Tag Archives: 1986

ITK – Dr. Ernst Senkowski – Umberto Ursi über Hans Otto König – Juni 1986 – Mailand

ITK - Dr. Ernst Senkowski - Umberto Ursi über Hans Otto König - Juni 1986  - Mailand
ITK – Dr. Ernst Senkowski – Umberto Ursi über Hans Otto König – Juni 1986 – Mailand

Im Rahmen des Kongresses Im Juni 1986 in Mailand führte Hans Otto König mit seiner Apparatur zwei weitere, kurze Aufnahmeserien durch, um nach Möglichkeit noch einmal im privaten Kreis für Umberto Ursis Mutter Virginia einen Kontakt mit ihrem Sohn zu verwirklichen.
Mitschnitt: Dr. Ernst Senkowski

http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/UMBERTO-URSI.htm
Video Bewertung: / 5
Ernst Senkowski

ITK – Dr. Ernst Senkowski – Marcello Bacci – Grosseto – Juni 1986


ITK - Dr. Ernst Senkowski - Marcello Bacci - Grosseto - Juni 1986
ITK – Dr. Ernst Senkowski – Marcello Bacci – Grosseto – Juni 1986
Text siehe Website – Dr. Ernst Senkowski:
MARCELLO BACCI – Die Transkontakte in Grosseto
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de/MARCELLO-BACCI.htm
Anmerkung: Durchgaben Mailand nicht mit auf dieser Aufnahme
Video Bewertung: / 5
Ernst Senkowski

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Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit

Otto König macht Totenfunk“

1984 gründete der Mönchengladbacher Elektroakustiker Hans-Otto König die „Forschungs-Gemeinschaft für Tonbandstimmen“ (FGT), die später zur „Forschungs-Gemeinschaft für Transkommunikation“ umgetauft wurde.37 Schon seit 1974 soll er sich an Einspielungen versucht haben, zunächst mit der Absicht, diese als vom Experimentator selbst verursachtes animistisches Phänomen entlarven zu können. Dies gelang ihm nicht; dafür erhielt er eigenen Angaben zufolge Kontakt zu seiner verstorbenen Mutter sowie zu verstorbenen Freunden und Bekannten.38

Am 15. Januar 1983 präsentierte er seine ersten Entwicklungen in der von Rainer Holbe moderierten und von Millionen Hörern verfolgten Sendung „Unglaubliche Geschichten“ bei Radio Luxemburg. Die „Stimmen“, die er bei dieser Gelegenheit empfing, wiesen „eine bis zu diesem Zeitpunkt unerreichte Lautstärke“ auf. „Otto König macht Totenfunk“, lautete ein Kommentar von „drüben“.39 1984 stellte er den „Generator“ und 1986 bestimmte Infrarotsysteme vor, die „mit relativ hoher Verlässlichkeit ortsunabhängig kurze paranormale Passagen und eingeschränkte Dialoge“ mit Transwesenheiten40 ermöglichten.41

König wies nach, dass seine Stimmeneinspielungen von Ultraschallsignalen begleitet wurden:

„Er verknüpfte diese Beobachtungen mit der Vorstellung der primären Entstehung der paranormalen Stimmen im Bereich 20 – 40 kHz und sah im Überlagerungsprinzip eine Möglichkeit, die für das menschliche Ohr unhörbaren Signale in den Hörbereich zu transportieren.“42

Dementsprechend erzeugte sein „Generator“ ein Gemisch von Ultraschall- bzw. elektromagnetischen Schwingungen, die ihm zufolge von den „Jenseitigen“ moduliert werden konnten, um hörbare Stimmen zu formen. Später arbeitete König ein Infrarotsystem aus, das eine rückgekoppelte Schleife bildete und mehr Stabilität bei den Durchgaben gewährleistete. Das eingespielte Ergebnis wurde aufgezeichnet und konnte mittels eines Oszillographen sichtbar gemacht werden.43,44

via Der Tod ist nicht der Tod: Instrumentelle Transkommunikation als Draht zur Ewigkeit – NEXUS Magazin