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Tagungstermine und Veranstaltungen

Tagungstermine und Veranstaltungen

Die Jahrestagung (Haupttagung) findet i.d.R. an den auf Fronleichnam folgenden drei Tagen von Freitag vormittag bis Sonntag mittag statt; die Herbsttagung am ersten November-Wochenende (Samstag vormittag bis Sonntag mittag).

Jahrestagung 2014

Freitag, 20. Juni 2014

Samstag, 21. Juni 2014

Sonntag, 22. Juni 2014

Tagungsprogramm

Herbsttagung 2014

Samstag, 1. November 2014

Sonntag, 2. November 2014

Am Abend vor dem offiziellen Beginn der Tagung findet eine Vorstandssitzung statt. Viele Teilnehmer reisen bereits am Vorabend der Tagung an. Sofern nicht anders angegeben, beginnt das Tagungsprogramms jeweils um 10 Uhr.

Tagungsort ist wie immer das Parkhotel Kolpinghaus Fulda (externer Link), Goethestraße 13, 36043 Fulda (externer Link), Tel. 0661 / 8650-0, Fax 0661 / 8650-111. Karte und Fahrtroutenberechnung: Google Maps (externer Link).

Das Kolpinghaus Fulda, unser Tagungsort

(hier weitere Bilder)

Bitte Zimmerreservierungen zu den Tagungsterminen rechtzeitig mit dem Kolpinghaus vereinbaren!

Übernachtungsmöglichkeiten in Fulda

Neben dem Hotel Kolpinghaus, in dem unsere Tagung stattfindet, gibt es noch weitere Übernachtungsmöglichkeiten, die wir hier in einer Auswahl nennen:

Wiesenmühle (externer Link), 36037 Wiesenmühlenstr. 13, Tel. 0661 / 928680

Zum Hirsch, 36037 Löher Str. 36, Tel. 0661 / 70082

Grillenburg, 36039 Leipziger Str. 183, Tel. 0661 / 607663

Jägerhaus, 36043 Bronnzeller Str. 8, Tel. 0661 / 45036

Am Trätzhof, 36041 Trätzhofstr. 23, Tel. 0661 / 53786

Zum Kronhof, 36037 Am Kronhof 2, Tel. 0661 / 74147

Drei Linden, 36041 Neuenberger Str. 37, Tel. 0661 / 73131

Martin, 36039 Schlitzer Str. 73, Tel. 0661 / 53373

Grüne Au, 36037 Abtstor 35, Tel. 0661 / 74283

Goldenes Faß, 36037 Kleine Marktstr. 3, Tel. 0661 / 70507

Wenzel, 36037 Heinrichstr. 38-40, Tel. 0661 / 75335

Hodes (externer Link), 36037 Peterstor 14, Tel. 0661 / 72862

Ziegelhof, 36043 Bronnzell, Bronnzeller Str. 18, Tel. 0661 / 42855

Zum Brauhaus, 36100 Petersberg, Petersberger Str. 111, Tel. 0661 / 62924

Landgasthof Horweiden, 36100 Petersberg-Horweiden, Am Tannenküppel 2, Tel. 0661 / 969240

via Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V.

Tonbandstimmen

Tonbandstimmen

Anhänger des Spiritismus sind davon überzeugt, “Geister zu beschwören, ihnen Fragen zu stellen und geistlose Antworten zu bekommen”, schreibt der amerikanische Aberglauben-Aufklärer James Randi in seinem “Lexikon der übersinnlichen Phänomene” lapidar. Als Resonanzgeräte für den heißen Draht ins Jenseits werden traditionell Tische, Ouija-Bretter, umgedrehte Gläser oder eben auch Tonbandgeräte hergenommen – letztere seit 1959, als der Schwede Friedrich Jürgenson im Garten seines Hauses Vogelstimmen aufnahm, beim Abspielen aber plötzlich den Satz “Friedrich, du wirst beobachtet!” zu vernehmen glaubte. “Ich spürte ein überwältigendes Verlangen, einen Kontakt mit jemand oder etwas Unbekanntem herzustellen”, erzählte Jürgenson später. Der Schwede war davon überzeugt, dass die Stimme auf dem Tonband transzendentaler Natur sei, also von “Drüben” komme. Gemeinsam mit dem in Deutschland lebenden Konstantin Raudive und dem Engländer Colin Smythe begründete Jürgenson die Tonbandstimmenforschung, eine Art Existenzphilosophie moralisch-pseudoreligiösen Inhalts. Denn wirklich brauchbare Informationen sind den größtenteils nur bruchstückhaften und sehr schwer hörbaren “Einspielungen” der modernen Spiritisten nicht zu entnehmen; die “Geister” stammeln meistens so einsilbig daher, als sei es im Jenseits etwa so spannend wie ein “Ballermann”-Urlaub im Winter. Jedenfalls wissen wir immer noch nicht, wer Jack the Ripper war oder wie Uwe Barschel starb.

“Hörst du mich in deinem dunklen Raum?”

Möglicherweise liegt das daran, dass “Tonbandstimmen” mitnichten Äußerungen von Verstorbenen oder höheren Wesen sind, sondern nur ein Phänomen unserer begrenzten und fehlbaren Sinneswahrnehmung. Experten kennen zwei Methoden der Tonbandstimmenforschung: “Die erste besteht darin, dass man das Tonbandgerät (natürlich ist auch ein Kassettenrekorder geeignet) mit einem Mikrophon verbindet und auf ,Aufnahme’ stellt. Dann stellt man eine Frage, etwa “Hörst du mich in deinem dunklen Raum?’, und lässt das Band weiterlaufen, 15, 20 oder auch mehr Sekunden. Nun spult man zurück bis zum Startpunkt und hört sich das Band an – nicht einmal, nein, mehrmals, bis zu 15-mal, denn man muss sich einhören” (zit. nach Gertler/Mattig (1992), S. 77f.). Die zweite Methode besteht darin, das Tonbandgerät an ein Radio anzuschließen und das so genannte weiße Rauschen einer nicht vergebenen Frequenz auf Mittel- oder Kurzwelle aufzunehmen und anschließend konzentriert nach “Botschaften” abzuhören.

Wer suchet, der findet

Wer suchet, der findet natürlich auch – allerdings keine Geisterstimmen. Aber was dann? Sagen wir einfach: Geräusche, die auf mindestens drei verschiedene Arten zustande kommen können:

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