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Ernst Senkowski (04.11.1922–13.04.2015)

Wie wir über ITK-Freunde erfuhren, ist Prof. Dr. rer. nat. Ernst Senkowski am 13. April 2015 im Alter von 92 Jahren in die Dimension hinübergewechselt, deren Erforschung er sich seit 1974 widmete. Ernst Senkowski galt in der “Szene” als die Kapazität schlechthin auf dem Gebiet der Instrumentellen Transkommunikation – ein Begriff, den er selbst prägte und der heutzutage in aller Munde ist. Gemeint ist die audio-visuelle Kommunikation mit anderen Bewußtseinsbereichen – sei dies nun die Ebene der Seelen Verstorbener oder die anderer Geistwesen – mit Hilfe von technischen Mitteln. Sein Buch “Instrumentelle TransKommunikation” (externer Link) gilt in Fachkreisen als Standardwerk auf diesem Gebiet. Gemeinsam mit seinem Freund Dr. Vladimir Delavre (1939–2007) gründete Ernst Senkowski die Gesellschaft für Psychobiophysik e.V., die von 1990 bis 2002 die Zeitschrift “TransKommunikation – Zeitschrift für Psychobiophysik und Interdimensionale Kommunikations-Systeme” (externer Link) herausgab. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Ernst Senkowski damit, die Ergebnisse seiner Forschungen gemeinsam mit Gesa Dröge auf der Website www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de (externer Link) zu veröffentlichen. Sein Hinübergang

ITK – Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits

ITK – Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits

Rosemary Brown wurde am 27. Juli 1916 im Süd-Londoner Vorort Stockwell geboren. Sie starb am 16. November 2001 im Alter von 85 Jahren. Ihr bürgerlicher Lebensweg lässt zunächst kaum Besonderheiten erkennen, welche der Erwähnung wert sind. Höchst bemerkenswert, ja geradezu spektakulär aber sind die Ereignisse, die im Zusammenhang mit ihrer in dieser Form einmaligen Fähigkeit stehen, Kompositionen großer Musiker, die aus dem Jenseits mit ihr Kontakt aufgenommen hatten, aufzuzeichnen und auch zu spielen. Es handelt sich um Klavierstücke, die meist überzeugend den Geist und die Handschrift der Meister erkennen lassen. Im Laufe der Jahre – die Aufzeichnungen der Durchgaben aus der jenseitigen Welt, begannen in Rosemary Brown’s 20. Lebensjahr – sind über 1000 Klavierstücke entstanden. Diese Musik kann heute teilweise als Klaviernoten im Musikalienhandel bezogen werden. Im einzelnen stammen die Stücke von Bach, Beethoven, Schubert, Brahms, Chopin, Debussy, Grieg, Rachmaninoff, Schumann und Liszt. In den 70er Jahren erschienen 2 Schallplatten von den Firmen Philips und Intercord mit einer Reihe von eindrucksvollen Stücken. Umso erfreulicher ist es zu werten, daß jetzt eine CD erschienen ist, auf der nicht weniger als 40 Einzelstücke zu hören sind, die von den genannten Komponisten stammen. Die Piano-Einspielungen wurden durch den deutschen Maler und Komponisten Dipl.-Ing. Gerhard Helzel aus Hamburg vorgenommen, wobei er auch je eine Kompositionen von Grieg, Schumann und Liszt mit Orchestrierung versehen hat. Es ist zu wünschen, daß in Zukunft weitere Klavierstücke von Rosemary Brown, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, eingespielt werden und dem Musikliebhaber zugänglich gemacht werden können.
http://www.romana-hamburg.de/RosemaryBrown.htm

Website – Dr. Ernst Senkowski
Die Engländerin Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/ROSEMARY-BROWN.htm

