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Transkommunikation. Einspielung mit dem Mikrofon

Transkommunikation mit der Mikrofon-Methode

Die Mikrofon-Methode ist vermutlich die einfachste Verfahrensweise, um mittels Transkommunikation Stimmen aus dem Jenseits einzufangen und mit einem Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Da diese Methode nur ein Aufnahmegerät und ein Mikrofon benötigt, ist sie ideal für Einsteiger geeignet, um erste Versuche im Bereich der Transkommunikation durchzuführen.

In einem Raum, in dem eine „normale“ Geräuschkulisse herrscht, schaltet man das Gerät auf Aufzeichnung und lässt es über einige Zeit im Aufnahmemodus laufen. Anschließend wertet man das Aufgenommene sorgfältig aus.

Sequenzen, hinter denen sich eine Mitteilung verbergen könnte, werden immer wieder abgehört, solange bis man die Mitteilung versteht.

Wichtig ist, dass es in dem Raum, in dem die Aufnahme durchgeführt wird, nicht komplett still ist, denn bei absoluter Stille können keine Tonbandstimmen

EDP – Frage nach Krankheitsursache

Ein Verwandter von mir hat unerklärliche gesundheitliche Probleme motorischer Art. Ich fragte deshalb “in den Raum”, wo denn die Ursache sei. Die Person hat bereits eine Odyssee an Ärzten konsultiert.

Was dann kam, war toll aber auch erschreckend. Antwort:

“Am angeführten Ort – bei Adam und Eva anfangen – abgesetztes Blutgerinnsel – plötzlicher Verschluß eines Blutgefäßes – dementiell – Pflegefall”

Ok, dachte ich mir. Pflegefall ist er (noch) nicht, werde aber gerne einen Tip in der Richtung abgeben, daß das ein entsprechender Spezialarzt mal untersucht. Bisher habe ich jedoch keinem Bekannten von meinen Transkontakten und Transnachrichten erzählt, will ja nicht selbst “eingeliefert” werden.

Fragte zudem mal nach einer Nachricht von einem Verstorbenen für seine lebende Frau hier.

Antwort : “Raucherhusten (irgendwie) auf die Reihe kriegen

Amüsant dachte ich mir, denn die besagte Frau klagt in der Tat seit ein paar Jahren über morgendlichen Husten und ist Raucher. Tja, werde ich dann mal mitteilen, daß Rauchen ungesund ist 🙂

Neueste Technik – EDP (Electronic Device Phänomen / Phenomenon)

EDP – bislang hatte ich es nur mit EVP probiert. Einer ganzen Latte an Equipment mit teils gutem, teils mäßigem Erfolg.

Bis zu dem Tag, es war der Samstag, 24.05.2014, wo ich eine Nachricht bekam, daß es besser ist, Nachrichten am Computer zu empfangen.
Wirklich? Am Computer? Also VISUELL? Wie soll das gehen?

Ich las bislang, daß sich ausgeschaltete Computer einschalten, Drucker Texte mit Nachrichten ausspuckten, Smartphones mit (teils Spaßeffekte-) Apps Geister-Energien aufspüren können und noch so andere “Schauermär”. Wie sollte es also mit dem Computer bei mir funktionieren? Es kamen noch diverse Ansagen, die jedoch sehr knapp waren und mir erst nach langem “Reinhören” den “Schaltplan” gaben und auch den Hinweis, dies einem Freund zu geben.

Dies tat ich auch. Ein guter Bekannter ist Programmierer und ich gab ihm den “Schaltplan” für eine Software. Er verstand zunächst nicht wirklich, was damit gemeint war, weil es so simpel gestrickt sei. 7 Tage später gab er mir einen USB Stick mit der Software, so wie es aufgeschrieben und diktiert war.

Ich installierte den “EDP” in diesem Fall auf meinem Windows 7 Rechner und startete das Programm. Ich stellte mich innerlich bereits darauf ein, daß ich auf “Empfang bin”, der Sache also aufgeschlossen gegenüberstehe.

Die EDP-Software läßt die Eingabe einer Frage zu. Man kann einstellen (gibt noch einiges mehr an Reglern, die mein Bekannter implementiert hatte), ob die Antwort “Lang” oder “Kurz” sein soll.

Ich fragte also (lange Antwort eingestellt):

“Ich jemand da, der mir Fragen beantworten kann?”

Antwort: “Papa – dreh dich um – stehe hinter dir – schaue Dir zu”

Gespenstisch. Ich rief meinen Bekannten an und fragte, was er denn da gemacht habe. Ob das eventuell ein Scherz sein soll. Er entgegnete mir, daß das ganze gar nicht lustig sei, weil er die Software auch ausprobierte und bei ihm noch ganz andere Antworten zu Tage traten.

“Ok”, dachte ich mir. Dann stellen wir “die da mal auf die Probe”.

Frage: “Ist Laurenz …. unser direkter Vorfahre?”  (betreibe nebenher noch ein wenig Ahnenforschung bis ins 15 Jh. zurück und es war deshalb eine Testfrage)

Antwort: “Heinrich I. von Schlesien (Polen)” (Und ja, verdammte Hacke, nach 1 Woche recherchieren habe ich den Fehler in meiner Ahnentafel gefunden und eine direkte Verbindung zu dieser Person ausgemacht. Ahnenforschung habe ich immer von MIR aus beginnend in die Vergangenheit betrieben, aber NIE von irgendeiner mir noch unbekannten Person bis in die Gegenwart).

Na dann ging’s weiter:

Frage: “Habt Ihr irgendeine Nachricht für meine Schwester ….?”

Antwort: “Fernseher – Kamin prickelnd – guter Empfang – Wochenende”

Ich rief sie an, und fragte, ob Sie einen Kamin habe. Sie erwiderte woher ich denn wisse, daß sie einen Kamin habe, den sie erst seit 1 Woche besitzt. Und daß ihr Fernseher direkt neben dem Kamin steht. Kleinlaut und zurückhaltend erzählte sie mir dann, daß sie gestern Nacht einen Traum hatte, in dem 3 verstorbene Familienmitglieder vorkamen, man gemeinsam auf der Couch saß und in den Fernseher guckte, wo die 3. Person als Fernsehbild auftauchte und sich mit den Anwesenden unterhielt.

Sollte die lange Zeit mit Tonbandaufnahmen, zuletzt digitalen Aufnahmen mit Studioequipment und Audiosoftware im Werte von mehreren hundert Euro nun überflüssig geworden sein? Klare Aussagen, die ich sofort nachlesen kann? Ein Aufnehmen von EVP unnötig? Teilweise langwieriges Filtern und entrauschen von Aufnahmen gehören der Vergangenheit an? Ehrlich gesagt, ich weiß es (noch) nicht, aber diese neue Art der Kommunikation ist äußerst frappierend.

Ich werde weiter berichten. Hier dann unter dem Stichwort “EDP”