Tag Archives: 2006

New York State’s First Ghost Hunter’s Conference

Rochester, NY (PRWEB) January 5, 2006

“With increased interest in the paranormal, we (Western New York Paranormal) felt that a conference in Rochester would be a great way to educate the public on the unexplained phenomenon of ghosts,” explains Dwayne Claud, director of Western New York Paranormal. The conference, known as The Supernatural Summit, is scheduled for Saturday and Sunday April 29th and 30th at the U.S. Army Reserve Center located at 2035 Goodman Street in Rochester, New York.

“The Supernatural Summit will be two days of workshops geared for both the beginners and advanced paranormal investigator,” stated Claud. He continues to state that the 2006 guest speaker will be Todd Bates of Haunted Voices.com. Todd is nationally known for his expertise in the field of E.V.P. or electronic voice phenomenon. These are basically the recording of “ghost voices” from disembodied voices via digital or analog recording devices. He has dedicated his investigative career to the research of this phenomenon and currently has some of the most impressive examples of E.V.P.’s found in the country.

“One of the primary focuses of this year’s conference will be electronic voice phenomenon with a series of workshops designed by Todd for the beginner to the advanced researcher. Plus we will also have a presenter from CSICOP, Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal, for a skeptics view of the phenomenon,” said Claud.

The two day workshop will allow participants to select from over 30 different workshop sessions on subjects including ghost hunting for beginners, dowsing, photography and videography, and demonology among many others. “Speakers are joining us from around the country for this summit and it promises to be a very informative and fun event for all who attend,” claims Claud. The Supernatural Summit will also have a paranormal fair for participants to browse. The vendors will range from those presenting paranormal equipment to psychics.

The Supernatural Summit, is scheduled for Saturday and Sunday April 29th and 30th at the U.S. Army Reserve Center located at 2035 Goodman Street in Rochester, New York. For more information call 585-399-7765 or visit http://www.SUPERNATURALSUMMIT.com. Admission to the psychic/paranormal fair only is $ 5.00 per person with full conference admission $ 50.00 per person prior to March 1st. Full conference admission includes access to all workshops during the weekend and unlimited access to the fair.

Contact:

Dwayne Claud

Western New York Paranormal

585-399-7765

E-mail: wnyparanormal@aol.com

http://www.wnyparanormal.com

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Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Verblüffende Details in einem spektakulären Kriminalfall

Dialog mit einem verstorbenen Kidnapper?

von Fred Klode

Ein erpresserischer Kindesraub sprengt alle Vorstellungen vom gewöhnlichen Deliktsalltag der Polizei. Hier gelten andere “Gesetze” – vor allem die der gebotenen Zurückhaltung mit dem Ziel, das Opfer unter allen Umständen unversehrt freizubekommen. Unterdessen diktieren die Entführer die Verhaltensweise der Strafverfolger: Wehe, wenn sie nicht spuren! Trotzdem glaubten sich die Ermittler im vorliegenden Fall bald am Ziel, werteten erfolgversprechende Spuren aus – es reichte jedoch nicht für eine Anklage.

Die Sonderkommission “Anna”, der auch ich damals angehörte, war hoch motiviert. In ihr waren viele Väter, die Kinder im gleichen Alter hatten. Was uns Ermittlern seinerzeit verwehrt blieb, erhoffte ich mir nun an Gewissheit durch ein TBS-Experiment zu verschaffen. Ein gewagter Versuch, ohne Frage. Bevor ich den Fall schildere, muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betroffene (Opfer, Mittäter, Zeugen) sicher noch leben; daher werden die Namen, Orte und besonderen Gegebenheiten verfremdet oder weggelassen. Bei der Einspielung erlebte ich eine Riesenüberraschung.

Die Ereignisse: Kurz vor Weihnachten wird von einem Spielplatz ein Kind entführt. Die Täter verlangen für die Freilassung einen Millionenbetrag. Das Geld wird beschafft. Die Übergabe scheitert mehrmals an der verlangten Vorgehensweise. Danach werden Vermittler aufgeboten, die von den Entführern teils akzeptiert, teils abgelehnt werden. Der Fall zieht sich hin. Von “Anna” gibt es derweil aktuelle Lebenszeichen. Die Soko gleicht einem Bienenschwarm – es wird Fleiß- und Schweißarbeit geleistet. Ein beherzter Gewährsmann bietet sich schließlich als Überbringer des Lösegeldes an. Gemäß den Direktiven der Erpresser wird das Geldpaket aus einem fahrenden Zug abgeworfen. Das Kind wird endlich freigelassen. Erleichterung bei allen.

Wie sollte ich nun vorgehen, um den Nebelschleier nach so langer Zeit zu lichten? Einfach loslegen? Nein. Ich konzentrierte mich ganz auf den Fall und bat unsere Freunde inständig um Aufklärung. Gezielt fragte ich nunmehr einige Fakten ab. Sie wurden korrekt beantwortet. Damit gab ich mich noch nicht zufrieden. Ich wollte ein in sich stimmiges Bild vor Augen haben, also Zusammenhänge erkennen und Details hören. Es wurde mir überraschenderweise leicht gemacht, nachdem ich nach der Identität der Täter gefragt hatte. Die Antwort: “Der Franz Xaver M. ist tot!” Nanu! Einer der Entführer jetzt im Jenseits? Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun, dann frage ich ihn eben selbst, dachte ich mir.