ITK – Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits

ITK – Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits

Rosemary Brown wurde am 27. Juli 1916 im Süd-Londoner Vorort Stockwell geboren. Sie starb am 16. November 2001 im Alter von 85 Jahren. Ihr bürgerlicher Lebensweg lässt zunächst kaum Besonderheiten erkennen, welche der Erwähnung wert sind. Höchst bemerkenswert, ja geradezu spektakulär aber sind die Ereignisse, die im Zusammenhang mit ihrer in dieser Form einmaligen Fähigkeit stehen, Kompositionen großer Musiker, die aus dem Jenseits mit ihr Kontakt aufgenommen hatten, aufzuzeichnen und auch zu spielen. Es handelt sich um Klavierstücke, die meist überzeugend den Geist und die Handschrift der Meister erkennen lassen. Im Laufe der Jahre – die Aufzeichnungen der Durchgaben aus der jenseitigen Welt, begannen in Rosemary Brown’s 20. Lebensjahr – sind über 1000 Klavierstücke entstanden. Diese Musik kann heute teilweise als Klaviernoten im Musikalienhandel bezogen werden. Im einzelnen stammen die Stücke von Bach, Beethoven, Schubert, Brahms, Chopin, Debussy, Grieg, Rachmaninoff, Schumann und Liszt. In den 70er Jahren erschienen 2 Schallplatten von den Firmen Philips und Intercord mit einer Reihe von eindrucksvollen Stücken. Umso erfreulicher ist es zu werten, daß jetzt eine CD erschienen ist, auf der nicht weniger als 40 Einzelstücke zu hören sind, die von den genannten Komponisten stammen. Die Piano-Einspielungen wurden durch den deutschen Maler und Komponisten Dipl.-Ing. Gerhard Helzel aus Hamburg vorgenommen, wobei er auch je eine Kompositionen von Grieg, Schumann und Liszt mit Orchestrierung versehen hat. Es ist zu wünschen, daß in Zukunft weitere Klavierstücke von Rosemary Brown, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, eingespielt werden und dem Musikliebhaber zugänglich gemacht werden können.
http://www.romana-hamburg.de/RosemaryBrown.htm

Website – Dr. Ernst Senkowski
Die Engländerin Rosemary Brown – Musik aus dem Jenseits
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/ROSEMARY-BROWN.htm

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Dialog mit einem verstorbenen Kidnapper?

von Fred Klode

Ein erpresserischer Kindesraub sprengt alle Vorstellungen vom gewöhnlichen Deliktsalltag der Polizei. Hier gelten andere “Gesetze” – vor allem die der gebotenen Zurückhaltung mit dem Ziel, das Opfer unter allen Umständen unversehrt freizubekommen. Unterdessen diktieren die Entführer die Verhaltensweise der Strafverfolger: Wehe, wenn sie nicht spuren! Trotzdem glaubten sich die Ermittler im vorliegenden Fall bald am Ziel, werteten erfolgversprechende Spuren aus – es reichte jedoch nicht für eine Anklage.

Die Sonderkommission “Anna”, der auch ich damals angehörte, war hoch motiviert. In ihr waren viele Väter, die Kinder im gleichen Alter hatten. Was uns Ermittlern seinerzeit verwehrt blieb, erhoffte ich mir nun an Gewissheit durch ein TBS-Experiment zu verschaffen. Ein gewagter Versuch, ohne Frage. Bevor ich den Fall schildere, muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betroffene (Opfer, Mittäter, Zeugen) sicher noch leben; daher werden die Namen, Orte und besonderen Gegebenheiten verfremdet oder weggelassen. Bei der Einspielung erlebte ich eine Riesenüberraschung.

Die Ereignisse: Kurz vor Weihnachten wird von einem Spielplatz ein Kind entführt. Die Täter verlangen für die Freilassung einen Millionenbetrag. Das Geld wird beschafft. Die Übergabe scheitert mehrmals an der verlangten Vorgehensweise. Danach werden Vermittler aufgeboten, die von den Entführern teils akzeptiert, teils abgelehnt werden. Der Fall zieht sich hin. Von “Anna” gibt es derweil aktuelle Lebenszeichen. Die Soko gleicht einem Bienenschwarm – es wird Fleiß- und Schweißarbeit geleistet. Ein beherzter Gewährsmann bietet sich schließlich als Überbringer des Lösegeldes an. Gemäß den Direktiven der Erpresser wird das Geldpaket aus einem fahrenden Zug abgeworfen. Das Kind wird endlich freigelassen. Erleichterung bei allen.

