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Rätsel der Geschichte – Den “Ancient Aliens” auf der Spur

Die Doku-Serie “Ancient Aliens” auf dem History-Channel ist nicht unbedingt ein Inbegriff der seriösen Forschung. Das sieht ihr Moderator Giorgio Tsoukalos ganz ähnlich – denn obwohl der langjährige Paläo-SETI-Forscher durch die Sendung führt, hat er keinen Einfluss auf deren Inhalt. Doch beim One-Day-Meeting der AAS in Bremen hatte Tsoukalos die Gelegenheit, echte Rätsel der Geschichte zu präsentieren: Langschädel mit für Menschen untypischen anatomischen Merkmalen, glattpolierte Höhlenwände aus Granit, Steinquader mit präzisen Bohrlöchern und ein prähistorischer Steinbruch, der auf Hochtechnologie schließen lässt – die Liste der archäologischen Mysterien, die Tsoukalos selbst untersuchen konnte, ist lang…

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Rätsel der Geschichte – Den “Ancient Aliens” auf der Spur

Die Doku-Serie “Ancient Aliens” auf dem History-Channel ist nicht unbedingt ein Inbegriff der seriösen Forschung. Das sieht ihr Moderator Giorgio Tsoukalos ganz ähnlich – denn obwohl der langjährige Paläo-SETI-Forscher durch die Sendung führt, hat er keinen Einfluss auf deren Inhalt. Doch beim One-Day-Meeting der AAS in Bremen hatte Tsoukalos die Gelegenheit, echte Rätsel der Geschichte zu präsentieren: Langschädel mit für Menschen untypischen anatomischen Merkmalen, glattpolierte Höhlenwände aus Granit, Steinquader mit präzisen Bohrlöchern und ein prähistorischer Steinbruch, der auf Hochtechnologie schließen lässt – die Liste der archäologischen Mysterien, die Tsoukalos selbst untersuchen konnte, ist lang…

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Rätsel der Geschichte – Den “Ancient Aliens” auf der Spur

Die Doku-Serie “Ancient Aliens” auf dem History-Channel ist nicht unbedingt ein Inbegriff der seriösen Forschung. Das sieht ihr Moderator Giorgio Tsoukalos ganz ähnlich – denn obwohl der langjährige Paläo-SETI-Forscher durch die Sendung führt, hat er keinen Einfluss auf deren Inhalt. Doch beim One-Day-Meeting der AAS in Bremen hatte Tsoukalos die Gelegenheit, echte Rätsel der Geschichte zu präsentieren: Langschädel mit für Menschen untypischen anatomischen Merkmalen, glattpolierte Höhlenwände aus Granit, Steinquader mit präzisen Bohrlöchern und ein prähistorischer Steinbruch, der auf Hochtechnologie schließen lässt – die Liste der archäologischen Mysterien, die Tsoukalos selbst untersuchen konnte, ist lang…

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Wie hört man EVP ab?

2. Teil: Wie hört man ab?

von Fidelio Köberle

Für Außenstehende mag es merkwürdig klingen, wenn man sagt: Das Abhören ist das Schwierigste, aber auch das Wichtigste an der ganzen Tonbandstimmenforschung. Hier können die größten Versäumnisse und die schlimmsten Fehler passieren! Unsere ganze Arbeit steht und fällt mit dem richtigen Abhören. Es entscheidet über Erfolg oder Mißerfolg.

Die Problematik liegt einerseits in der Sache selbst – davon später! – andererseits aber in uns, die wir des »richtigen« Hörens entwöhnt sind durch akustische Dauerberieselung (Radio, Fernsehen, Straßengeräusche) und Alltagshektik. Wir sind abgestumpft. Uns erreichten nur noch die gröberen Signale. Ich spreche hier noch nicht einmal von unserer schwer hörgeschädigten Disco-Jugend. Wenn wir längere Zeit einem akustischen Ereignis (Vortrag, Konzert) konzentriert folgen wollen, irren unsere Gedanken bald ab, und wir hören nur noch irgend etwas in der Ferne ablaufen, was mit uns nichts mehr zu tun zu haben scheint.

Friedrich Jürgenson hat uns immer wieder ermahnt, das »Lauschen« zu üben, etwa in der freien Natur. Wichtig dabei wäre, innerlich ganz zur Ruhe zu kommen und den Rummelplatz im Kopf still werden zu lassen.