Prompt meldete er sich nach Ansprache mit vollem Namen und bezeichnete sich selbst als Entführer. In der Folge kam es geradewegs zu einem Dialog auf Kurzwelle. Ich erfuhr von meinem Gegenüber nun jene Details, auf die ich so erpicht war – so eine flapsige Bezeichnung für einen Kommunalpolitiker, der von ihm als Vermittler abgelehnt worden war (mir entfallen, aber aufgefrischt); den südländisch klingenden Namen des letzten Kontaktmannes (wieder aufgefrischt); seinen früheren Beruf, der Spezialwissen erforderte (bereits vermutet); den Ort der Gefangenhaltung des Kindes (bis dahin unbekannt) sowie weitere verblüffende Einzelheiten des Randgeschehens. Auf diesen Ort war ich bereits viele Monate vorher sporadisch hingewiesen worden, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Jetzt, wo ich ihn wieder hörte, war mir klar, dass er wegen seiner einsamen Lage, aber guten Verkehrsanbindung ein geradezu ideales Versteck für das Kind bot. Ganz in der Nähe hatte sich nach der Freilassung von “Anna” ein Vorfall ereignet, dem bei den Ermittlungen große Aufmerksamkeit zuteil geworden war. Man glaubte daher mit Recht, den Tätern schon dicht auf der Spur zu sein. Das war aber noch nicht alles: Wieder hatte man mir vorher einen Tipp gegeben: “Frag Hajo”. Dieser Hinweis war mir sofort eingängig. (Das Kürzel steht für “Hans-Joachim”, einen früheren Bekannten.) Er war, wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte, in diesem Ort geboren und kannte Land und Leute. Kurzum: Franz Xaver M. hatte dort tatsächlich gewohnt, war aber später verzogen. Seine Person: unauffällig, undurchsichtig, einsam lebend und ein spezieller Tierhalter. Eine Vita, die auffällig ins Bild passte.

Hier die abschließenden Worte meines Gesprächpartners: “Klode, verzeiht mir; es tut mir Leid, ich kann nicht mehr…” Im Tonfall schwang deutlich Bedauern mit. Das scheint das nachgelieferte Geständnis eines Entführers zu sein, der im Jenseits Reue zeigt. Bei anderen Experimenten meldete er sich immer mal wieder, so als wollte er sich in Erinnerung bringen. Der Kontakt brach dann ab, nachdem ich aufgefordert worden war, die Befragung einzustellen (“Sache verjährt”). Das ist sie in der Tat.

Zusammenfassung: Alle Durchsagen waren in sich stimmig, die Fakten belegt. Selbst meine verschüttete Erinnerung wurde wieder aufgefrischt. Dass ich einer der Ermittler war, war dem Jenseitigen bekannt. Ich wurde zuvor knapp, aber dennoch zielführend auf den Ort und die Auskunftsperson “Hajo” hingewiesen. M. war demnach existent. Er drückte hörbar sein Bedauern aus. Die entscheidende Frage, ob ich tatsächlich mit einem der Entführer sprach, kann ich nur für mich selbst beantworten.

(Erschienen in der VTF-Post P 122, Ausgabe 1/2006)

via

Martin Zoller – Die Kraft der Intuition

Im Alltag, Beruf, in der Familie oder bei wichtigen Entscheidungen werden wir immer wieder mit Situationen konfrontiert, die uns überfordern und orientierungslos lassen können. In diesen Momenten der Hilflosigkeit steht uns ein Potential zur Seite, das nur wenige Menschen wirklich verstehen: Die Kraft der Intuition.

Einer dieser Menschen ist der Schweizer Hellseher Martin Zoller. Seit vielen Jahren ist er weltweit als professioneller Berater im Einsatz — für Wirtschaftskunden, aber auch Regierungsbehörden und zuweilen sogar Präsidentschaftskandidaten. In der Presse wurde er bekannt, als er dank seines sechsten Sinns ein im Dschungel Boliviens vermisstes Flugzeug mit Passagieren orten konnte, nachdem andere Rettungsversuche gescheitert waren.

Über seine Arbeit, die Intuition und menschliche Kräfte hat Zoller bereits vier Bücher veröffentlicht. 2005 und 2006 moderierte er in Südamerika eine eigene erfolgreiche Fernsehsendung und im Frühling 2011 leitete er eine Serie für RTL II. In seinem Vortrag präsentiert Zoller anschaulich, wie die eigenen medialen Fähigkeiten verbessert und angewendet werden können. Dazu stellt er verschiedene Techniken vor, mit deren Hilfe wir lernen können, der Stimme der Intuition zielsicher zu folgen und jegliche Manipulation von außen zu vermeiden.

Den gesamten Beitrag in voller Länge sehen Sie jetzt bei uns im ExoMagazin – exklusiv für Aktivisten! Unterstützen Sie unsere unabhängige Berichterstattung und erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu allen exklusiven Inhalten des ExoMagazins.

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