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach, Bände 1-2, Deutsche Schillergesellschaft, 1999, ISBN 3929146851 bzw.