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ITK – Dr. Ernst Senkowski – Marcello Bacci – Grosseto – Juni 1986


ITK - Dr. Ernst Senkowski - Marcello Bacci - Grosseto - Juni 1986
ITK – Dr. Ernst Senkowski – Marcello Bacci – Grosseto – Juni 1986
Text siehe Website – Dr. Ernst Senkowski:
MARCELLO BACCI – Die Transkontakte in Grosseto
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/MARCELLO-BACCI.htm
Anmerkung: Durchgaben Mailand nicht mit auf dieser Aufnahme
Video Bewertung: / 5
Ernst Senkowski

Tonbandstimme

Eigenschaften der Tonbandstimmen

Zur Erzeugung werden verschiedene Methoden benutzt:

Rauschen. Es werden Botschaften aus Rauschsignalen oder Ähnlichem herausgehört, indem man ein UKW-Radio auf eine unbenutzte Frequenz einstellt und das Rauschen aufnimmt oder einen Rauschgenerator einsetzt.

Mikrofonmethode. Die erwarteten Botschaften werden bei Stille mit einem Mikrofon aufgenommen. Eine Variante besteht darin, mit einem harten Gegenstand über Metallflächen oder Porzellangefäße zu schaben und die dabei gemachten Aufnahmen verlangsamt abzuspielen.

Radiomethode. Hierbei handelt es sich um den Empfang leiser und entfernter Kurzwellen- oder Mittelwellenradiosender, die gleichzeitig empfangen werden und ein Stimmengewirr oder Geräusch erzeugen.

Computersoftware. Es gibt Aufzeichnungen mit speziellen Computerprogrammen (z.B. EVPMaker), die zuvor eine beliebige Audiodatei nach dem Zufallsprinzip in kleine Segmente zerteilt und neu zusammengesetzt hat.

Allen Verfahren ist gemeinsam, dass die Auswertung und Interpretation immer nach der Aufnahme erfolgt, und zwar typischerweise nach mehrmaligem Abspielen. Dabei kann die Wiedergabe auch nach Belieben rückwärts oder mit veränderter Geschwindigkeit erfolgen. Sodann werden möglichst relevante Abschnitte herausgesucht, wobei hierfür kein standardisiertes Vorgehen bekannt wurde. Die Auswahl der als relevant bezeichneten Abschnitte der Aufzeichnung unterliegt völlig den Fähigkeiten und dem Geschmack des Experimentators.

Unter neutralen Testbedingungen konnten bisher keine entsprechenden Phänomene reproduziert werden, welche mit bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht vereinbar wären.[1] Vielmehr sind die Phänomene gut mit recht einfachen etablierten Hypothesen aus Physik oder Psychologie und Psychiatrie vereinbar. Wissenschaftliche Bewertungen kritisieren insbesondere die rein subjektiven Interpretationen der so genannten Durchsagen

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Meine Technik / Mikrophon Methode

Am Anfang meiner Experimente spielte ich vorwiegend nur mit der Mikrophon-Methode ein. Die Resultate waren anfangs nicht sehr ergiebig was die Anzahl der Stimmen anging, aber nach ausgiebigem Filtern, wurde die Verständlichkeit manchmal um einiges besser als all die anderen Methoden. Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass nach dem “reversen”, also das Umkehren des aufgenommenen Audiosegmentes, viele Stimmen zum Vorschein kommen, die vielfach auch einen Sinn ergeben.

Weitere Mikrophon-Aufnahmen folgten enweder in freier Natur, an einem Flussufer, oder im Walde. Als Aufnahmemedium dienten entweder unterschiedliche MP3-Player, Diktiergeräte, DAT oder Minidisks. Die Resultate befriedigten mich aber nicht sonderlich, denn ich konnte die Stimmen nicht wirklich isolieren oder 100%ig sicher sein, dass es sich um echte “paranormale” Stimmen handelte, denn manchmal hielten sich Menschen in meiner unmittelbarer Nähe auf und das hochempfindliche Mikrophon nahm auch Laute aus grosser Entfernungen auf. Ich musste mir weitere Methoden ausdenken.

Ich testete unterschiedliche Mikrophontypen z.B. externe Elektret-Kapseln, Uher Studiomikrophone, billige Multimedia Headsets (z.B. für Skype), eingebaute Mikrophone bei diverse Aufnahmegeräte etc. Auch baute ich ein Unterwassermikrophon auf, aber bei allen war zwar die “Ausbeute” der Stimmen, also die Quantität hoch, dafür blieb die Qualität praktisch unverändert. Eine hohe Quote der Stimmen blieb unverständlich und es musste viel gedeutet werden (was ich nicht wollte und noch immer nicht will).

Zum Beispiel: In der alten Wohnung in der ich lebte gab es einen Keller. Dieser war ein Zivilschutzkeller und in diesem Keller würden die Anwohner des Quartiers, in Falle eines atomaren Bombeneinschlag vorübergehend Zuflucht finden. Ein idealer Platz um Mikrophon-Einspielungen durchzuführen denn, die Eingang- und Durchgangstüren waren aus massivem Stahl. Die Mauern waren aus dickem Stahlbeton, also akustisch sehr gut von der Aussenwelt abgeschirmt. Mit einem kleinen Taschenradio überprüfte ich ob es möglich war, irgendwelche Sender auf LW/MW/KW oder sogar auf UKW zu empfangen um allfällige Sendereinstreuungen auszuschliessen.

Es waren keine Sender hörbar, nur Rauschen, also praktisch wie in einem Faradyschen Käfig. Die Resultate nach der Aufnahme und Auswerten / Abhören der Einspielung waren überwältigend. Die Aufnahme führte ich mit ein hochempfindliches, vorverstärktes Mikrophon durch. Dieser war an einem DAT-Aufnahmegerät angeschlossen. Es waren sehr viele Stimmen vorhanden die recht gut verständlich waren.

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