15 thoughts on “Na sowas! – Tonbandstimmen aus dem Jenseits (1985)”

  1. Im 1. Beispiel, gibt der Sprecher wahrscheinlich die Kontaktadresse für
    Mittelwellenempfang durch. Das geht daraus hervor, dass er vorher “a
    informazioni” oder ähnlich, sagt. Auf Kurzwelle wird mehrsprachig
    übertragen. Kann man im Bereich der Zufälle abhaken.

  2. alles läßt sich so drehen, daß Fragen beantwortet werden denn JEDER
    Interviewer stellt die Fragen immer komischerweise um, damit die “Stimmen”
    mehr Interpretationsfreiheit haben und man auch JAAAA eine korrekte Antwort
    bekommt. Und darunter finden sich garantiert auch MAL zufällig richtige
    Angaben ihren Weg auf gestellte Fragen. Warscheinlichkeitsrechnung und
    Frageinterpretation geben auf ALLES eine Antwort…und wenn man will auch
    die richtige..so what?

  3. 1. Wie gesagt spiele ich nun seit ca. 4 Jahren selber Stimmen ein und bin
    seit dieser Zeit u.a. mit meinem eigenen Namen etliche Male angesprochen
    worden. Es ist dabei zur Nennung meines Vornamens sowie meines Nachnamens,
    Kosenamens und einigen Variationen wie sie eigentlich nur von der Familie
    bekannt war, gekommen. Auch Beleidigungen und andere Unarten spielen bei
    Kontakt eine Rolle. Man sollte deshalb schon eine stabile Lebenseinstellung
    haben wenn man sich diesem Phänomen nähern möchte.

  4. das ist weiterhin Italienisch mit etwas was man als deutsch versteht. Ich
    spreche fließend italienisch und verstehe was ganz anderes “contante edit
    de _Mittelwelle- kann sehr viel sein was sich italienisch ähnlich anhört.
    also ist es KEINE Jensietsstimme

  5. natürlich…ich verstehe. Zusehen und zuhören bei anderen funktioniert
    nicht aber wenn ich mich selbst dahinsetze und in das Gerausche höre, kommt
    bestimmt irgendeine Stimme die mich persönlich anspricht… Junge Junge, es
    gäbe nicht genug Alkohol um mich zu so einen, noch niemals von Irgendwem
    bewiesenen HokusPokus , hinreißen zu lassen. Du glaubst du kannst das? Es
    steht noch immer ein Preis von 1000000 $ für einen echten Beweis aus.
    Google: James Randi – Übernatürliches.Bisher erfolglos…hm

  6. die Möglichkeit, daß mehrer Menschen einfach das gleiche mit beliebigen
    Geräuschen assoziiren ist ja auch total abwegig… ganz davon ab, daß eine
    gewisse Erwartungshaltung ohnehin zu bestimmten Ergebnissen führt

  7. @Benderra84 In diesem Fall kann man das so sehen. Ich spiele selber ein und
    weiß daher das dieses Phänomen aber real ist und nicht, ..ich wiederhole –
    nicht – auf Einbildung beruht. Allerdings sollte man seine Ergebnisse dem
    Zeugen gegenüber vor dem anhören nicht äußern, da genau Dein beschriebener
    Effekt zum tragen kommen könnte. Wenn der Hörer aber ohne vorherige
    Kenntnis des genauen Wortlautes zum selben Ergebnis kommt wie der
    Einspieler, hat man einen “Treffer.”

  8. komisch finde ich als geborener Skeptiker, daß ich bei einigen Leuten
    (verschiedener Freundeskreise) beiwohnen durfte, wie versucht wurde Stimmen
    aufzunehmen und es ganz misteriöser Weise NIE klappte. Alle machen das seit
    Jahren, mit erdenklichen Methoden und betonen und beschwören das es keine
    Einbildung ist… ich habe noch NIE etwas vernommen. Aber das liegt
    Natürlich nur daran, daß man dran glauben muss. Logo…

  9. Ich finde das Thema ja wirklich hoch interessant und verfolge das ganze ja
    schon viele Jahre. Ich habe schon oft überlegt, selber mal einspielungen zu
    machen, nur bis jetzt hat mich meine Scheu immer davon ferngehalten. Wie
    gesagt, ich finde es sehr interessant, aber auch etwas unheimlich.

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