Oben wurde die Problematik, die in der Sache selbst liegt, ausgespart. Dabei handelt es sich um die Eigenart der Stimmen, sich irgendwie zu verstecken, so daß sie oft nur mit einem beinahe kriminalistischen Scharfsinn aufgespürt werden können. Das ist etwa wie beim Pilzesuchen: Der Unerfahrene kommt nach stundenlanger Suche verzweifelt mit leerem Korb zurück. Der Pilzkenner hat nach wenigen Minuten in demselben Waldstück eine ganze Kiepe voll geerntet: Das heißt: Gewußt wo!

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die man mitbringen muß. Wer sie nicht aufbringen kann, sollte überhaupt die Finger lassen von der Forschung. Wie die Stimmen klingen, und wo man sie entdecken kann, lernt man am besten an Hand von Stimmenbeispielen, die auf Cassette erhältlich sind. Nicht jeder muß wieder bei Null anfangen. Man sollte sich die Erfahrungen der anderen zunutze machen. Das erspart viel unnötigen Zeitaufwand und viele Enttäuschungen.

via

Tonbandstimme – Das Phänomen in den Medien

Das Phänomen in den Medien

Film und Fernsehen trugen und tragen zur Popularisierung dieses Themas bei. Dabei wird das Phänomen oft mit Horror-Elementen ausgeschmückt, die Schockeffekte beim Zuschauer auslösen sollen. Stimmen aus dem Jenseits sind beispielsweise Bestandteil in Steven Spielbergs Horrorklassiker Poltergeist (1982). Das Phänomen ist ferner Grundlage des Horrorthrillers White Noise – Schreie aus dem Jenseits (2005) und dessen Fortsetzung White Noise 2 – The Light (2007).

via Tonbandstimme – Psiram

Mein Test der FLUX Ghost Box RIFT GB-RIFT von “Ghost Hunting Apps for Windows”

Hier wiedermal ein Testbericht über die heute neu erschienene Windows “App” –
FLUX Ghost Box GB-Rift

Steve Huff hat hier vorab seinen eigenen Testbericht auf Youtube publiziert:

Die App ist für 29$ beim Entwickler zu beziehen: http://www.ghosthunterapps.com/flux-gb-rift.html

Nach Download und entpacken der App sowie einem ersten Testen kamen recht sonderliche Sprachschnipsel zum Vorschein. Halloween time has come!

Schön gemacht, ohne viel Schnickschnack, kommt jedoch mit 130MB daher. Warum? Nachdem ich technisch auch sehr interessiert bin, habe ich mir die Innereien dieser wundersamen App angeschaut. Den meisten Teil macht das zip-Archiv, welches in der Installationsroutine mit aufgerufen wird, aus und vereinnahmt fast den ganzen Teil des kompletten Downloads. Dieses wird dann nach Installation (irgendwo) auf der Festplatte entpackt. Es handelt sich hier um 12453 Audiofiles im MP3 Format! Vom ausgelesenen Algorhythmus her ist es jedoch sehr simpel gestrickt, macht es doch nichts anderes als eine random (also zufällige) Datei im MP3 Format zu laden und dann in der App abzuspielen.

Habe mich durch mehrere Audiofiles manuell durchgehört und interessanterweise auch mehrere Dubletten gefunden, die gerade die von Steve Huff so geliebten Namen wiedergibt, als da wäre: Lily, Brandon, usw. Ein Schelm, der da böses vermutet. Man muß hier beachten, daß die Audiofiles natürlich ein gespenstisches Hintergrundgeräusch haben und dazu gesprochene Wörter in weiblicher und männlicher Sprache, womöglich mit einem Stimmenverzerrer in tagelanger Arbeit erstellt und abgespeichert, geht bestimmt auch automatisiert 🙂

Ja, es kommt schon was rüber von dieser “App”, nachdem ich aber den doch so simplen Hintergrund dieser Software kenne, ist es für mich leider nur eine ggfls. zufällige Wiedergabe von Audiofiles und Wörtern, die öfters mal zusammengenommen Sinn ergeben (können), sind aber nur Wortfetzen. Deshalb, wer das Video von oben noch nicht gesehen hat, sollte es sich mit der nötigen “Distanz” anschauen. Auch die längeren Sätze (ok, sind ja meist nur maximal 5 Wörter) finden sich jedoch auch in der MP3 Datei als “kompletter” Satz wieder.

Ich will diese App jetzt nicht kaputtreden, aber die 29$ sind ggfls. in andere Gerätschaften sinnvoller investiert. 29$ für 12000 Audiofiles ist natürlich auf der anderen Seite auch wieder günstig 😉

Von mir gibt es dafür leider nur 2 von 5 Sternen für die Funktionsweise als solche …