Wie sollte ich nun vorgehen, um den Nebelschleier nach so langer Zeit zu lichten? Einfach loslegen? Nein. Ich konzentrierte mich ganz auf den Fall und bat unsere Freunde inständig um Aufklärung. Gezielt fragte ich nunmehr einige Fakten ab. Sie wurden korrekt beantwortet. Damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ich wollte ein in sich stimmiges Bild vor Augen haben, also Zusammenhänge erkennen und Details hören. Es wurde mir überraschenderweise leicht gemacht, nachdem ich nach der Identität der Täter gefragt hatte. Die Antwort: “Der Franz Xaver M. ist tot!” Nanu! Einer der Entführer jetzt im Jenseits? Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun, dann frage ich ihn eben selbst, dachte ich mir.

Prompt meldete er sich nach Ansprache mit vollem Namen und bezeichnete sich selbst als Entführer. In der Folge kam es geradewegs zu einem Dialog auf Kurzwelle. Ich erfuhr von meinem Gegenüber nun jene Details, auf die ich so erpicht war – so eine flapsige Bezeichnung für einen Kommunalpolitiker, der von ihm als Vermittler abgelehnt worden war (mir entfallen, aber aufgefrischt); den südländisch klingenden Namen des letzten Kontaktmannes (wieder aufgefrischt); seinen früheren Beruf, der Spezialwissen erforderte (bereits vermutet); den Ort der Gefangenhaltung des Kindes (bis dahin unbekannt) sowie weitere verblüffende Einzelheiten des Randgeschehens. Auf diesen Ort war ich bereits viele Monate vorher sporadisch hingewiesen worden, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt, wo ich ihn wieder hörte, war mir klar, dass er wegen seiner einsamen Lage, aber guten Verkehrsanbindung ein geradezu ideales Versteck für das Kind bot. Ganz in der Nähe hatte sich nach der Freilassung von “Anna” ein Vorfall ereignet, dem bei den Ermittlungen große Aufmerksamkeit zuteil geworden war. Man glaubte daher mit Recht, den Tätern schon dicht auf der Spur zu sein. Das war aber noch nicht alles: Wieder hatte man mir vorher einen Tipp gegeben: “Frag Hajo”. Dieser Hinweis war mir sofort eingängig. (Das Kürzel steht für “Hans-Joachim”, einen früheren Bekannten.) Er war, wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte, in diesem Ort geboren und kannte Land und Leute. Kurzum: Franz Xaver M. hatte dort tatsächlich gewohnt, war aber später verzogen. Seine Person: unauffällig, undurchsichtig, einsam lebend und ein spezieller Tierhalter. Eine Vita, die auffällig ins Bild passte.

Hier die abschließenden Worte meines Gesprächpartners: “Klode, verzeiht mir; es tut mir Leid, ich kann nicht mehr…” Im Tonfall schwang deutlich Bedauern mit. Das scheint das nachgelieferte Geständnis eines Entführers zu sein, der im Jenseits Reue zeigt. Bei anderen Experimenten meldete er sich immer mal wieder, so als wollte er sich in Erinnerung bringen. Der Kontakt brach dann ab, nachdem ich aufgefordert worden war, die Befragung einzustellen (“Sache verjährt”). Das ist sie in der Tat.

Zusammenfassung: Alle Durchsagen waren in sich stimmig, die Fakten belegt. Selbst meine verschüttete Erinnerung wurde wieder aufgefrischt. Dass ich einer der Ermittler war, war dem Jenseitigen bekannt. Ich wurde zuvor knapp, aber dennoch zielführend auf den Ort und die Auskunftsperson “Hajo” hingewiesen. M. war demnach existent. Er drückte hörbar sein Bedauern aus. Die entscheidende Frage, ob ich tatsächlich mit einem der Entführer sprach, kann ich nur für mich selbst beantworten.

(Erschienen in der VTF-Post P 122, Ausgabe 1/2006)

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